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Ein fesselnder Bericht über die Tempelritter, der die gängige Meinung in Frage stellt und zeigt, wie diese frommen mittelalterlichen Ritter eine wichtige Rolle bei der Entstehung des modernen Großbritanniens gespielt haben.
Die Tempelritter haben einen bleibenden Ruf - aber keinen, den sie selbst anerkennen würden. Ursprünglich im zwölften Jahrhundert zum Schutz von Pilgern gegründet, steht der Orden heute für Ketzerei, Fanatismus und sogar Satanismus.
In dieser kühnen Neuinterpretation macht sich Steve Tibble daran, die Geschichte zu korrigieren. Die Templer, die für ihre Kämpfe an der Ostfront der Christenheit berühmt sind, waren in Wirklichkeit engagierte Friedensstifter im eigenen Land. Sie beeinflussten die königliche Strategie und Politik, schufen Finanzstrukturen und vermittelten internationale Friedensverträge - vor allem, um sicherzustellen, dass Männer, Geld und Material leichter in den Osten gebracht werden konnten.
Tibble zeichnet den Aufstieg des Ordens unter Heinrich I. bis hin zu seiner gewaltsamen Unterdrückung nach dem Fall von Akkon nach und argumentiert, dass diese mittelalterlichen Ritter für die Entstehung eines frühen englischen Staates von wesentlicher Bedeutung waren. Er enthüllt das wahre Vermächtnis der britischen Templer und zeigt, wie eine kleine Gruppe dazu beitrug, das mittelalterliche Großbritannien zu formen und gleichzeitig im Namen des christlichen Nahen Ostens zu kämpfen.
Die Tempelritter haben einen bleibenden Ruf - aber keinen, den sie selbst anerkennen würden. Ursprünglich im zwölften Jahrhundert zum Schutz von Pilgern gegründet, steht der Orden heute für Ketzerei, Fanatismus und sogar Satanismus.
In dieser kühnen Neuinterpretation macht sich Steve Tibble daran, die Geschichte zu korrigieren. Die Templer, die für ihre Kämpfe an der Ostfront der Christenheit berühmt sind, waren in Wirklichkeit engagierte Friedensstifter im eigenen Land. Sie beeinflussten die königliche Strategie und Politik, schufen Finanzstrukturen und vermittelten internationale Friedensverträge - vor allem, um sicherzustellen, dass Männer, Geld und Material leichter in den Osten gebracht werden konnten.
Tibble zeichnet den Aufstieg des Ordens unter Heinrich I. bis hin zu seiner gewaltsamen Unterdrückung nach dem Fall von Akkon nach und argumentiert, dass diese mittelalterlichen Ritter für die Entstehung eines frühen englischen Staates von wesentlicher Bedeutung waren. Er enthüllt das wahre Vermächtnis der britischen Templer und zeigt, wie eine kleine Gruppe dazu beitrug, das mittelalterliche Großbritannien zu formen und gleichzeitig im Namen des christlichen Nahen Ostens zu kämpfen.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Tibble, Steve
- Titel
- Templars. The Knights Who Made Britain
- Details
- Englischer Text, Paperback, 16 Seiten mit Farbabbildungen. 352 Seiten.
- Zustand
- Ladenneu
Yale University Press
47 Bedford Square
London WC1B 3DP
Vereinigtes Königreich
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.yaleup.co.uk
Verantwortliche Person
Berliner Zinnfiguren
Knesebeckstr. 88
10623 Berlin
Deutschland
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