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Der in der ganzen Bundeswehr bekannt gewesene General Eckart Afheldt war für seine offene Art berühmt und dafür, dass er sagte, was er dachte. Er nahm kein Blatt vor den Mund. Und das tat er auch in seinen Memoiren nicht. Seine Charakterstudien über Vorgesetzte bei der Bundeswehr sind hochinteressant und auch Verbündete bekommen ihr Fett weg: "Man sagt die Amis sind ein bisschen blöd, aber die Russen, die waren und sind noch viel blöder". Flott, frisch und frech geschrieben, erzählt der General seine Lebensgeschichte.
Als Fahnenjunker und Gruppenführer machte er beim Infanterieregiment 21 den Westfeldzug mit. Er trat in die Kriegsschule ein und nach erfolgter Beförderung zum Leutnant im Januar 1941 wurde er zum Infanterieregiment 213 versetzt. Bei diesem war er als Zugführer auf dem Balkan und in Südrussland eingesetzt. Von August 1941 an diente er ein Jahr im Infanterie-Lehr-Bataillon in Döberitz, anschließend, bis Mai 1943, wieder beim Infanterieregiment 213, ab Januar 1943 als Oberleutnant und Kompaniechef. Das Jahr 1943 sah ihn als Abteilungsleiter (heute Hörsaal-Leiter) an der Schule III für Fahnenjunker der Infanterie in Potsdam. Nach dem Putschversuch gegen Hitler, den er ganz am Rand miterlebte, versetzte man ihn auf eigenen Wunsch zur legendären Division "Brandenburg", wo er "sehr bald merkte, dass dieser Verein für mich richtig war". Hier wurde er als Kompaniechef-, und 1945 bei den schweren Rückzugskämpfen in Ostpreußen als Bataillonsführer verwendet. Am 17. März 1945 wurde er für seine außerordentlich erfolgreiche Führung des Bataillons mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und zum Hauptmann befördert.
Als Fahnenjunker und Gruppenführer machte er beim Infanterieregiment 21 den Westfeldzug mit. Er trat in die Kriegsschule ein und nach erfolgter Beförderung zum Leutnant im Januar 1941 wurde er zum Infanterieregiment 213 versetzt. Bei diesem war er als Zugführer auf dem Balkan und in Südrussland eingesetzt. Von August 1941 an diente er ein Jahr im Infanterie-Lehr-Bataillon in Döberitz, anschließend, bis Mai 1943, wieder beim Infanterieregiment 213, ab Januar 1943 als Oberleutnant und Kompaniechef. Das Jahr 1943 sah ihn als Abteilungsleiter (heute Hörsaal-Leiter) an der Schule III für Fahnenjunker der Infanterie in Potsdam. Nach dem Putschversuch gegen Hitler, den er ganz am Rand miterlebte, versetzte man ihn auf eigenen Wunsch zur legendären Division "Brandenburg", wo er "sehr bald merkte, dass dieser Verein für mich richtig war". Hier wurde er als Kompaniechef-, und 1945 bei den schweren Rückzugskämpfen in Ostpreußen als Bataillonsführer verwendet. Am 17. März 1945 wurde er für seine außerordentlich erfolgreiche Führung des Bataillons mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und zum Hauptmann befördert.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Afheldt, Eckart
- Titel
- Memoiren 1921-1996
- Details
- 93 sw- und 5 Farbabb., 20 farbige Karten des Autors. 268 Seiten.
- Zustand
- Ladenneu
Verlag Veit Scherzer
Buchenweg 27
95445 Bayreuth
Deutschland
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.verlag-scherzer.de
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