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Zum ersten Mal in der Geschichte der Schlacht um die Normandie erfahren Sie mehr über das tragische Schicksal eines Freiwilligenbataillons aus dem Osten, das in einer Felddivision der deutschen Wehrmacht im Departement Seine-Maritime eingesetzt wurde. Diese vom Stalinismus desillusionierten Männer meldeten sich freiwillig zum Wehrmachtsdienst in der Hoffnung, nach dem Sieg Deutschlands in ihrer Heimat Russland die Freiheit wiederzuerlangen.
Einige Monate nachdem sie den Eid geleistet hatten, kämpften sie gegen die Rote Armee und begannen dann zu erkennen, dass sie von den Nazis als minderwertige Rasse angesehen wurden. Mit Fortschreiten des Zweiten Weltkriegs wurde ihre Lage immer verzweifelter. Ihre Familien wurden deportiert, weil sie als Vaterlandsverräter galten. Endlich erkannten sie, dass sie auf der falschen Seite waren. Doch ihr Schicksal war besiegelt und sie konnten praktisch nur noch ihren deutschen "Kameraden" vertrauen. Gemeinsam mussten sie lernen, sich kennenzulernen, ihre Unterschiede und Bräuche zu akzeptieren und in bestimmten Fällen einander zu vertrauen. Schließlich standen Deutsche und Freiwillige aus dem Osten im August 1944 Seite an Seite den Alliierten in Eure und Seine-Maritime gegenüber. Nach wochenlangen harten Kämpfen ereilte die wenigen Überlebenden dieser Männer aus dem Osten docg der Tod. Als Kriegsgefangene wurden sie im Austausch für Pferde an Stalin ausgeliefert, wo sie als Verräter den Tod fanden. und anschließend ausgetauscht Stalin für Pferde. Dieses ergreifende Thema wird hier ausführlich behandelt und bietet eine weitestgehend unbekannte Seite der Kämpfe in der Normandie im August 1944.
Einige Monate nachdem sie den Eid geleistet hatten, kämpften sie gegen die Rote Armee und begannen dann zu erkennen, dass sie von den Nazis als minderwertige Rasse angesehen wurden. Mit Fortschreiten des Zweiten Weltkriegs wurde ihre Lage immer verzweifelter. Ihre Familien wurden deportiert, weil sie als Vaterlandsverräter galten. Endlich erkannten sie, dass sie auf der falschen Seite waren. Doch ihr Schicksal war besiegelt und sie konnten praktisch nur noch ihren deutschen "Kameraden" vertrauen. Gemeinsam mussten sie lernen, sich kennenzulernen, ihre Unterschiede und Bräuche zu akzeptieren und in bestimmten Fällen einander zu vertrauen. Schließlich standen Deutsche und Freiwillige aus dem Osten im August 1944 Seite an Seite den Alliierten in Eure und Seine-Maritime gegenüber. Nach wochenlangen harten Kämpfen ereilte die wenigen Überlebenden dieser Männer aus dem Osten docg der Tod. Als Kriegsgefangene wurden sie im Austausch für Pferde an Stalin ausgeliefert, wo sie als Verräter den Tod fanden. und anschließend ausgetauscht Stalin für Pferde. Dieses ergreifende Thema wird hier ausführlich behandelt und bietet eine weitestgehend unbekannte Seite der Kämpfe in der Normandie im August 1944.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Lodieu, Didier
- Titel
- Voluntaires de l'Est en Normandie. Eure - Seine-Maritime. Aout 1944
- Details
- Französischer Text, Paperback, ca. 150 Fotos. 188 Seiten.
- Zustand
- Ladenneu
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