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Während des Zweiten Weltkriegs stellten Deutschland und die Sowjetunion bald fest, dass ihre leichten Panzer veraltet waren. Ihre kleinen Geschütze waren gegen die gepanzerten Fahrzeuge des Feindes nicht mehr nützlich, aber die Fahrgestelle ermöglichten den Einbau eines größeren Geschützes auf Kosten eines drehbaren Geschützturms. Deutschland und die Sowjetunion waren bestrebt, vorhandene Technologien zu nutzen, und gingen diese Herausforderung unterschiedlich an. Während die Deutschen ihren Panzer PzKpfw 38(t) in einen Panzerjäger verwandelten, zunächst den oben offenen Marder III und dann den vollständig geschlossenen Jagdpanzer 38(t) mit dem Spitznamen "Hetzer", bauten die sowjetischen Konstrukteure den leichten Panzer T-70 zu einem Infanterieunterstützungsgeschütz um, das feindliche Panzer angreifen konnte und dessen oben offener Kampfraum die Kommunikation mit der begleitenden Infanterie ermöglichte. In dieser Studie wird die aufschlussreiche Analyse des führenden Panzerexperten Peter Samsonov durch speziell in Auftrag gegebene Kunstwerke und Karten sowie sorgfältig ausgewählte Archiv- und aktuelle Fotografien ergänzt, die die Ursprünge, die Entwicklung und die Kampfleistung dieser beiden Typen im Krieg aufzeigen. Beide wurden in den Panzerschlachten Anfang 1945 eingesetzt, als die sowjetischen Streitkräfte tief nach Ungarn vordrangen und die Armeen der Achsenmächte an der Ostfront eine letzte Gegenoffensive, die Operation Spring Awakening, starteten.
- Gruppe
- Bücher (ladenneu)
- Autor
- Samsonov, Peter/Groult, Edouard A. (Illustr.)
- Titel
- Hetzer vs SU-76M. Hungary 1945
- Details
- Englischer Text, zahlreiche Farbabb., einige Farbtafeln. 80 Seiten.
- Reihe
- Osprey - Duel
- Zustand
- Ladenneu
Osprey Publishing Ltd.
Chawley Park, Cumnor Hill
OX2 9PH Oxford,
Vereinigtes Königreich
E-Mail: [email protected]
Webseite: www.ospreypublishing.com
Verantwortliche Person
Berliner Zinnfiguren
Knesebeckstr. 88
10623 Berlin
Deutschland
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