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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/1933-1945 (2. WK)/ÖsterreichArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Österreich</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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                    <managingEditor>info@zinnfigur.com (Hans-Günther Scholtz)</managingEditor>
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                <title>Fritsche, Maria (Hrsg.): NS-Verfolgung und Militärjustiz in Wien. Gerichtsort Hohenstaufengasse 30,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 22 May 2026 07:00:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11878.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Im ehemaligen Bankgebäude Hohenstaufengasse 3 in Wien waren in den letzten Kriegsjahren zwei Wehrmachtgerichte untergebracht. 69 Menschen wurden dort zum Tode verurteilt. Das Buch beleuchtet die Rolle der NS-Militärgerichtsbarkeit in Wien, seine Akteure und seine Opfer. Das Buch nimmt das in der NS-Zeit als Militärgericht genutzte Bankgebäude in der Hohenstaufengasse als Ausgangspunkt, um das Wirken der Wehrmachtjustiz in Wien aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Durch die erstmalige Auswertung aller Verfahren des Feldkriegsgerichts der Division Nr. 177, das über eine Filiale in der Hohenstaufenasse verfügte, werden sowohl konkrete Opferzahlen als auch das Wirken der Wehrmachtrichter differenziert dargestellt. Die Beiträge geben Einblicke in die Schicksale der Opfer, das Funktionieren der militärgerichtlichen Bürokratie und ihr Zusammenspiel mit den NS-Verfolgungsinstitutionen, die sich nach dem &quot;Anschluss&quot; in Wien etablierten.</description>
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                <title>Stelzl-Marx, Barbara/Kranebitter, Andreas, Holzinger, Gregor (Hrsg.): Exekutive der Gewalt: Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus 70,00 €</title>
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                <pubDate>Thu, 14 May 2026 06:55:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11690.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit dem &quot;Anschluss&quot; im März 1938 bildete die österreichische Polizei einen wesentlichen Bestandteil des nationalsozialistischen Terrorregimes. Die Publikation bietet einen umfassenden Einblick in Bedeutung, Funktion und Entwicklungsgeschichte dieser Exekutive der Gewalt. Ausgehend von der weitgehend reibungslosen Eingliederung der Exekutive in den NS-Repressionsapparat widmen sich 32 nationale und internationale Expert*innen der Geschichte der österreichischen Polizei im Nationalsozialismus - von der Umwandlung der Sicherheitsstrukturen nach dem &quot;Anschluss&quot; 1938 bis hin zur Organisation des Terrorregimes in der Heimat und den eroberten Gebieten. Die Polizei war maßgeblich in Kriegsverbrechen und den Holocaust involviert. Beispiele von Widerstand innerhalb der Polizei verweisen zugleich auf die Frage nach individuellen Handlungsoptionen. Im Fokus stehen zudem die gerichtliche Ahndung von NS-Verbrechen und Entnazifizierungsmaßnahmen der Nachkriegszeit. Durch die Öffnung der Polizei-Archive gelingt erstmals ein umfassender Einblick in die Arbeitsweise der Exekutive der Gewalt.</description>
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                <title>Zerovnik, Martina: Hitlers Exekutive. Die österreichische Polizei und der Nationalsozialismus 28,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 19 May 2026 06:50:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11657.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Polizei gehörte zu den tragenden Säulen der nationalsozialistischen Diktatur. Ihre Arbeit war Teil der rassistischen Vernichtungs- und Eroberungspolitik des NS-Regimes. Ihre Hauptaufgaben bestanden in der Schaffung und im Schutz von &quot;Ordnung und Sicherheit&quot; im Deutschen Reich, sowohl in der Heimat als auch in den eingenommenen Gebieten. Auch österreichische Polizisten und Gendarmen waren maßgeblich an der Verfolgung und Ermordung von Menschen, an Kriegsverbrechen sowie am Holocaust beteiligt. Der vorliegende Katalog zur gleichnamigen Ausstellung bietet einen kompakten Überblick über Organisation, Gesinnung und Handlungsspielräume der österreichischen Polizei im Nationalsozialismus.</description>
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                <title>Doubek, Günther: Bleib über Erinnerungen an das letzte Kriegsjahr 24,95 €</title>
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                <pubDate>Tue, 12 May 2026 06:55:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11432.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;April 1944 - fast ganz Europa befindet sich im Krieg mit Hitler-Deutschland. Städte und weite Landstriche sind bereits verwüstet, an allen Fronten finden permanente Abwehrkämpfe statt. Unterworfene Völker versuchen, sich von der deutschen Besatzung zu befreien. Die Menschen sind kriegsmüde, in allen Bereichen des Alltags sind gravierende Mängel spürbar - Hitler zieht die 15- bis 16-jährigen Burschen als Kriegshelfer ein, auch Günther Doubek, einen Oberschüler aus Wien. Der schreibt Jahrzehnte später seine mit unglaublicher Präzision gespeicherten Erinnerungen auf, zunächst nur für seine Kinder und Enkel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&quot;Ich habe mit 65 Jahren begonnen, meine Erinnerungen aufzuschreiben. Dabei habe ich mich bemüht, mich intensiv in die Situation, das Wissen und die Gefühlslage meiner Kindheit und Jugend zu versetzen und später gemachte Erkenntnisse auszublenden. Was mich lange Zeit davon abhielt, über meine Militärzeit zu schreiben, weiß ich nicht genau. Es hat keine andere Zeit in meinem Leben gegeben, in der sich meine Ideale so von Grund auf veränderten - und all das in einem Zeitraum von nur 13 Monaten&quot;.&lt;br&gt;Was kann Geschichte realistischer vermitteln als der authentische Bericht eines Beteiligten? Wie verhalten sich Menschen in einer extremen Staatsform, in der ein Einzelner praktisch keine Stimme hat? Für uns heute kaum mehr vorstellbar - und darum können die Erfahrungen eines damals Jugendlichen, der Liebe, Familienzusammenhalt und Freundschaft inmitten von Tristesse und Sinnlosigkeit erlebte, zweifellos manch offene Frage beantworten und die Situation unserer Großväter verständlicher machen.</description>
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                <title>Joseph, David: Burgenland. Village Secrets and the First Tremors of the Holocaust 36,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_4567.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Als Hitler im März 1938 in Österreich einmarschierte, wurde er stürmisch empfangen. Millionen Menschen säumten die Straßen und füllten die Plätze Wiens. Tobias Portschy, ein selbsternannter regionaler Nazi-Chef, überlegte, was er einem Mann geben sollte, der schon fast alles hatte, was er wollte, und er dachte an ein besonderes Geschenk des österreichischen Volkes an den &quot;Führer&quot; - die Auslöschung jüdischen Lebens im Burgenland, einer malerischen ländlichen Region etwa 70 km südöstlich von Wien. Der Holocaust hatte begonnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Buch ist ein erstaunlicher Überblick über die jüdische Geschichte Mitteleuropas, ein Bericht über die Eröffnungssalve dessen, was sich zum systematischen Völkermord am europäischen Judentum im industriellen Maßstab entwickelte, und eine ernste Untersuchung der völlig unzureichenden Reaktion der Welt. Es ist auch eine sehr persönliche Memoiren- und Familiengeschichte. Gut recherchiert und in seinem Umfang enorm ehrgeizig, erzählt es den gesamten Bogen der jüdischen Erfahrung in Mitteleuropa über 300 Jahre hinweg, erzählt durch die Geschichte einer Familie, die während der gesamten Zeit in ihrer Identität unerschütterlich blieb. David Joseph hat eine unbequeme Geschichte seziert, und die Ergebnisse verlangen eine grundlegende Neubewertung der orthodoxen Erzählung über den Holocaust und die Rolle Österreichs darin.</description>
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                <title>Chiussi, Tommaso: Zollgrenzschutz. Border Guards on the Frontier of the Reich, Hauptzollamt Villach, 1941-1945 30,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:40:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/531_985.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nach der Besetzung des Balkans zu Beginn des 2. Weltkrieges hatten die Achsenmächte ständig damit zu kämpfen, die Region zu kontrollieren. Die Partisanenpräsenz war beträchtlich, und obwohl die verschiedenen zersplitterten Guerillagruppen viel Energie darauf verwendeten, sich untereinander zu bekämpfen, stellten sie dennoch eine Bedrohung für die deutsche/italienische Kontrolle dar. Die Deutschen und Italiener waren an mehreren Fronten stark mit den Alliierten beschäftigt, so dass die Kontrollkräfte nur spärlich verteilt waren. Daher fiel ein Großteil der Verantwortung für die Bekämpfung eines rücksichtslosen und in einigen Fällen hoch militarisierten Widerstandskontingents den nichtmilitärischen Polizeieinheiten zu.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Beispiel für eine solche Einheit ist der Zollgrenzschutz des Hauptzollamtes Villach. Villach liegt an der Grenze zwischen Österreich (damals Teil von Großdeutschland), Italien und Slowenien. Es ist das Tor zu den Julischen Alpen und war während des 2. Weltkriegs die Grenze zwischen dem Großdeutschen Reich und dem Balkan. Der italienische Autor Tommaso Chiussi hat die Geschichte der Einheit durch akribische Originalrecherchen in deutschen, österreichischen, italienischen und slowenischen Archiven zusammengetragen. Dem Werk sind mehr als 90 Fotos beigefügt, von denen die meisten bisher unveröffentlicht sind.</description>
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                <title>Lackerbauer, Ilse: Das Kriegsende in der Stadt Salzburg im Mai 1945 12,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11281.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 45 der &quot;Militärhistorischen Schriftenreihe&quot;, herausgegeben vom Heeresgeschichtlichen Museum (Militärwissenschaftliches Institut) in Wien.</description>
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                <title>Sauberer, Willi: Die gescholtene Generation. Eine Rot-weiß-Rote Faktensuche 25,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_153.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nach der Zerschlagung der Österreichisch-Ungarischen Monarchie am Ende des Ersten Weltkriegs 1918 blieb ein Achtel der Fläche und ein Achtel der Bevölkerung &quot;übrig&quot; - ein Staat, den es nie vorher gegeben hat, der kein Identitätsgefühl vermitteln konnte und den im In- und Ausland &quot;keiner wollte&quot;, ein Staat, der aller ökonomischen Strukturen beraubt von der Weltwirtschaftskrise der Zwischenkriegszeit schlimmer getroffen wurde als alle anderen Industrienationen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Staat wurde 1938 gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit ausgelöscht, seine Menschen gerieten in einen mörderischen Krieg und litten nach 1945 an einer zehnjährigen Besatzung. 1945 erstand Österreich als ein völlig neuer Staat und entwickelte ein klares Profil und in der Folge erstmals ein von breiten Schichten getragenes Nationalbewusstsein. Die schwer geprüfte Kriegsgeneration aber wird seit Mitte der 1980er Jahre permanent gescholten, voran die Soldaten, die an fremden Fronten gekämpft hatten. Willi Sauberer, Zeitzeuge und Chronist, räumt mit diesen Schmähungen auf. Auf der Suche nach deren Wurzeln stieß er auf Fakten, die bisher oft verschwiegen und noch öfter verdreht wurden: Die Geschichte der Ersten Republik (und nicht nur dieser) war ganz anders, als von vielen Historikern, Politikern und Medien vorgegaukelt wird. Dieses Buch bietet viel Neues, Unbekanntes und höchst Überraschendes.</description>
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                <title>Pöcher, Harald/Schaffer, Roland: Das Österreichische Bundesheer der Ersten Republik zwischen 1931 und 1938. Das Bundesheer war zwar verlässlich aber es hatte nur Munition für wenige Tage 25,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1933-1945-2-WK/Oesterreich/Poecher-Harald-Schaffer-Roland-Das-Oesterreichische-Bundesheer-der-Ersten-Republik-zwischen-1931-und-1938-Das-Bundesheer-war-zwar-verlaesslich-aber-es-hatte-nur-Munition-fuer-wenige-Tage.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_152.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Republik Österreich durfte gemäß dem Friedensdiktat nach dem Ersten Weltkrieg nur ein 30000 Mann starkes Berufsheer ohne gepanzerte Fahrzeuge und Flugzeuge aufstellen. Erst ab 1935 beschaffte das Bundesheer Tanketten, Flugzeuge und erhöhte auch die personelle Stärke. Das Buch analysiert im ersten Teil die Wiederbewaffnung des Bundesheeres mit zeitgemäßen Waffen und die Erhöhung der personellen Einsatzstärke.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der zweite Teil dient dem Abdruck der Publikation &quot;Unser Heer und seine Waffen&quot; von Paul Wittas aus dem Jahre 1936. Es ist, soweit die Autoren es als Nichtzeitzeugen zu beurteilen vermögen, eine gute Darstellung des Bundesheeres der ersten Republik in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre.</description>
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                <title>Schweiger, Johann: Kriegsschicksale aus dem Bezik Lilienfeld 29,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1933-1945-2-WK/Oesterreich/Schweiger-Johann-Kriegsschicksale-aus-dem-Bezik-Lilienfeld.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:55:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10679.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses Buch schildert die schwere Zeit des Nationalsozialismus und die folgenden Kriegsjahre. Es beginnt mit dem Tagebuch eines stiftlichen Holzknechts, der von seinem Arbeitsplatz am Fuße der Reisalpe vom Krieg mitgerissen wurde und in Russland den Tod fand. Weiters berichtet es über seinen Bruder, der in einem Gefangenenlager in Ägypten den Krieg überlebte. Infolge erzählt es von einem kommunistischen Fabriksarbeiter, der von der GESTAPO gequält und gefoltert wurde, sowie von einem Bauern, der sich mit den Nazis anlegte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zeitzeugen berichten vom Gemeindearzt aus Traisen, der seiner Pflicht folgend in ein schwer umkämpftes Gebiet fuhr, um einen Patienten zu versorgen, sowie von den schrecklichen Erlebnissen mancher Familien. Eine Schülerin aus Deutschland schildert ihre Flucht und den tragischen Tod von 13 ihrer Kameradinnen in Kleinzell. Den Schluss bilden Aufsätzen von über 30 Schülern aus der 8-klassigen Volksschule in Eschenau. In diesen erzählen sie ihre Kriegserlebnisse vom April/Mai 1945, als ihre Gemeinde schwer umkämpft war. Dieses Buch zeigt einen Ausschnitt vom harten Leben der Kriegsjahre und von Schicksalen, wie es sie zu Tausenden gab. Die Überlieferungen der letzten Zeitzeugen muss man gelesen haben, um dieses Drama niemals zu vergessen!</description>
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                <title>Brettner, Friedrich: Hurra, Fliegeralarm Kriegsende und Besatzung in Österreich. Erinnerungen aus der Kinder- und Jugendzeit 26,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:25:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10602.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Prof. Friedrich Brettner aus Gloggnitz (Niederösterreich), Jahrgang 1935, erfolgreicher Autor mehrerer Bücher über das Kriegsende im Osten Österreichs, gehört zu den letzten Zeitzeugen, die sich noch lebhaft an die schicksalshaften Ereignisse Anfang 1945 im Osten Österreichs erinnern können. Es haben ihn seine eindrücklichen Erlebnisse der Kindheit zwischen Schule und Fliegeralarm ein Leben lang nicht losgelassen. Immer wieder hatte er Kontakt mit gleichaltrigen, deren teils noch dramatischeren Schicksale er ebenfalls niedergeschrieben hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&quot;Hurra Fliegeralarm&quot; schildert aber auch die Unbekümmertheit, mit der Kinder und Jugendliche den damaligen Geschehnissen bisweilen begegnet sind und zeigt viele Bilder.</description>
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                <title>Allmeyer-Beck, Johann Christoph: Militärakademie - Kriegsschule - Fahnenjunker Schule: Wiener Neustadt 1938-1945 24,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1933-1945-2-WK/Oesterreich/Allmeyer-Beck-Johann-Christoph-Militaerakademie-Kriegsschule-Fahnenjunker-Schule-Wiener-Neustadt-1938-1945.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10555.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt, 1751 gegründet, gilt als die älteste der Welt. Nach dem &quot;Anschluss&quot; wurde sie 1938 zur deutschen &quot;Kriegsschule&quot; . In der 1940-42 bestehenden Heeres-Unteroffizier-Vorschule XVII für angehende Unteroffiziere sah die NSDAP einen Verstoß gegen ihr Monopol bei der Jugenderziehung und erzwang ihre Schließung. Der bekannte Militärhistoriker Johann Christoph Allmayer-Beck schildert diese Zeit anhand zahlreicher Quellen. Über die Militärakademie hinaus stellt dieses Buch einen wichtigen Beitrag zur Geschichte Österreichs im &quot;Dritten Reich&quot; dar.</description>
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                <title>Brettner, Friedrich: Die letzten Kämpfe des II. Weltkriegs im Osten Österreichs 49,90 €</title>
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:45:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10233.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Beide bereits vergriffenen Bände des Autors Friedrich Brettner erscheinen nun in einer Neuausgabe als Sammelband, die das Ergebnis seiner jahrzehntelangen historischen Forschungen zu den Ereignissen der letzten Kriegsmonate im Osten Österreichs (vorwiegend Niederösterreich, Steiermark, Burgenland) darstellt. Gewohnt sachkundig und angereichert mit unzähligen Augenzeugenberichten behandelt der Autor jene Gebiete, in denen im Frühjahr 1945 der Hauptstoß der vorrückenden Truppen der Roten Armee erfolgte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine historische Dokumentation mit zuvor unveröffentlichten Bildern als Ergänzung zu den bewegenden Schilderungen. Äußere Spuren dieser Zeit sind kaum mehr zu finden und somit stellen dieses Werk eine Erinnerung und Mahnung an ein Stück tragische Zeitgeschichte dar.</description>
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                <title>Reisner, Markus: Die Schlacht um Wien 1945. Die Wiener Operation der sowjetischen Streitkräfte im März und April 1945. 49,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:25:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5521_47.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das vorliegende Buch schließt erstmals eine der letzten Lücken der österreichischen Geschichtsschreibung. Es beschreibt im Detail den Vormarsch der sowjetischen Truppen auf Wien im März 1945 und den Kampf um das Vorfeld und die Stadt selbst. Der Autor erhielt dazu in den letzten Jahren Einblick in die in Moskau liegenden originalen Kriegstagebücher und Lagekarten der im Rahmen der &quot;Wiener Operation&quot; eingesetzten Truppen der Roten Armee.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die im vorliegenden Buch zusammengefasste Sammlung an Auszügen aus sowjetischen Darstellungen, Zeitzeugenberichten, authentischen Kartenausschnitten und vielen bisher unveröffentlichten Fotos geben ein eindrucksvolles und unverfälschtes Bild der Ereignisse im März/April 1945 aus Sicht der Roten Armee wieder. Erstmals ist es somit möglich einen Blick auf die zeitgenössische sowjetische Sicht des Vormarsches auf Wien, die tatsächliche Rolle der deutschen Widerstandsbewegung sowie den Kampf und die Einnahme Wiens werfen zu können. Im Frühjahr 1945 waren die Tage des Dritten Reiches gezählt. An allen Fronten marschierten die alliierten Streitkräfte vor, während sich die Soldaten der deutschen Wehrmacht zurückzogen und einen aussichtslosen Kampf führten. Die letzten Wochen des Krieges waren geprägt von sinnlosen Opfern und umfangreichen Zerstörungen. Auf den Osten Österreichs bewegten sich im März 1945 umfangreiche sowjetische Truppenverbände zu. Ihr Ziel war die Stadt Wien, deren Einnahme auf Befehl Stalins so rasch als möglich erfolgen sollte. Die Sowjets führten dazu die sogenannte &quot;Wiener Operation&quot; durch. Sie sollte von 16. März bis 15. April 1945 dauern und mit der Einnahme Wiens abschließen.</description>
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                <title>Ortner, Christian. (Hrsg.)/Fichtenbauer, Peter: Die Geschichte der österreichischen Armee von Maria Theresia bis zur Gegenwart 49,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:55:31 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_8377.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Heere und Armeen, die im Verlauf der Geschichte durch Österreich - in seinen historisch bedingten unterschiedlichen territorialen Dimensionen und politischen Strukturen - aufgestellt, formiert und auch in den Krieg entsandt wurden, spiegeln wie keine andere Einrichtung die politischen Entwicklungen des Staates wider. Der bewaffnete und einheitlich ausgerüstete Soldat gilt bis heute als Inbegriff des staatlichen Gewaltmonopols. Gerade der Uniform kam und kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, weist sie ihn doch als Angehörigen einer ganz besonderen Gemeinschaft aus. Der oft zitierte &quot;Kaisers Rock&quot; ist dabei längst der Uniform der Republik gewichen, bleibt aber nach außen weiterhin das markanteste Unterscheidungsmerkmal, das ihn - den Soldaten - sowohl vom Zivilisten als auch Angehörigen anderer Armeen unterscheidet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In dieser Hinsicht weist die Uniformierung österreichischer Soldaten bis heute bereits eine mehr als dreihundertjährige Geschichte und Entwicklung auf. Brüche und Zäsuren bei der Ausgestaltung der sogenannten &quot;Monturen&quot; ergaben sich aus der Anpassung an die Zweckmäßigkeit in Dienst und Gefecht oder auch der Beachtung attraktiver und modischer Trends. Diesen standen wiederum Bestrebungen nach Kontinuitäten und Traditionalismen gegenüber, welche teilweise Jahrhunderte überdauerten und bis in die Gegenwart feststellbar sind. Der Entwicklung und Komplexität der österreichischen &quot;Monturswirtschaft&quot;, die sich meist nur mehr dem ausgewiesenen Kenner erschloss, sollte nun erstmals eine Publikation beigestellt werden, welche anhand von über 300 originalen Uniformdarstellungen des Zeitraumes von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart - eingebettet in historische Essays zur österreichischen Militärgeschichte - das Aussehen österreichischer Soldaten augenscheinlich dokumentiert. Die durchwegs sehr aufwendig ausgeführten Darstellungen renommierter Künstler stammen aus den reichhaltigen Beständen des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien und werden mit Masse nun zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.</description>
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                <title>Schaffer, R.: Die Volkswehr in der Steiermark 1918-1920 19,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:00:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_92.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In der österreichischen Militärgeschichtsschreibung wird die Volkswehr kaum behandelt. Als &quot;Übergangsheer&quot; zwischen der Habsburgerarmee sowie dem ersten Bundesheer konnte diese jedoch auch in der Steiermark regionale Bedeutung erlangen und zur Stabilisierung des Landes beitragen. Betrachtet wird in der vorliegenden Arbeit der Bogen vom Abbau der &quot;alten Armee&quot; und parallelen Aufstellung der Volkswehr bis zu ihrer Wiederauflösung und Aufstellung bzw. Überleitung in das österreichische Bundesheer der ersten Republik.</description>
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                <title>Wallner, Franz: Der Österreich-Anschluss 1938. Zeitgeschichte in Farbe 27,95 €</title>
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:25:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_1615.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bilddokumentation mit ausschließlich farbigen Abb. zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938. Gezeigt werden der Anschluss und die Wochen vor der Wahl. Hitler in Wien, Linz, Graz, Hitlerjugend, SA, Polizei, Wehrmacht und überall jubelnde Menschen. Ein sachkundiger Text zeichnet den schwierigen Weg bis zum erfolgten Anschluss Österreichs. Zum Abschluss präsentiert der Band unveröffentlichte Farbfotos vom Leben der Deutschen in Südtirol ab 1943.</description>
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