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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/Panzer/ÖsterreichArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Österreich</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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                <title>Schimon, Wilfried: Österreichs-Ungarns Kraftfahrformationen im Weltkrieg 1914-1918 28,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:30:23 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/50_51080.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Autor dokumentiert mit vielen Details die Geschichte des Automobilismus und Kraftfahrzeugwesens bei der österreichisch-ungarischen Armee im 1. Weltkrieg. Er zeigt die verschiedenen Fahrzeugtypen und die großen Schwierigkeiten, welche die Donaumonarchie bei der ausreichenden Ausstattung ihrer Truppen mit Kraftfahrzeugen in den Jahren 1914 bis 1918 hatte.</description>
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                <title>Haugeneder, Hans: Gestern noch auf stolzen Rossen... Tagebuch eines Kriegsteilnehmers 1916-1918 22,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:00:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11863.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Hans Haugeneders Erlebnisbericht aus dem Ersten Weltkrieg ist seit Jahrzehnten der erste authentische, der sowohl die Ostfront in Russland als auch die Front gegen Rumänien und die Isonzofront beschreibt. Der Einjährig-Freiwillige Haugeneder kommt mit einer Marschkompanie des k. u. k. IR 70 an die Front und hat dabei noch Riesenglück. Fast zwei Jahre furchtbaren Massakers sind vorüber und eben auch die Brussilow-Offensive. Aus Galizien kehrt er krank zurück und wird später in Rumänien eingesetzt. Er erlebt und beschreibt auch die 11. Isonzoschlacht sowie den Durchbruch von Flitsch-Tolmein und den Siegeszug bis an die Piave. Das Schicksal erspart ihm die beiden letzten Schlachten in Oberitalien.</description>
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                <title>Felberbauer, Hans: Panzerfahrzeuge der österreichischen Armee 
seit 1904 24,90 €</title>
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:05:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/522_04763.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Österreichs Streitkräfte verfügten über eine beeindruckende Vielfalt an Panzerfahrzeugen. Die ersten gepanzerten Fahrzeuge kamen 1903 bis 1905 aus den Austro-Daimler-Werken. In den 1930ern versorgte sich das Heer mit unterschiedlichen italienischen Tanketten. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden moderne Panzertruppen, die zuerst mit US-amerikanischen Panzern bzw. französischen AMX13, später u.a. mit dem Jagdpanzer &quot;Kürassier&quot; ausgestattet wurden. Heute dient der deutsche &quot;Leopard&quot; 2A4 als Hauptkampfpanzer des Österreichischen Bundesheeres. Der Historiker Franz Felberbauer gibt einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Panzerfahrzeuge.</description>
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                <title>Blasi, Walter: Der Steyr 680 des Österreichischen Bundesheeres 26,90 €</title>
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:00:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11681.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Walter Blasi legt nach seinen erfolgreichen Büchern über den Steyr-Puch Haflinger und den Steyr-Puch Pinzgauer ein neues Buch vor, das sich dem Steyr 680 widmet. Dieser Lastkraftwagen war seit dem Ende der 1960er Jahre das Rückgrat der Personen- und Materialbeförderung im Bundesheer. Sein hauptsächlicher Verwendungszweck war der Transport von Versorgungsgütern und der Mannschaftstransport. Er bot Platz für einen Fahrer und 19 Passagiere. Die Bundesheerausführungen des Steyr 680 entstanden nicht wie der Haflinger und Pinzgauer am Reißbrett, sondern beruhten auf verschiedenen zivilen Varianten, aus denen der Militär-Lkw für die Bedürfnisse der österreichischen Streitkräfte entwickelt wurde. Die neue militärische Baureihe sollte die vorhandenen leistungsschwachen Steyr 580 g ablösen. Im Wesentlichen unterscheidet man beim 680er zwei Ausführungen, eine zweiachsige und eine dreiachsige. Zunächst wurde nur eine zweiachsige Version erprobt, wobei im Vergleich zum amerikanischen dreiachsigen GMC klar wurde, dass es auch vom Steyr-Lkw eine Ausführung mit drei Achsen geben musste. Im Lauf seiner Dienstzeit - genauer gesagt hatte er dazu fast 40 Jahre Zeit - sollte sich der 680er neben dem Haflinger und dem Pinzgauer als das wohl bekannteste Militärfahrzeug Österreichs etablieren, mit dem jeder im Bundesheer - egal ob als Aktiver oder Reservist, als Offizier, Unteroffizier, Charge beziehungsweise Wehrmann - seine Bekanntschaft machen musste.</description>
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                <title>Freivogel, Zonimir: The Austro-Hungarian Land Artillery in the First World War 29,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Freivogel-Zonimir-The-Austro-Hungarian-Land-Artillery-in-the-First-World-War.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_4719.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der bekannte Marinehistoriker Zvonimir Freivogel greift mit diesem Buch ein Landkriegsthema auf, und beschäftigt sich hier mit der österreichisch-ungarische Artillerie im Ersten Weltkrieg. Das Thema der österreichisch-ungarischen Artillerie wird in der kroatischsprachigen Literatur selten behandelt, und abgesehen von einigen Artikeln in Fach- und populären Zeitschriften bzw. Enzyklopädien gibt es keine Werke, die sich mit diesem Bereich ausgiebig befassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Autor beschloss daher, diese Lücke mit einer Art Enzyklopädie der österreichisch-ungarischen Kanonen, Haubitzen, Mörser und Maschinengewehre zu schließen, in der man einen Überblick über alle Kanonentypen findet, die von den österreichisch-ungarischen Landstreitkräften im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurden. Nach dem Einleitungstext folgen Kapitel über einzelnen Arten der Artillerie, von der Feld- und Gebirgsartillerie über die Festungs-, Belagerungs- und Küstenartillerie bis hin zu Flugabwehrwaffen und den im Stellungskrieg eingesetzten Waffen wie Mörsern und Maschinengewehren. Das Buch ist reichlich illustriert und wird durch Tabellen mit taktischen und technischen Daten zu den Geschützen selbst sowie Daten zur Organisation der österreichisch-ungarischen Feld-, Gebirgs- und schweren Artillerie vor und während des 1. Weltkriegs.</description>
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                <title>Freivogel, Zvonimir: Die österreichisch-ungarische Landartillerie im Ersten Weltkrieg 29,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:30:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_4718.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der bekannte Marinehistoriker Zvonimir Freivogel greift mit diesem Buch ein Landkriegsthema auf, und beschäftigt sich hier mit der österreichisch-ungarische Artillerie im Ersten Weltkrieg. Das Thema der österreichisch-ungarischen Artillerie wird in der kroatischsprachigen Literatur selten behandelt, und abgesehen von einigen Artikeln in Fach- und populären Zeitschriften bzw. Enzyklopädien gibt es keine Werke, die sich mit diesem Bereich ausgiebig befassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Autor beschloss daher, diese Lücke mit einer Art Enzyklopädie der österreichisch-ungarischen Kanonen, Haubitzen, Mörser und Maschinengewehre zu schließen, in der man einen Überblick über alle Kanonentypen findet, die von den österreichisch-ungarischen Landstreitkräften im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurden. Nach dem Einleitungstext folgen Kapitel über einzelnen Arten der Artillerie, von der Feld- und Gebirgsartillerie über die Festungs-, Belagerungs- und Küstenartillerie bis hin zu Flugabwehrwaffen und den im Stellungskrieg eingesetzten Waffen wie Mörsern und Maschinengewehren. Das Buch ist reichlich illustriert und wird durch Tabellen mit taktischen und technischen Daten zu den Geschützen selbst sowie Daten zur Organisation der österreichisch-ungarischen Feld-, Gebirgs- und schweren Artillerie vor und während des Ersten Weltkriegs ergänzt.</description>
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                <title>Finazzer, Enrico/Cappellano, Filippo/Paniz, Marco: I Grossi Calibri Skoda. Mortaio 30,5 cm, obice da 38 cm, obice da 42 cm, Trattrici e Treno Benzo-Elettrico 34,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Finazzer-Enrico-Cappellano-Filippo-Paniz-Marco-I-Grossi-Calibri-Skoda-Mortaio-30-5-cm-obice-da-38-cm-obice-da-42-cm-Trattrici-e-Treno-Benzo-Elettrico.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:30:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5282_265.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Skoda ist der breiten Öffentlichkeit heute als Automobilhersteller des Volkswagen-Konzerns bekannt, der als eines der wenigen Unternehmen des ehemaligen kommunistischen Blocks den Fall des Eisernen Vorhangs überlebt hat. Nur wenige wissen jedoch, dass Skoda in Pilsen, im damaligen Böhmen, einem Teil des riesigen österreichisch-ungarischen Reiches, zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer der wichtigsten Rüstungshersteller war und die k. u. k. Armee mit Tausenden von hervorragenden Artilleriegeschützen belieferte, von denen die meisten im Zweiten Weltkrieg wiederverwendet wurden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In diesem Band wird die Geschichte einiger der leistungsstärksten und bekanntesten von Skoda hergestellten Geschütze rekonstruiert, nämlich der furchteinflößenden Haubitzenmörser, die den Weg für die deutsch-österreichischen Offensiven des Großen Krieges an drei Fronten ebneten.</description>
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                <title>Benito, Antonio Soto: Österreichische Beutewaffen in der Deutschen Wehrmacht 19,95 €</title>
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:00:11 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5682_342.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die meisten Publikationen zum 2. Weltkrieg neigen dazu, die Ausrüstung der Wehrmacht als durch und durch einheitlich darzustellen: Alle Infanteristen führten den Mauser-Karabiner 98K und fuhren auf schweren BMW-Gespannen oder Opel Blitz-Lkw ins Gefecht... Ein Bild, das durch deutsche Zeitschriften und Filmwochenschauen jener Zeit verbreitet wurde, aber weit von der Wirklichkeit entfernt ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Wehrmacht stützte sich in der Anfangsphase des Krieges sehr stark auf tschechische und österreichische Beutewaffen und Beutefahrzeuge: Großenteils ermöglichten erst sie die Aufstellung von Panzerverbänden und motorisierten Infanterieeinheiten sowie die verstärkte Motorisierung des Nachschubs und leisteten so einen wesentlichen Beitrag zu den spektakulären Erfolgen der Wehrmacht in den Jahren  1939-41. Doch auch das übrige Beutematerial erwies sich während des ganzen Krieges als höchst hilfreich bei der Ausrüstung immer neuer Truppenverbände. Dieses reichbebilderte Werk schildert mit vielen Originalfotos und technische Daten diejenige Ausrüstung des österreichischen Bundesheeres der Zwischenkriegszeit, die von der Wehrmacht beim &quot;Anschluss&quot; 1938 meist unverzüglich übernommen wurde. Österreich war die Spitze des Eisberges von Beutematerial, das vom Deutschen Reich 1939-1945 an fast allen Fronten wie auch bei rückwärtigen Truppenteilen zum Einsatz gelangte.</description>
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                <title>Blasi, W./Reitgruber, S./Schimon, W./Artl., G. (Hrsg.): Dromedar, Hyäne &amp; Co. Als dier Automobile nach Namen hatten. Das Kraftfahrzteugwesen der k.u.k. Armee (1898-1918) 52,40 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:30:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11262.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Motorisierung der k.u.k. Armee begann in den letzten Tagen des Jahres 1897: Mit einem von der deutschen Firma Daimler geliehenen Automobil. Nach und nach fasste sodann das Automobil in der Armee langsam Fuß. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges sollte den Bedarf an Kraftfahrzeugen geradezu schlagartig enorm steigern. Die Beiträge der vier Autoren umspannen in einem weiten Themenbogen nicht nur die Entwicklung des Kraftfahrwesens in den beiden letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Armee.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die prägenden Persönlichkeiten werden ebenso vorgestellt wie die Geschichten der führenden Automobilfabriken der Donaumonarchie oder die vielfältigen Auswirkungen der Wirtschaftsblockade gegen die Mittelmächte. Ein Handbuch über Automobilismus ist jedoch ohne Bilder nicht vorstellbar. Mehr als 200 sorgfältig ausgesuchte Fotos wurden deshalb zur Illustration der einzelnen Kapitel des vorliegenden Buches aufgenommen.</description>
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                <title>Blasi, Walter: Der Steyr-Puch Pinzgauer des Österreichischen Bundesheeres. Der große Bruder des Haflingers 24,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Blasi-Walter-Der-Steyr-Puch-Pinzgauer-des-Oesterreichischen-Bundesheeres-Der-grosse-Bruder-des-Haflingers.html</link>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 07:40:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11008.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nach seinem Buch über den Steyr-Puch Haflinger legt Walter Blasi nun eine bildreiche Dokumentation über dessen großen Bruder, den Steyr-Puch Pinzgauer des Österreichischen Bundesheeres, vor. Ist schon der Haflinger zum Kultfahrzeug geworden, so hat sich sein Nachfolger erst recht einen Kultstatus gesichert. Man darf den Pinzgauer ruhig als bestes Geländefahrzeug der Welt bezeichnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht umsonst erfreute sich dieses Spitzenprodukt österreichischer Ingenieurskunst auch international großer Beliebtheit. Die Nachfrage von zahlreichen Interessenten, aber auch von militärischer Seite aus verschiedenen Ländern nach einem größeren Geländewagen mit höherer Nutzlast und Leistung veranlasste das Grazer Unternehmen, die Serienentwicklung dieses Projektes 1964 in Angriff zu nehmen. Vorentwürfe waren bereits 1962 entstanden, und Ende 1965 konnten die ersten Prototypen in Erprobung genommen werden. Im Wesentlichen unterscheidet man zwei Ausführungen: eine 4×4- und eine 6×6-Version, die für die verschiedenen Aufgaben adaptiert wurden. Viele Jahre kam ein Benzinmotor zum Einsatz, der später durch einen Dieselmotor ersetzt wurde. Mit dem Pinzgauer wurden sowohl das Österreichische Bundesheer als auch die Schweizer Armee mit mehreren Tausend Stück beliefert. Nach fast 30-jähriger Fertigung und 24000 gebauten Fahrzeugen wurde die Produktion im Jahr 2000 in Graz eingestellt.</description>
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                <title>Blasi, Walter: Der Steyr-Puch Haflinger des Österreichischen Bundesheeres 24,90 €</title>
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                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:50:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10205.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Autor schildert in seinem Buch den langen Weg des Steyr-Puch Haflinger zu einer der tragenden Säulen des Österreichischen Bundesheeres. Bereits 1956 wurden die Weichen für den Haflinger gestellt. 1957 wurden die ersten Prototypen gebaut. Die anschließenden Testfahrten der Grazer Versuchsabteilung waren von großem Interesse der Bevölkerung begleitet. 1959 ging das Geländefahrzeug unter der Bezeichnung &quot;Haflinger Typ 700 AP&quot; schließlich in Serie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Name &quot;Haflinger&quot; leitet sich vom beim Bundesheer bestens bewährten Gebirgspferd her und entstand spontan bei einer Vorführung. Bis aus dem Haflinger ein militärisch verwendbares Automobil wurde, sollte einige Zeit vergehen. Schon ab 1958 hatte man damit begonnen, das Fahrzeug in mehreren militärischen Dienststellen einer eingehenden Erprobung zu unterziehen. Der Haflinger fand schließlich Verwendung für Kommandanten, Kommando und kleine Funktrupps. Die &quot;normale&quot; Ausführung war viersitzig, der Funk-Haflinger dreisitzig. Im Anschluss entwickelte sich das Fahrzeug zu einem militärischen Exportschlager. Es herrschte großes Auslandsinteresse. 80 Prozent der Produktion wurden in 110 Länder exportiert. In den 1970er-Jahren gingen vor allem größere Auslandslieferungen nach Afrika. Der spätere Nachfragerückgang beim Haflinger konnte allmählich durch Bestellungen seines größeren Bruders, des Pinzgauers, kompensiert werden.</description>
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                <title>Ortner, M. Christian: Die 7,5 cm Gebirgskanone. Das modernste Gebirgsgeschütz der k. u. k. Armee im Ersten Weltkrieg 6,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Ortner-M-Christian-Die-7-5-cm-Gebirgskanone-Das-modernste-Gebirgsgeschuetz-der-k-u-k-Armee-im-Ersten-Weltkrieg.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:30:11 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10093.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit der 7,5 cm M.15 Gebirgskanone System Skoda verfügte die k. u. k. Armee über die modernste, im Ersten Weltkrieg eingesetzte Gebirgskanone. Sie löste die bereits bei ihrer Einführung als technisch veraltet geltende 7 cm M.99 Gebirgskanone ab. Bereits von 1904 an wurde im Technischen und Administrativen Militärkomitee intensiv an einem Nachfolgemodell für das M.99-System gearbeitet, mit den Kanonen M.8 und M.9 erzielte man jedoch lediglich Zwischenlösungen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Obwohl bereits entsprechende Versuchsmodelle der großen Geschützproduzenten Schneider, Krupp und auch Skoda vorhanden waren, entschied man sich für eine Neukonstruktion. Mit dem Prototyp M.12 legte Skoda letztlich ein vollkommen entsprechendes Geschütz vor. Die schließlich als M.15 bezeichnete Kanone entsprach nun allen Erwartungen und stand vom Jahr 1915 bis 1918 an allen österreichisch- ungarischen Fronten, insbesondere am italienischen Kriegsschauplatz, im Einsatz. Zusätzlich wurden auch k. u. k. Artillerieformationen in der Türkei sowie türkische Batterien mit dieser modernen Kanone ausgestattet. Von 1915 bis 1918 wurden insgesamt 2181 Rohre und 2023 Lafetten produziert. Die Kanone wurde auch nach Deutschland geliefert und fand auch noch während des Zweiten Weltkrieges Verwendung.&lt;br&gt;M. Christian Ortner dokumentiert in diesem Buch in einem informativen Text und anhand zahlreicher bisher noch nicht veröffentlichter Fotos die Geschichte dieses berühmten Gebirgsgeschützes.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Ortner-M-Christian-Die-7-5-cm-Gebirgskanone-Das-modernste-Gebirgsgeschuetz-der-k-u-k-Armee-im-Ersten-Weltkrieg.html</guid>
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                <title>Herr, Ulrich/Nguyen, Jens: German Artillery from 1871 to 1914. Uniforms and Equipment 95,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Herr-Ulrich-Nguyen-Jens-German-Artillery-from-1871-to-1914-Uniforms-and-Equipment.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:05:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_8897.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wie kaum eine andere Waffengattung erlebte die Artillerie gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine rasante Entwicklung. Mit der Gründung des Deutschen Kaiserreiches 1871 machten bahnbrechende Erfindungen und die konsequente Nutzung von waffentechnischen Entwicklungen - wie beispielsweise das rauchschwache Pulver, Brisanzgranaten oder Rohrrücklaufgeschütze - deutlich, dass im nächsten großen Krieg den schweren Waffen eine entscheidende Rolle zukommen würde. 1914 war es dann so weit.&lt;br&gt;Die etwa 600 Objekte stammen aus verschiedenen öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter das Bayerische Armeemuseum in Ingolstadt, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden oder das Wehrgeschichtliche Museum in Rastatt. Unter den fotografierten Objekten befinden sich solche namhafter Träger, wie König Ludwig III. von Bayern oder Kronprinz Rupprecht von Bayern.</description>
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                <title>Körner, Karl K.: Die glatte Vorderlader-Artillerie der k.k. Marine 1750 - 1866 95,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Koerner-Karl-K-Die-glatte-Vorderlader-Artillerie-der-k-k-Marine-1750-1866.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:55:36 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_8895.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieser 480 Seiten umfassende Text-Bildband beschreibt die Bewaffnung der österreichischen Flotte mit Schiffsgeschützen und ihre Entwicklung von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zur Einführung von gezogenen Kanonen der Schiffsartillerie. Der Autor, Dr. Karl Klaus Körner, legt nach mehr als 40-jähriger Forschungsarbeit in österreichischen und ausländischen Archiven ein einzigartiges Quellenwerk vor, das nicht nur große Lücken schließt, sondern zum ersten Mal einen ­tiefen Einblick in die waffentechnische Entwicklung der österreichischen Marine gibt. Ein Kriegsschiff ist nicht Selbstzweck. Seine Waffen sind das ­Mittel zur Durchsetzung gesteckter Ziele. Während die Schiffsartillerie ab den ersten gezogenen Kanonen des 19. Jahrhunderts allgemein gut dokumentiert ist, fehlten - selbst bei den großen Seenationen - bis in die jüngste Zeit zusammenfassende Darstellungen über die glatten Vorderlader. Für die k.k. Marine gab und gibt es sie nicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das mag damit zusammenhängen, dass die österreichische Marinetradition der Frühzeit zwei großen Brüchen ausgesetzt war. Die Übernahme der venezianischen Flottenreste im Jahre 1798 zusammen mit unpassender Marineartillerie war mehr Belastung als Gewinn. Nach dem Verlust des Meerzuganges im Jahre 1809 bescherte die politische Neuordnung nach den Napoleonischen Kriegen der k.k. Marine ein reiches Erbe an Schiffen und brauchbarem Artilleriematerial. Davon zehrte Österreich die nächsten Jahrzehnte und sah sich erst sehr spät gezwungen, seine Seestreitkräfte aus eigener Kraft mit den nötigen Mitteln auszustatten. So war die Marineartillerie zur Zeit der glatten Vorderlader ein Sammelsurium aus verschiedenen Systemen, Formen und Herkunftsländern. Dieses Buch geht allen diesen Spuren nach.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Koerner-Karl-K-Die-glatte-Vorderlader-Artillerie-der-k-k-Marine-1750-1866.html</guid>
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                <title>Blasi, Walter: Soldiers on Two Wheels. Motorcycles in the Austrian Federal Army of the First Republic (1920-1938) 69,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1914-1932-1-WK/Oesterreich/Blasi-Walter-Soldiers-on-Two-Wheels-Motorcycles-in-the-Austrian-Federal-Army-of-the-First-Republic-1920-1938.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 05:55:19 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_4389.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der 320 Seiten umfassende Bildband widmet sich einem unbekannten Kapitel österreichischer Kraftfahrzeuggeschichte, nämlich der Verwendung von Motorrädern im Militär. Der Bogen spannt sich von 1903, dem erstmaligen Einsatz von Zweirädern bei Manövern der k.u.k. Armee, über das Bundesheer der Ersten Republik, die Dienstzeit der österreichischen Motorräder von 1938 bis 1945 bis zum Ende des klassischen Kradmelders im Jahre 2008 im Zweiten Österreichischen Bundesheer. Der Text wird von einer Vielzahl zeitgenössischer Fotos, aber auch von Grafiken sowie Farbfotos von historischen, mit dem Militär in Zusammenhang stehenden Motorrädern aus privaten Sammlungen ergänzt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Leser erfährt Neues und vielfach bisher Unbekanntes über die Erprobung und Beschaffung von Motorrädern, wie zum Beispiel die Hintergründe der Entwicklung der Puch 800 und der 350 GS. Daher ist dieses Buch über Militärmotorräder zugleich auch eine wertvolle Informationsquelle über die Zivilmodelle der Puch-Werke in Graz. Besonders auffällig ist die unterschiedliche Wahrnehmung der Puch-Zweiräder bei ihren Benutzern. Andere heimische Marken (LAG und Delta-Gnom) konnten im Bundesheer der Ersten Republik nicht reüssieren. Vereinzelt gelangten auch ausländische Marken in einer Zeit wirtschaftlicher Not und politischer Umbrüche in das Bundesheer, wie beispielsweise die Marken NSU, James, Harley-Davidson und Moto Guzzi.&lt;br&gt;Unangefochten hoch in der Gunst des österreichischen Militärs - aber u.a. auch der Polizei und der Gendarmerie - stand der deutsche Motorradhersteller BMW. Ein nicht zu unterschätzender Faktor in der &quot;Heeresmotorradisierung&quot; war allerdings die österreichische Kraftfahrzeugindustrie, die auf Betreiben der Politik über Behördenaufträge gestützt werden sollte. Diese Maßnahme wurde von den betroffenen staatlichen Dienststellen nicht selten unterlaufen.&lt;br&gt;Finanzielle Engpässe hatten zunächst ab 1920 die Beschaffung von Motorrädern durch das junge Bundesheer behindert. War der Ankauf von sogenannten &quot;Botenrädern&quot; relativ unproblematisch, zog sich die von Irrwegen begleitete Suche nach einem heimischen leistungsfähigen, militärisch brauchbaren Beiwagenmotorrad bis zum &quot;Anschluss&quot; an das Deutsche Reich im Jahre 1938 hin.&lt;br&gt;Dem vorliegenden Buch ging ein mehrjähriges Quellenstudium des Autors im Österreichischen Staatsarchiv / Archiv der Republik voraus , das einige Überraschungen zu Tage brachte. Auf Grund der Aktenlage kann nun aber auch so manch hartnäckiges Gerücht ins Reich der Phantasie verwiesen werden. Dieses Buch liefert eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zu einem vernachlässigten Kapitel österreichischer Militär- und Kraftfahrzeuggeschichte.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1914-1932-1-WK/Oesterreich/Blasi-Walter-Soldiers-on-Two-Wheels-Motorcycles-in-the-Austrian-Federal-Army-of-the-First-Republic-1920-1938.html</guid>
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                <title>Blume, P.: Das Österreichische Bundesheer. Gliederung und Fahrzeuge 11,50 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Moderne-Armeen/Oesterreich/Blume-P-Das-Oesterreichische-Bundesheer-Gliederung-und-Fahrzeuge.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:10:15 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5561_55.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das reich bebilderte Heft beschreibt die Gliederung des österreichischen Bundesheeres und vor allem die diversen Fahrzeuge der Panzertruppe, Aufklärer, Jägertruppe, Artillerie, Fliegerabwehrtruppe, Pioniertruppe und der ABC-Abwehr.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Moderne-Armeen/Oesterreich/Blume-P-Das-Oesterreichische-Bundesheer-Gliederung-und-Fahrzeuge.html</guid>
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                <title>Schimon, Wilfried: Österreichs-Ungarns Kraftfahrformationen im Weltkrieg 1914 - 1918. Ein Beitrag zur Geschichte der Technik im Weltkrieg 32,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Schimon-Wilfried-Oesterreichs-Ungarns-Kraftfahrformationen-im-Weltkrieg-1914-1918-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-der-Technik-im-Weltkrieg.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:25:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_2838.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Autor dokumentiert mit vielen Details die Geschichte des Automobilismus und Kraftfahrzeugwesens bei der österreichisch-ungarischen Armee im 1. Weltkrieg. Er zeigt die verschiedenen Fahrzeugtypen und die großen Schwierigkeiten, welche die Donaumonarchie bei der ausreichenden Ausstattung ihrer Truppen mit Kraftfahrzeugen in den Jahren 1914 bis 1918 hatte.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Panzer/Oesterreich/Schimon-Wilfried-Oesterreichs-Ungarns-Kraftfahrformationen-im-Weltkrieg-1914-1918-Ein-Beitrag-zur-Geschichte-der-Technik-im-Weltkrieg.html</guid>
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                <title>Blume, P.: Die gepanzerten Truppen des österreichischen Bundesheeres 11,20 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Moderne-Armeen/Oesterreich/Blume-P-Die-gepanzerten-Truppen-des-oesterreichischen-Bundesheeres.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:10:15 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5561_31.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Eine illustrierte Übersicht über das gepanzerte Fahrzeugarsenal der modernen österreichischen Armee.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Moderne-Armeen/Oesterreich/Blume-P-Die-gepanzerten-Truppen-des-oesterreichischen-Bundesheeres.html</guid>
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