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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/1830-1914/ÖsterreichArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Österreich</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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            <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/1830-1914/ÖsterreichArtikel</title>
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                <title>Ernst, Josef: Feldmarschallleutnant Emanuel Salomon Freiherr von Friedberg-Mirohorsky 29,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12347.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wesentliche Grundlage für die Aufarbeitung der Biografie des Feldmarschallleutnants von Friedberg-Mirohorsky sind dessen persönliche Aufzeichnungen und Schilderungen, aus denen ausführlich zitiert wird. Ziel des Autors war es nicht, eine rein faktenbasierte Biografie zu verfassen, sondern Friedbergs unterschiedliche Betätigungsfelder zu beleuchten, diese zu einem Gesamtbild zu vereinen und den Leserinnen und Lesern damit einen lebendigen Einblick in die Militär- und Sozialgeschichte der ausgehenden Habsburgermonarchie zu geben.</description>
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                <title>Pons, Rouven: Erzherzog Stephan (1817-1867) 95,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:30:23 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12231.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um die erste wissenschaftliche Biographie Erzherzog Stephans (1817-1867). Nach einem erfolgreichen Karrierestart als Statthalter von Böhmen und Palatin von Ungarn hatte er sich im Zuge der Revolution von 1848 auf die Güter seiner Mutter an der Lahn ins Exil zurückziehen müssen, wo er sich ein Schloss mit ganz eigener Prägung errichten ließ. Anhand der auf zahlreiche Archive verteilten Korrespondenz des Erzherzogs sowie Zeitzeugenberichten und Zeitungsmeldungen vollzieht die Biographie die Fremd- und Selbstkonstruktion eines unter Zeitgenossen als &quot;bedeutend&quot; angesehenen Habsburgers nach. Die Persönlichkeit entwickelt sich aus Selbst- und Fremdbildern, die in seinem Falle prägender waren als &quot;Leistungen&quot;. Band 123 der Reihe &quot;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs&quot;.</description>
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                <title>Cavallar, Alexander J. F. (Hrsg.): Entschlossen für Österreich 27,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:30:23 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_183.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ferdinand Wenzel von Cavallar wurde 1805 in Prag geboren und wuchs dort in bequemen Verhältnissen auf. Von seinem Vater für eine Karriere als Violinist bestimmt, studierte er zunächst am Prager Konservatorium der Musik unter Johann Taborsky und Friedrich Wilhelm Pixis, ehe er sich für seine wahre Berufung als Soldat der kaiserlichen Armee entschied. Ab 1821 diente Cavallar in Prag, Wien, Graz, Rom, Neapel, in mehreren Städten Norditaliens sowie in Agram. Seine ersten Gefechte erlebte er bei der Jagd auf Räuberkommandos an der damaligen Militärgrenze zu Bosnien, seine militärischen Kenntnisse festigte er in zahlreichen Manövern und Einsätzen. Als es 1830 zu den ersten Revolten in Norditalien kam, wurde er dorthin zurückkommandiert. Zusammen mit seinen Kameraden erlebte er die Unruhen, Aufstände und Umbrüche dieser Zeit. Während seiner Stationierung in Ungarn heiratete er Amelie Resich von Ruinenburg, wurde Zeuge der Vorstufen der Revolution und traf dabei auf einige der zukünftigen Aufständischen, wie beispielsweise János Damjanich und István Türr. Nach dem Ausbruch des Risorgimento-Krieges zwischen dem Kaisertum Österreich und dem Königreich Sardinien im Jahr 1848 nahm Cavallar als Offizier des Infanterie-Regiments Erzherzog Karl an mehreren Schlachten unter Feldmarschall Graf Radetzky von Radetz teil. Besonders zeichnete er sich in den Schlachten von Santa Lucia, Curtatone und Montanara, Vicenza, Custozza sowie im Gefecht bei Volta aus. Angeregt durch Intrigen und Neid wurde ihm, trotz der unterstützenden Verwendung von Radetzky, der Militär-Maria-Theresien-Orden - die höchste militärische Auszeichnung der Habsburgermonarchie - verweigert. Stattdessen profitierten scheinbar andere Offiziere, indem sie die Leistungen Cavallars für sich geltend machten. Ferdinand Wenzel verbrachte seine letzten Dienstjahre abwechselnd in Norditalien, Ungarn, Krain, Istrien und Österreich unter der Enns. 1856 wurde er in den österreichischen Ritterstand mit dem Prädikat &quot;von Grabensprung&quot; erhoben. Seinen Lebensabend verbrachte er als Oberstleutnant a.D. mit seiner Familie in Buda, Ofen und Linz. Cavallar starb 1881 in Capodistria in bedrückender Armut. Die Vorsehung wollte, dass sein Enkelkind Wilhelm 1918 durch Kaiser Karl mit dem ersehnten Militär-Maria-Theresien-Orden für seine Verdienste im Ersten Weltkrieg ausgezeichnet wurde. Der Jahrgang 2026 der Theresianischen Militärakademie zu Wiener Neustadt hat zu Ehren von Wilhelm von Cavallar den Rufnamen &quot;Major von Grabensprung&quot; angenommen.</description>
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                <title>Konstam, Angus/Krommenacker, Manuel (Illustr.): Königgrätz 1866 19,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Osprey/Osprey-Campaign/Konstam-Angus-Krommenacker-Manuel-Illustr-Koeniggraetz-1866.html</link>
                <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:25:08 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/517_2_429.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die wachsenden Spannungen zwischen dem jahrhundertealten österreichischen Kaiserreich, das sich selbst als Hüter Deutschlands verstand, und dem kleineren, aber dynamischeren preußischen Königreich führten zu einem Krieg zwischen den beiden Ländern. Im Juni 1866 marschierten drei preußische Armeen nach Böhmen ein und schlugen die hastig zusammengestellten österreichischen Truppen, die ihnen im Weg standen, zurück. Die geschlagenen Österreicher zogen sich in die Stadt Königgrätz (heute die tschechische Stadt Hradec Králové) an der Elbe zurück, wo ihre Reserven warteten. Die Schlacht begann am 3. Juli und endete mit einem Sieg der Preußen. Der Historiker Angus Konstam untersucht diese entscheidende Schlacht des Deutsch-Österreichischen Krieges und beleuchtet, was der preußische Sieg für die politische Landschaft bedeutete und wie er zur Entstehung des modernen deutschen Staates führte. Mit Illustrationen, detaillierten Karten und historischen Bildern zeigt dieses Buch auch, wie wichtig die fortschrittliche Technologie des Industriezeitalters war und wie moderne Taktiken gegen den alten Stil eingesetzt wurden.</description>
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                <title>Cristini, Stefano: Uniforms, Distinctions, and Insignia of the Austro-Hungarian Army 1877-1897 38,95 €</title>
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                <pubDate>Fri, 01 May 2026 07:40:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/554_8126.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nachdruck der reich illustrierten, uniformkundlichen Abhandlung über die Uniformen und Abzeichen der österreichisch-ungarischen Armee zwischen 1877 und 1897. Das Original erschien Ende des 19. Jahrhunderts bei Moritz Ruhl, Leipzig. Der Text liegt nun komplett in englischer Übersetzung vor, ergänzt durch Farbtafeln von J. V. Kulas, F. Franceschini, sowie Moritz Ruhls zweiten Buch &quot;Die österreichisch-ungarische Armee (vor-1881/82)&quot;.</description>
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                <title>Wenger, Manuel: Militär in der Provinz. Staat und Stände in Oberösterreichs Militärverwaltung (1801-1845) 55,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:25:27 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11953.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wie überstand die Habsburgermonarchie die Kriege gegen das revolutionäre Frankreich und gegen Napoleon? Welche militärischen Aufgaben war der Staat in der Lage, selbst zu übernehmen und wo benötigte er Hilfe? Dieses Buch findet Antworten auf diese Fragen, indem es die militärischen Kernaufgaben des Staates zwischen 1801 und 1845 in den Blick nimmt: Festungsbau, Rekrutierung, Volksbewaffnung. Im Fokus stehen die organisatorische Umsetzung, die Finanzierung sowie die Aushandlung der Macht zwischen Zentralstaat und ländlichen Eliten, den Ständen. Ausgeführt am Beispiel Oberösterreichs zeigen sich Grenzen und Möglichkeiten der Staatsbildung in der Habsburgermonarchie im (scheinbar) modernen 19. Jahrhundert in einem neuen Licht. Band 126 aus der Reihe &quot;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs&quot;.</description>
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                <title>Choliy, Serhiy: The Mobilization at the Periphery 60,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1830-1914/Oesterreich/Choliy-Serhiy-The-Mobilization-at-the-Periphery.html</link>
                <pubDate>Thu, 14 May 2026 06:55:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11954.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses Buch befasst sich mit der Modernisierung des Heerespersonalsystems und des Einflusses dieses Prozesses auf die Gesellschaft Österreich-Ungarns. Die Hauptmethode dieses Buches ist die vergleichende Analyse der militärischen Modernisierung auf kaiserlicher Ebene und am Beispiel der Randprovinz des Reiches - dem österreichischen Galizien. Ein solches Analysemodell, das durch eine solide Archivbasis untermauert wird, vermittelt ein komplexes Bild der Moderne. Es umfasst die Untersuchung der Schicksale gewöhnlicher Menschen aus Mitteleuropa und der wichtigsten Einflüsse des Militärdienstes auf ihr tägliches Leben. Die Idee des Buches besteht darin, sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht für die Mehrheit der Bevölkerung des Reiches aufzuzeigen. Band 8 der Reihe &quot;Wiener Galizien-Studien&quot;.</description>
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                <title>Etzlstorfer, Hannes/Ilming, Philipp: Kaiser Franz Joseph. Er ist ein Stück Geschichte, eine große Figur aus einer versinkenden Zeit 39,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:25:27 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11756.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ist der 1830 im Schloss Schönbrunn geborene Kaiser Franz Joseph seinem Temperament nach nur ein Beamter mit besonderem Faible für alles Militärische? Oder der alte Herr im Steyrergewand, der schon zu Lebzeiten für die&lt;br&gt;Mehrzahl seiner Untertanen zum Mythos und zur nostalgisch instrumentierten Ikone geworden ist? Fest steht, dass dieser Monarch fast 70 Jahre die Geschicke des großen Habsburgerreiches gelenkt hat. Dabei umspannt das Leben dieses Langzeitkaisers gleich mehrere Epochen vom Biedermeier über den Historismus und die Gründerzeit bis hin zur Wiener Moderne. Der opulent illustrierte Bildband zeichnet Kaiser Franz Josephs Leben mittels fundierter Quellen nach und ordnet die einzelnen Ereignisse den jeweiligen Jahren zu. Die vielfach unpublizierten Fotos aus Privatbesitz ermöglichen zudem einen neuen Blick auf Kaiser Franz Joseph. Schon in der Kindheit als Gottheiterl gehandelt und später auch als Unterschriftenautomat diffamiert, gesteht ihm selbst Erzherzog Leopold Ferdinand alias Leopold Wölfling, der als schwarzes Schaf des Hauses Habsburg gilt, seinen bleibenden historischen Rang zu: Er ist ein Stück Geschichte, eine große Figur aus einer versinkenden Zeit.</description>
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                <title>Stanzl, Werner: Venedig unterm Doppeladler. Zwischen Arrangement und Kolonialismus 39,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:25:27 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11755.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In &quot;Venedig unterm Doppeladler&quot; hinterfragt der Journalist und Dokumentarfilmer Werner Stanzl Österreichs Rolle als Okkupant und seine Herrschaft über Nachbarstaaten. Er dokumentiert die Kritik der anderen europäischen Großmächte an diesem Kolonialismus. Mächte, die selbst brutal über Kolonien herrschten, aber in Übersee, was für sie den großen Unterschied ausmachte... Der Autor vermittelt einen Einblick in die sieben Jahrzehnte, die Österreicher und Venezianer teils in Vernunftehe, teils in einem Herr-und-Knecht-Gemenge verbrachten. Er beschreibt die katastrophalen Folgen des Ausbruchs des Vulkans Tambora im fernen Indonesien als die negativen Höhepunkte dieses Zusammenlebens. Jahre ohne Sommer mit totalen Erntzeausfällen und Hungersnöten, gegen die der stets klamme Wiener Hof als Helfer versagen musste. Wozu sich dann den Österreichern beugen, fragten sich in logischer Konsequenz die Venezianer. Dem Ausbruch des Vulkans folgt 1848 der Ausbruch der Revolutionen; die vielleicht blutigste davon in Wien. Die Venezianer missdeuteten das Geschehen als Gelegenheit zur Befreiung im Risorgimento Italiens. Der 19-jährige Kaiser Franz Josef gebärdet sich wie ein Warlord und lässt seinem verlängerten Arm namens Radetzky alles niederhauen. Die Friedhofsruhe auf Bajonetten und der dank der Südbahn einsetzende Fremdenverkehr hilft über die letzten gemeinsamen Jahre hinweg, bevor die Österreicher mit dem deutsch/deutschen Krieg gegen Preußen auch Venedig verlieren. Die Serenissima geht an das mit Preußen verbündete neue Königreich Italien, der eigentliche Held des Risorgimento heißt Otto von Bismarck.</description>
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                <title>Etzlstorfer, Hannes: Thronfolger Franz Ferdinand. &quot;Er gilt als das große Rätsel, als das geheimnisvolle ´X&quot; 12,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:30 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11608.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das facettenreiche Portrait einer widersprüchlichen Persönlichkeit. Ein Charakterbild anhand von Briefen, Selbstzeugnissen und Pressestimmen gezeichnet. Umfangreich illustriert mit einer Vielzahl an teilweise noch nicht gesehenen Bildern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Attentat von Sarajewo vom Juni 1914, das den Ausbruch des Ersten Weltkriegs markiert, gerät er auch als historische Person unter die Räder des Kriegsgeschehens, wird doch dadurch seine Persönlichkeit gleichsam auf seine Rolle als vergeblicher Thronanwärter reduziert. Vorliegende Publikation rückt daher den Charakter Franz Ferdinands in den Fokus und stützt sich vorrangig auf Briefe und Selbstzeugnisse Franz Ferdinands wie auch seiner &quot;Allerhöchsten Familie&quot;, ergänzt mit zeitgenössischen Pressestimmen. Dadurch zeichnet sich ein facettenreicheres Porträt dieser widersprüchlichen Persönlichkeit ab, die noch&lt;br&gt;immer im Schatten der nostalgisch verklärten Akteure des Hauses Habsburg steht.</description>
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                <title>Orbán, Gábor: 1866: Am Ende war Königgrätz 39,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Zeughaus-Verlag/Heere-Waffen/Orb-n-G-bor-1866-Am-Ende-war-Koeniggraetz.html</link>
                <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:07:03 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_247.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Taktik und Strategie im preußisch-österreichischen Krieg.&lt;br&gt;Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den ´Ursachen´ der österreichischen Niederlage im Jahre 1866 ist so alt wie der Krieg gegen das aufstrebende Preußen selbst. Bereits unmittelbar nach dem Krieg wurde die Suche nach den Gründen der Misserfolge eifrig vorangetrieben. Man glaubte damals, die Schuld in den Fehlentscheidungen der Heeresleitung und speziell in der Person des Oberkommandierenden der k.k. Nordarmee, Feldzeugmeister Ludwig von Benedek, gefunden zu haben. Diese einseitige Erklärung und die Debatte über die sogenannte Schuldfrage wurde später differenzierter gesehen. Im 20. Jahrhundert suchte man die Hintergründe der Niederlage einerseits auf einer politischen, andererseits auf einer militärischen Ebene, wobei beide Aspekte miteinander eng verflochten sind. Als Untersuchungsobjekte der militärischen Sichtweise werden auch heutzutage hauptsächlich die Entwicklung der Waffentechnik, die (strategisch-) operativen Fehler während des Feldzuges und die infolge der drastischen Sparpolitik auftretenden Mängel der k.k. Armee definiert. Wenig Aufmerksamkeit schenkt man hingegen dem taktischen Verhalten auf dem Schlachtfeld. Im Jahre 1866 zog Österreich mit einer fast 60 Jahre alten Taktik in den Krieg gegen Preußen, die auf einer Überschätzung der historischen Tradition militärischer Werte basierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der vorliegende Band nimmt genau diesen Aspekt unter die Lupe. Im Kontext bewaffneter Konflikte seit den Revolutions- und Koalitionskriegen gegen Frankreich wird die österreichische militärische Doktrin, insbesondere die Taktik, vorgestellt und systematisch analysiert. Dabei setzt sich diese Abhandlung kritisch mit dem rückständigen Rekrutierungs- sowie Ausbildungssystem der Zeit auseinander und lässt auch Themen wie Uniformierung und Ausrüstung, Alltagsleben der Soldaten oder Kommunikation nicht unberührt. In den Mittelpunkt der Untersuchung rücken jedoch erstens der seitens der Österreicher verachtete Gebrauch von Feuerwaffen sowie zweitens der unerschütterliche Glaube an die Unbesiegbarkeit der eigenen geschlossenen Gefechtsformationen. Eine besondere Rolle wurde hier dem Bajonettangriff zugesprochen.  Es werden des Weiteren das Zusammenwirken der Waffengattungen im Krieg aufgezeigt und auf die komplexen Zusammenhänge strategischer und taktischer Vorstellungen hingewiesen. Es wird erkennbar, dass die k.k. österreichische Armee zu einer der letzten napoleonischen Streitkräfte überhaupt gehörte und mit ihrer bewunderungswürdig mutigen, aber hoffnungslos veralteten Kampfweise im industriellen Zeitalter auf verlorenem Boden stand.</description>
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                <title>Ramming, Wilhelm/Pringle, Christopher (Hrsg.): Hungary 1849. The Summer Campaign 44,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_4391.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 27 der Reihe &quot;Fom Musket to Maxim 1815-1914&quot;. Das vorliegende Werk ist eine Übersetzung der offiziellen österreichischen Geschichte des Sommerfeldzuges 1849 gegen Ungarn. Es bietet daher zum ersten Mal in englischer Sprache einen detaillierten und maßgeblichen Bericht über diesen dramatischen Feldzug, der mit faszinierenden Episoden und unschätzbaren Fakten gespickt ist. Es ist umfassend und behandelt sowohl die Nebenschauplätze in Siebenbürgen und Südungarn als auch die Hauptfronten im Westen und Norden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es enthält umfangreiche Informationen über Schlachtordnungen, wertvolle Informationen über Uniformen und Bewaffnung, wörtlich wiedergegebene Depeschen und Berichte über unzählige Gefechte, von kleinen Scharmützeln bis hin zu großen Schlachten wie Pered, Komorn und Temesvár. Mehr als 20 Feldzugs- und Schlachtkarten ermöglichen ein klares Verständnis der dynamischen und komplexen Operationen dieses Krieges. Die Übersetzung des Originaltextes wird durch umfangreiche wissenschaftliche Anmerkungen ergänzt, die sowohl eine kritische Analyse als auch zusätzliche Daten oder kontextbezogene Informationen liefern. Kein anderes Werk in englischer Sprache kommt an diesen Detailgrad heran.</description>
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                <title>Uniformschneider-Handbuch. Lehrbuch des Ersten Wiener Zuschneidervereins für Herrengardrobe 1904 55,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:30:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11129.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Herrenmode wirkte für jeweilige Epochen mit stilprägend. Die uniformkundliche Einleitung zum vorliegenden Werk zeigt, dass die Uniformierung des Militärs der allgemeinen Mode meist in größeren Intervallen folgt. Dabei spielten zunehmend gegenüber dem Zivilleben deutlich differenzierte praktische Erfordernisse, aber auch historische und regionale Bezüge eine besondere Rolle. Schon beim Zuschnitt der Kleidung zeigen sich daher gewisse Eigentümlichkeiten der strikt reglementierten Uniform gegenüber der zeitgleichen Herrenkleidung, welche in der k.u.k. Armee mit ihren historisch gewachsenen Besonderheiten, etwa der Adjustierung von Husaren oder Ulanen, charaktersitische Ausprägungen fanden.</description>
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                <title>Lacom, Harald: Tyrannenmord. Ein Kriminalroman aus dem Alten Wien. 9,99 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:21 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11076.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Als im Wien des Jahres 1859 die Reste der alten Burgbastei beseitigt werden, findet man in einem verschütteten Gang ein Skelett aus der Franzosenzeit, das den Behörden Rätsel aufgibt. Es lebt nämlich nur mehr ein einziger Mann, der das Geheimnis des unbekannten Toten kennt, und der hat allen Grund zu schweigen: Alois Strasser, ehemaliger Kommissar im staatspolizeilichen Büro. 1809 hat er den Auftrag, Napoleon Bonaparte während seines Aufenthalts in dem von den Franzosen besetzten Wien vor Attentaten zu schützen. Strasser wird dabei in eine Intrige verwickelt, die er erst Jahrzehnte später völlig durchschaut.</description>
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                <title>Schmetterer, Christoph: Kontinuitäten und Zäsuren - die 1860er Jahre 16,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10835.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 9 der Reihe &quot;Acta Austro-Polonica&quot;. Aufsatzband aus Anlass einer Historikertagung im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien im November 2016. Die einzelnen Fachbeiträge betrachten die Kontinuitäten und Zäsuren der 1860er Jahre unter verschiedenen Aspekten.</description>
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                <title>Mokre, Jan: Franz Ritter von Hauslab. Der gelehrte Offizier 28,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10834.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein Band aus der Reihe &quot;Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums (Wien)&quot;. Franz Ritter von Hauslab (1798-1883) wurde von Zeitgenossen mehrmals als der am höchsten gebildete Offizier der österreichischen Armee seiner Zeit bezeichnet. Neben einer beeindruckenden militärischen Karriere, die er vom Fähnrich bis zum Feldzeugmeister (General der Artillerie) absolvierte, beschäftigte sich Hauslab intensiv mit Problemen der Geografie, Geologie, Terrainkunde, Geschichte und Archäologie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er gilt als einer der bedeutendsten Kartografen der österreichischen beziehungsweise der österreichisch-ungarischen Monarchie im 19. Jahrhundert mit nachweisbarem Einfluss auf internationale Entwicklungen in dieser Fachrichtung. Obwohl er kein universitäres Studium absolviert hatte, gelang es ihm, sich in das nationale und internationale wissenschaftliche Leben zu integrieren. Als Lehrer mehrerer Erzherzöge, unter anderem Franz Josef und Ferdinand Max, nahm Hauslab eine angesehene Stellung in der Wiener Gesellschaft ein. Wiederholt wurden dem polyglotten Offizier auch diplomatische Aufgaben übertragen.</description>
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                <title>Eichstaedt, Andreas: Feldmarschall-Leutnant Felix Freiherr Stregen von Glauburg. Ein &quot;Genie&quot; aus Frankfurt in Habsburgischen Diensten 22,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1830-1914/Oesterreich/Eichstaedt-Andreas-Feldmarschall-Leutnant-Felix-Freiherr-Stregen-von-Glauburg-Ein-Genie-aus-Frankfurt-in-Habsburgischen-Diensten.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10678.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Kommentierte Quellen zu dem k.k. Ingenieur-Offizier, der für Erzherzog Johann die Semmering-Bahnstrecke trassierte. Felix von Stregen, in Frankfurt am Main 1782 geboren, leitete als k.k. österreichischer Ingenieur-Offizier die Trassierung der ersten Hochgebirgs-Eisenbahnstrecke der Welt, der Semmering-Bahn, die seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Diese Machbarkeitsstudie erstellte er im Auftrag seines Vorgesetzten, des General-Genie-Direktors Erzherzog Johann, dem er auch sein Stadtpalais in Graz errichtete. Dort würdigt man ihn seit 1971 mit einer Stregengasse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zuvor nahm er an den Napoleonischen Kriegen teil. In Friedenszeiten war er als Fortifikations-Lokal-Direktor in verschiedenen habsburgischen Garnisonsstätten tätig. Nach seinen Arbeiten in der Steiermark wurde er Direktor der damals hochgerühmten k.k. Ingenieur-Akademie in Wien und zum Feldmarschall-Leutnant befördert. In den Ruhestand ging er als Felix Stregen Freiherr von Glauburg. 1854 starb er in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main. Dank des Denkmalschutzes ist sein Grab noch heute auf dem Frankfurter Hauptfriedhof vorhanden. Seine Lebensgeschichte ist für Militär- wie für Eisenbahninteressierte von Interesse, genauso wie für Frankfurter, Grazer, Salzburger oder Wiener Lokalpatrioten.</description>
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                <title>Nobili, Johann/Pringle, Christopher (Hrsg.): Hungary 1848. The Winter Campaign 45,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1830-1914/Oesterreich/Nobili-Johann-Pringle-Christopher-Hrsg-Hungary-1848-The-Winter-Campaign.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_3624.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 11 der Reihe &quot;From Musket to Maxim 1815-1914&quot;. Der ungarische Unabhängigkeitskrieg war einer der größten europäischen Konflikte des 19. Jahrhunderts und dauerte ein Jahr. Er umfasste ein Dutzend großer Schlachten und viele kleinere Gefechte und Belagerungen. Bis zu seinem Ende standen nicht weniger als 500000 Mann unter Waffen. Bei dem Werk handelt es sich um eine Übersetzung der österreichischen halboffiziellen Geschichte des Winterfeldzugs der österreichischen Armee gegen Ungarn.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es bietet daher erstmals in englischer Sprache eine detaillierte und maßgebliche Darstellung dieses in der europäischen Militärgeschichtsschreibung zumeist vernachlässigten Krieges mit faszinierenden Episoden und unschätzbaren Fakten zur Kriegsführung in der zeit um 1850. Es enthält umfangreiche Informationen über Schlachtbefehle, wertvolle Hinweise zur Uniformierung und Bewaffnung der beteiligten Heere, wortwörtlich wiedergegebene Depeschen und Berichte über unzählige Operationen von winzigen Gefechten bis zu den großen Schlachten von Kápolna und Isaszeg. Die Übersetzung des Originaltextes wird durch umfangreiche wissenschaftliche Anmerkungen ergänzt, die sowohl kritische Analysen als auch zusätzliche Daten oder Informationen zum Kontext enthalten.</description>
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                <title>Neiuhold, Helmut: Konkurrenz für Krupp. Das Leben des Franz Freiherr von Uchatius 28,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10546.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Franz von Uchatius war einer der größten Erfinderpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Der vielseitig begabte General zählte auch zu den populärsten Offizieren der k.u.k. Armee. Uachatius&#039; Wirken erstreckte sich auf die Artillerie, die Fotografie, den Film und die Optik, aber auch den ersten Luftangriff der Weltgeschichte und die Metallurgie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vor allem der Erfindung der Stahlbronze und Uchatius&#039; heftigem Konkurrenzkampf mit dem Industriellen Krupp hat der Autor in dieser Biographie breiten Raum gewidmet. Zweifel an seinem Genie trieben Uchatius in den Selbstmord. Er erschoss sich in der heutigen Direktion des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien. Band 15 der Reihe &quot;Militärgeschichtliche Dissertationen österreichischer Universitäten&quot;, herausgegeben vom Heeresgeschichtlichen Museum (Militärhistorisches Institut) in Wien.</description>
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                <title>Häusler, Wolfgang: Das Gefecht bei Schwechat am 30. Oktober 1848 12,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1830-1914/Oesterreich/Haeusler-Wolfgang-Das-Gefecht-bei-Schwechat-am-30-Oktober-1848.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5133_34.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Heft 34 der &quot;Militärhistorischen Schriftenreihe&quot;, herausgegeben vom Heeresgeschichtlichen Museum (Militärwissenschaftliches Institut) in Wien. Der Inhalt: Einleitung; Der ungarisch-kroatische Konflikt; Jellacic vor Wien; Versäumte Gelegenheiten; Erstes Vorrücken der ungarischen Armee auf österreichisches Gebiet; Kossuth und die ungarische Waffenhilfe für Wien; Die militärische Niederlage der Wiener Revolution und der Vormarsch der ungarischen Armee; Der Verlauf des Gefechts bei Schwechat; Der Einfluß des Gefechts bei Schwechat auf die Vorgänge des 30. Oktober in Wien; Militärische und politische Auswirkungen des Gefechts bei Schwechat; Anmerkungen.</description>
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