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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/Allgemein/ÖsterreichArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Österreich</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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            <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/Allgemein/ÖsterreichArtikel</title>
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                <title>Vasquez, Carl Grf./Öhlinger, Walter: Die Pläne der k. k. Haupt- und Residenzstadt Wien 68,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12404.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Um das Jahr 1835 schuf Carl Graf Vasquez jene Wiener Stadtpläne, die nicht nur wegen ihrer prachtvollen Kolorierung seit Jahrzehnten als begehrte Objekte bei Kunstsinnigen und Sammlern gelten. Was die Stadtpläne von Carl Graf Vasquez über andere Pläne der Biedermeierzeit hinaushebt, waren die jedem Blatt angefügten Randveduten: Es sind künstlerisch anspruchsvolle Vignetten - in der Regel 14 an der Zahl -, die die &quot;vorzüglichen Gebäude&quot; des am jeweiligen Plan erfassten Gebietes zeigen. Kirchen und staatliche Bauten stehen hier mit repräsentativen Bürgerhäusern in einer Reihe. Vasquez wählte als Grundeinheit seiner Pläne die Polizeibezirke. 1751 waren jeweils mehrere Vorstädte zu solchen Verwaltungseinheiten zusammengefasst worden, wobei die Einteilung vielfach schon den 1850 geschaffenen Gemeindebezirken entsprach. Der Band enthält eine einmalige Gesamt-Edition der elf Pläne Wiens (Wien mit Vorstädten, Innere Stadt, Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Mariahilf, St. Ulrich, Josefstadt, Alservorstadt, Rossau, Wien 1147), ergänzt mit einem Nachdruck der Karte von Baden bei Wien. Walter Öhlinger, Kurator im Wien Museum, liefert dazu eine detaillierte Beschreibung jedes einzelnen dieser Pläne aus dem Bestand des Wien Museum sowie eine exakte Erläuterung der über 170 Randveduten.</description>
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                <title>Hatschek, Christoph/Kurz, Stefan u.a.: Heeresgeschichtliches Museum. Viribus Unitis. Jahresbericht 2023 14,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:25:24 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11844.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Aufsatzband mit Fachbeiträgen zu verschiedenen Themen der österreichischen, österreichisch-ungarischen und internationalen Militärgeschichte. Der Inhalt u.a.: Der Kunsthistoriker Stephan Poglayen-Neuwall und das Heeresmuseum; Zwei Gemälde aus dem Besitz von Stephan Poglayen-Neuwall in der Sammlung Kunst; Fotografien aus dem Besitz von Stephan Poglayen-Neuwall in der Sammlung Audio und visuelle Medien; Die k.u.k. Kriegsflagge von S.M.S. Saida in der Sammlung Uniformen, Orden und Ehrenzeichen, Ausrüstung und Insignien; Saida - ein Name, drei Schiffe; Nationalsozialistische Rituale und Erinnerungszeichen für Putschisten des Juli 1934 im &quot;Reichsgau-Wien&quot; 1938-1944; Die strategische Weltlage von 1966 bis 1992. Als Hintergrund für den bau und Einsatzes des Patrouillenbootes Niederösterreich.</description>
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                <title>Carmichael, Cathie: The Habsburg Garrison Complex in Trebinje. A lost World 92,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:25:24 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5627_347.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Trebinje ist eine Stadt in Herzegowina, dem südöstlichen Teil des föderativen Staates Bosnien-Herzegowina. Nach der Auferlegung der Habsburger Herrschaft über das osmanische Bosnien im Jahr 1878 wurde in der alten Zitadelle eine neue Garnison errichtet. Dieses innovative Buch erzählt die Geschichte der Garnison in Zeiten des Friedens und des Krieges. Mit einem mikrohistorischen Ansatz zeichnet der Autor die Geschichte eines Kolonialprojekts im außereuropäischen Stil im Herzen Europas nach. Die österreichisch-ungarische Verwaltung verwandelte Trebinje rasch in eine von Bäumen gesäumte Stadt, die von der Armee dominiert wurde. Es wurden Krankenhäuser, Zisternen, Schulen, Straßen und Eisenbahnen gebaut und ausgebildete Soldaten verfassten in ihrer Freizeit neue Arbeiten über Botanik, Geologie oder Archäologie. Wie in vielen ähnlichen Fällen ging die &quot;Zivilisierungsmission&quot; der Habsburger mit rücksichtsloser Gewalt gegen diejenigen einher, die sich den neuen ausländischen Besatzern widersetzten. Die Ermordung von Franz Ferdinand im Jahr 1914 führte zu einer verstärkten Verfolgung der orthodoxen Bevölkerung. Grenzdörfer wurden niedergebrannt und Menschen öffentlich hingerichtet. Die Infrastruktur brach langsam zusammen, Nahrungsmittelknappheit und Nachrichten über militärische Niederlagen ließen die habsburgische Bevölkerung in Bedrängnis geraten, und sie verließ das Land Ende 1918 schnell. Die tragische Gewalt wird jedoch neben Berichten über das tägliche Leben im Garnisonskomplex Trebinje beschrieben. Durch die Personalisierung historischer Ereignisse offenbart die Erzählung die Perspektive der Menschen, die sich in der kleinen Stadt befanden: der einfache Soldat, der verurteilte &quot;Aufständische&quot;, der Berufsoffizier, der Koch, die Hirtin, der Hotelier oder der Journalist. Der Autor hat sich auf die Erfahrungen mehrerer Soldaten konzentriert, indem er ihre Tagebücher und Memoiren genau gelesen hat.</description>
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                <title>Döberl, Mario: 100 Jahre Wagenburg in Schönbrunn. Die Geschichte des Wiener Marstallmuseums 40,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:30 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11609.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Seit einem Jahrhundert zieht die Wagenburg in Schönbrunn mit ihrer Sammlung prächtiger Wagen des Wiener Hofes Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Die bewegte Geschichte dieses Marstallmuseums ist nicht nur auf das Engste an die österreichische Zeitgeschichte geknüpft, sondern verdeutlich auch, wie sehr sich die Institution Museum in den letzten hundert Jahren gewandelt hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 9. September 1922 wurde die Wagenburg in der ehemaligen Winterreitschule von Schönbrunn feierlich eröffnet. Seither werden dort die historischen Bestände des kaiserlichen Hofmarstalls präsentiert, die dem Kunsthistorische Museum 1921 überantwortet worden sind. Dabei handelt es sich nicht nur um den besterhaltenen höfischen Fuhrpark des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, sondern auch um einen einzigartigen Bestand historischer Zuggeschirre, Reitzeuge und Gemälde. Mario Döberl legt anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums nun die erste umfassende Geschichte der Wagenburg vor. Dabei blickt er auch auf die Zeit vor ihrer Eröffnung zurück, als die Marstallobjekte bereits in den ehemaligen Hofstallungen im heutigen Museumsquartier in Form einer prämusealen Aufstellung besichtigt werden konnten. Aufgelockert wird die chronologische Struktur durch mehrere historische Längsschnitte zu Themen wie Schädlingsbekämpfung oder Hofkutschen im Film, durch essayistische Exkurse, etwa zum Geruch des Museums oder zum Wandel der Mentalitäten und Regeln, durch Fallgeschichten sowie durch Zeitzeugeninterviews.</description>
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                <title>Pleiner, Horst: Karl Fahringer. Ein Truppenoffizier in Wehrmacht und Bundesheer 25,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:30 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_168.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dies ist die Biografie eines österreichischen Offiziers, der in der deutschen Wewhrmacht den 2. Weltkrieg mitgemacht hat. Geboren 1920, rückte er 1938 zum Kavallrieregiment 11 ein, diente in der 1. Kosaken-Kavallriedivision an der ostfront, erlebte das Kriegsende im Mai 1945 in Kärnten und war nach der Entlassung aus britischer Kriegsgefangenschaft Landwirt, Kaufmann und Unternehmer in seiner niederösterreichischen Heimat. Er trat 1956 als Leutnant in das Bundesheer ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Karl Fahringer war ein aufrechter und geradliniger Offizier, der das neue Bundesheer mit aufgebaut hat. Er war einer jener Männer, die die Werte eines demokratischen Heeres gelebt und weitervermittelt haben.</description>
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                <title>Ender, Dominik: Die Reitenden Tiroler Landesschützen/Kaiserschützen. Die Geschichte der &quot;Gletscher-Husaren&quot; 28,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_167.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die vorliegende Studie befasst sich mit der Geschichte eines Tiroler Landwehr-Truppenkörpers, über den bisher nur wenig bekannt war: die &quot;Reitenden Tiroler Landesschützen&quot;, ab 1917 &quot;Reitende Tiroler Kaiserschützen&quot;. Die aus der k.k. Landwehr formierte Reitende Tiroler Landesschützen/Kaiserschützen-Division diente am Ende des 19. Jahrhunderts primär als berittene, gebirgsbewegliche Meldetruppe im Kronland Tirol und formte mit den drei Tiroler Landesschützen-Regimentern in Verbindung mit den Standschützen-Kompanien zunächst das Rückgrat der Tiroler Landesverteidigung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Reitenden Tiroler Landesschützen/Kaiserschützen entwickelten durch gezielte Anpassung ihrer Ausrüstung sowie der Ausbildung von Soldaten und Pferden eine Hochgebirgsaffinität und wurden so ein Teil der k.k. Landwehr-Gebirgstruppe. Im Ersten Weltkrieg standen die k.k. Reitenden Tiroler Landesschützen/Kaiserschützen in der österreich-ungarischen Wehrmacht von Oktober 1914, zunächst an den Kriegsschauplätzen der Ostfront gegen das russische Reich, als Kavallerietruppe und im weiteren Kriegsverlauf als abgesessene Hochgebirgseinheit an der Südwestfront gegen das Königreich Italien an der Südtirol-, Dolomiten- und Isonzofront mit dem Schwerpunkt der &quot;Westfront der Tiroler Front&quot; im Kriegseinsatz bis zum Waffenstillstand 1918. Da dieser Tiroler Truppenkörper - im Gegensatz zu den traditionellen Regimentern - nie in großer Formation im Einsatz stand, sondern deren verschiedene Eskadronen in Großverbänden der k.u.k. Armee eingegliedert wurden, kann die Studie als Aufarbeitung einer Mikrogeschichte des Ersten Weltkrieges angesehen werden.</description>
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                <title>Steiner, Peter/Edelmann, Thomas/Szajko, Vojtech: Heeresgeschichtliches Museum. Viribus Unitis. Jahresbericht 2021 14,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11450.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Aufsatzband mit Fachbeiträgen zu verschiedenen Themen der österreichischen, österreichisch-ungarischen und interantionalen Militärgeschichte.&lt;br&gt;Themen sind u.a.: &lt;br&gt;Der Deutsch-Dänische Krieg von 1864 aus der Sicht des militärischen Sanitätswesens;&lt;br&gt;Vizeadmiral Wilhelm von Tegetthof - Medaillen zu seiner Person;&lt;br&gt;Infektionen und medikamentöse Behandlungen zu Seuchenbekämpfung im Ersten Weltkrieg;&lt;br&gt;Restaurierung zeithistorischer Auftragskunst;&lt;br&gt;Hubert Zaner - Nachruf für einen Offizier, Jagdkommandesoldaten, UN-Veteranen und Autor.</description>
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                <title>Kirchmair, Fritz: Die Gefechte an der Pontlatzer Brücke 1703 und 1809 12,00 €</title>
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                <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:50:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11282.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 48 der &quot;Militärhistorischen Schriftenreihe&quot;, herausgegeben vom Heeresgeschichtlichen Museum (Militärwissenschaftliches Institut) in Wien. Eine Beschreibung der Gefechte an der Pontlatzer Brücke während des Spanischen Erbfolgekrieges 1703 und während der Napoleonischen Kriege 1809.</description>
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                <title>Scheer, Tamara: Die Sprachenvielfalt in der österreichisch-ungarischen Armee (1867-1918) 29,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11200.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die österreichische Verfassung von 1867 führte nicht nur die allgemeine Wehrpflicht ein, sondern stellte auch fest, dass alle Volksstämme (später Nationalitäten genannt), dass Recht bekamen in ihrer Muttersprache ausgebildet zu werden. Etliche politische und militärische Ziele und Hoffnungen waren an das System der Regimentssprachen geknüpft. Die militärische Führung bemühte sich zwar, die verfassungsmäßigen Rechte seiner Soldaten zu respektieren, wichtiger aber war ihr eine gründliche Ausbildung zu gewährleisten, um einen Krieg erfolgreich führen zu können. Das zeigte sich auch in der Öffentlichkeit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Band 31 der Schriften des &quot;Heeresgeschichtlichen Museums&quot; in Wien.</description>
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                <title>Bader, Stefan/Buschmann, Friedrich: Die Garnison Stockerau. Ein Stück österreichische Militärgeschichte 19,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11174.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das Buch bietet einen historischen Überblick über die Geschichte der Garnison in Stockerau von der Einquartierung der ersten österreichischen Truppen bis in die Zeit der zweiten Republik. Neben dem historischen Geschehen bietet das Werk auch einen Einblick in die Entwicklung der Uniformierung der Soldaten.</description>
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                <title>Zwischen Krieg und Frieden. Festschrift für Erwin A. Schmidl zum 65. Geburtstag 49,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:20:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_11041.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit Ende des Jahres 2021 tritt Erwin A. Schmidl, Präsident der Österreichischen Kommission für Militärgeschichte, als Leiter des Instituts für Strategie und Sicherheitspolitik an der Landesverteidigungsakademie in den Ruhestand. Aus diesem Anlass haben sich zahlreiche Weggefährten aus Wissenschaft und Diplomatie sowie Wirtschaft und Militär zusammengetan, um seine wissenschaftliche Arbeit mit einer Festschrift zu würdigen und ihm gleichzeitig zum 65. Geburtstag zu gratulieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Beiträge spiegeln die weitgespannten Interessen des Jubiliars wieder: Sie reichen vom Barock bis zum 21. Jahrhundert, von Erzherzog Johann bis Major Szokoll, von Klagenfurt bis Czernowitz und von Zypern bis Südafrika. Sie handeln von Alt- und Neu-Österreichern, Amerikanern und Sowjets, Osmanen als Verbündeten und Rivalen. Dieser Band vereinigt - neben einer Würdigung und einem Schriftenverzeichnis des Jubilars - insgesamt 40 Beiträge von 41 namhaften Historikern aus Europa, Nordamerika und Südafrika. Die Themen reichen von den Konflikten auf dem Balkan im 18. und 19. Jahrhundert über die beiden Weltkriege und Fragen des österreichischen Widerstandes 1944/45 bis zur europäischen Sicherheitspolitik der Gegenwart und zur Problematik der Geschichtsschreibung über Geheimdienste. Themenübersicht: Das Lange 19. Jahrhundert; Nationalitäten und das Mächtegleichgewicht; Erster Weltkrieg; Zwischenkriegszeit; Internationale Beziehungen I; Zweiter Weltkrieg; Nachkriegszeit; Österreich im Kalten Krieg; Geheimdienste; Internationale Beziehungen II; Militär- und Truppengeschichte; Essays.</description>
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                <title>Frech, Christian/Pichler, Markus/Steiner, Peter/Vlachos, Iakovos: Österreichs Generäle 1919-1955. Die Generäle der 1. Republik und des Bundesstaates bis zur 2. Republik 1955. 4 Bände 159,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Frech-Christian-Pichler-Markus-Steiner-Peter-Vlachos-Iakovos-Oesterreichs-Generaele-1919-1955-Die-Generaele-der-1-Republik-und-des-Bundesstaates-bis-zur-2-Republik-1955-4-Baende.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:55:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10752.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das vierbändige Werk mit einem Gesamtumfang von mehr als 2500 Seiten stellt die Biografien von 1172 österreichischen Generälen aus den Jahren zwischen der Gründung der Ersten Republik und dem Staatsvertrag im Jahre 1955 dar. In drei Bänden werden die familiären Verhältnisse, die Ausbildungsgänge, die dienstlichen Laufbahnen und Verwendungen sowie die in Frieden und Krieg erworbenen Auszeichnungen der Truppen- und Generalstabsoffiziere, der Militärärzte, Intendanten, Ingenieuroffiziere und anderer Offiziere der Sonderdienste, ebenso wie jene der Generäle von Polizei und Gendarmerie abgehandelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Begleit- und Kommentarband erschließt den historischen Kontext und die Hintergründe der Generalsernennungen in den Jahren zwischen 1919 und 1955. Statistische Auswertungen hinsichtlich Religionsbekenntnis, Abstammung, soziale Herkunft und Aufstiegschancen in den jeweiligen Laufbahnen runden das Gesamtbild ab. Erstmals werden auch die Schicksale jener Generäle offenbart, die in den Jahren zwischen 1938 und 1945 politischer oder rassischer Verfolgung unterworfen waren. Ebenso wird auf die Rehabilitierungen der politisch gemaßregelten Offiziere am Beginn der Zweiten Republik eingegangen. Der umfangreiche Dokumententeil bringt Aktenmaterial zutage, welches bisher in keiner Publikation in diesem Umfang veröffentlicht wurde. Dazu zählen die Mitgliederliste des &quot;Nationalsozialistischen Soldatenringes&quot; (NSR) ebenso wie Protokolle der Muff-Kommission und die geheimen Aufzeichnungen des Oberleutnants Dr. Josef Eckinger mit politisch belastendem Material über die Offiziere des Bundesheeres. Rund 300 bisher großteils unveröffentlichte Porträtfotos in Band 1 (Dokumente und Fotos) illustrieren die Biografien und stellen einen wertvollen Behelf zur Identifizierung von Generälen dar.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Frech-Christian-Pichler-Markus-Steiner-Peter-Vlachos-Iakovos-Oesterreichs-Generaele-1919-1955-Die-Generaele-der-1-Republik-und-des-Bundesstaates-bis-zur-2-Republik-1955-4-Baende.html</guid>
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                <title>Krumpöck, Ilse: Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum 25,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Krumpoeck-Ilse-Die-Bildwerke-im-Heeresgeschichtlichen-Museum.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10560.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein Katalog zu den Bildwerken, die zur Sammlung des Heeresgeschichtlichen Museum in Wien gehören. Der Inhalt: Zur Sammlungsgeschichte; Die Künstler und ihre Werke; Manufakturen und Schulen; Herausragendes Kunsthandwerk; Anonyme Werke.</description>
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                <title>Rauchensteiner, Manfried: Phönix aus der Asche. Zerstörung und Wiederaufbau des Heeresgeschichtlichen Museums 1944 bis 1955 16,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Rauchensteiner-Manfried-Phoenix-aus-der-Asche-Zerstoerung-und-Wiederaufbau-des-Heeresgeschichtlichen-Museums-1944-bis-1955.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10559.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Begleitband zur Sonderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums vom 21. Juni bis 30. Oktober 2005. Das Buch beschreibt die Geschichte des Wiederaufbaus des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien von dessen Zerstörung im September 1944 durch amerikanische Bomber bis zur Wiedereröffnung am 24. Juni 2955.</description>
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                <title>Matzl, Christoph: Karl von Habsburg. Kaiserenkel zwischen den Zeiten 24,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Matzl-Christoph-Karl-von-Habsburg-Kaiserenkel-zwischen-den-Zeiten.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:10:25 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10537.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Als Grenzgänger zwischen der Welt des Adels und der globalen Weltpolitik erinnert sich Kaiserenkel Karl von Habsburg an prägende Momente seines Lebens. So erzählt er aus seiner Kindheit und Jugend, von beseelten Gesprächen mit Kaiserin Zita und philosophiert schmunzelnd darüber, was er als Kaiser alles verändern würde. Er gibt Einblicke in sein Privatleben und das turbulente Alltagsleben eines Kaiserenkels und Familienoberhaupt der Habsburger im 21. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Bilanz, reich bebildert mit exklusiven Schnappschüssen und Fotos aus dem privaten Familienalbum einer großen Dynastie.</description>
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                <title>Colson, Bruno: Belgen in het Habsburgse leger. Regimenten en militaire figuren van de Oostenrijkse Nederlanden, 1756-1815 89,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Colson-Bruno-Belgen-in-het-Habsburgse-leger-Regimenten-en-militaire-figuren-van-de-Oostenrijkse-Nederlanden-1756-1815.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:10:25 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10383.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses Buch stellt den Werdegang der heute fast vergessenen Regimenter und Persönlichkeiten aus den Südlichen Niederlanden innerhalb der k.k. Armee von 1756-1815 auf eine völlig neue Art und Weise dar, die nicht nur auf Primärquellen beruht, sondern auch auf einer umfangreichen Ikonografie, die in dieser Vielfalt noch nie zu sehen war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Letztere ist umso kostbarer, als dass die österreichische Monarchie - anders als Frankreich - nicht zahllose &quot;Schlachtengemälde&quot; in Auftrag gegeben hatte. Auch hat sie, anders als zum Beispiel Preußen, keinen großen Wert darauf gelegt, die alten Uniformen ihrer Armeen für die Nachwelt aufzubewahren. In den Sammlungen des belgischen Militärmuseums &quot;Musée Royal de lArmée et dHistoire Militaire&quot; in Brüssel finden sich jedoch zahlreiche materielle Zeugnisse, gedruckte und handschriftliche, aus dieser Zeit: Sie alle sind in diesem Buch zu sehen. Die Schlösser Belgiens, allen voran das von Beloeil, gaben die Erlaubnis zur Wiedergabe ihrer Familienschätze: Porträts, farbige Schlachtpläne, Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Uniformen. Die Universität von Namur besitzt in ihrer Bibliothek zwei Sammlungen mit alten Werken über Charles-Joseph de Ligne, den Feldmarschall und Schriftsteller. Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien hat sich mit anderen Einrichtungen in Österreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland zusammengetan, um dieses Buch zu einem wahren Katalog von Sammlerstücken und zur vollständigsten bildlichen Darstellung der mächtigen habsburgischen Armee von der zweiten Hälfte des 18. bis zum frühen 19. Jahrhunderts zu machen.&lt;br&gt;Die Erinnerung an die Belgier in der Armee der österreichischen Habsburger des 18. Jahrhunderts scheint völlig verloren gegangen zu sein, obwohl sie damals ein ungemein hohes Ansehen genossen und immerhin siebzehn Feldmarschälle und etwa fünfzig Generale stellten.&lt;br&gt;Die belgischen Einheiten wurden allgemein als &quot;wallonisch&quot; bezeichnet und in den &quot;Niederlanden&quot; rekrutiert. Es gab insgesamt fünf derartige Infanterieregimenter, mehrere Freikorps, ein Kavallerieregiment, Artillerie- und Pioniertruppen, kurz: die Keimzelle einer richtiggehenden nationalen Armee. Diese Einheiten bewährten sich während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) gegen die Preußen unter Friedrich II. Die österreichischen Siege u.a. von Kolin, Hochkirch, Domstadtl und Adelsbach waren maßgeblich auf sie zurückzuführen. Gegen das revolutionäre Frankreich waren die &quot;National-Regimenter&quot; - wie sie in den Österreichischen Niederlanden genannt wurden - unter anderem in Neerwinden, Valenciennes, Fleurus, Würzburg, Stockach, Trebbia und Marengo im Einsatz. Von der glorifizierenden Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts einmal abgesehen, bestätigen auch die Archive und die Zeugnisse ihrer einstigen Gegner die Qualität und Professionalität der &quot;Wallonen&quot;.&lt;br&gt;Auch auf intellektueller Ebene leisteten die Belgier ihren Beitrag, was ebenfalls nur unzureichend anerkannt wurde. Prinz Charles-Joseph de Ligne war, wie man weiß, der wohl bedeutendste österreichische Militärtheoretiker des 18. Jahrhunderts, doch gab es neben ihm noch zahlreiche andere flämische, wallonische und Brüsseler Offiziere, die dank ihrer Fähigkeiten als Taktiker, Ingenieure, Zeichner und Kartographen in der kaiserlichen Armee tätig waren. Dies hing mit einer belgischen Besonderheit zusammen, nämlich dem hohen Bildungsniveau und dem materiellen Wohlstand der Niederlande innerhalb der vielen habsburgischen Besitzungen.</description>
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                <title>Colson, Bruno: Les Belges dans l’armée des Habsbourg. Régiments et personnalités militaires des Pays-Bas autrichiens, 1756-1815 89,90 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Allgemein/Oesterreich/Colson-Bruno-Les-Belges-dans-l-arm-e-des-Habsbourg-R-giments-et-personnalit-s-militaires-des-Pays-Bas-autrichiens-1756-1815.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:10:25 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10382.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses Buch stellt den Werdegang der heute fast vergessenen Regimenter und Persönlichkeiten aus den Südlichen Niederlanden innerhalb der k.k. Armee von 1756-1815 auf eine völlig neue Art und Weise dar, die nicht nur auf Primärquellen beruht, sondern auch auf einer umfangreichen Ikonografie, die in dieser Vielfalt noch nie zu sehen war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Letztere ist umso kostbarer, als dass die österreichische Monarchie - anders als Frankreich - nicht zahllose &quot;Schlachtengemälde&quot; in Auftrag gegeben hatte. Auch hat sie, anders als zum Beispiel Preußen, keinen großen Wert darauf gelegt, die alten Uniformen ihrer Armeen für die Nachwelt aufzubewahren. In den Sammlungen des belgischen Militärmuseums &quot;Musée Royal de lArmée et dHistoire Militaire&quot; in Brüssel finden sich jedoch zahlreiche materielle Zeugnisse, gedruckte und handschriftliche, aus dieser Zeit: Sie alle sind in diesem Buch zu sehen. Die Schlösser Belgiens, allen voran das von Beloeil, gaben die Erlaubnis zur Wiedergabe ihrer Familienschätze: Porträts, farbige Schlachtpläne, Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Uniformen. Die Universität von Namur besitzt in ihrer Bibliothek zwei Sammlungen mit alten Werken über Charles-Joseph de Ligne, den Feldmarschall und Schriftsteller. Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien hat sich mit anderen Einrichtungen in Österreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland zusammengetan, um dieses Buch zu einem wahren Katalog von Sammlerstücken und zur vollständigsten bildlichen Darstellung der mächtigen habsburgischen Armee von der zweiten Hälfte des 18. bis zum frühen 19. Jahrhunderts zu machen.&lt;br&gt;Die Erinnerung an die Belgier in der Armee der österreichischen Habsburger des 18. Jahrhunderts scheint völlig verloren gegangen zu sein, obwohl sie damals ein ungemein hohes Ansehen genossen und immerhin siebzehn Feldmarschälle und etwa fünfzig Generale stellten.&lt;br&gt;Die belgischen Einheiten wurden allgemein als &quot;wallonisch&quot; bezeichnet und in den &quot;Niederlanden&quot; rekrutiert. Es gab insgesamt fünf derartige Infanterieregimenter, mehrere Freikorps, ein Kavallerieregiment, Artillerie- und Pioniertruppen, kurz: die Keimzelle einer richtiggehenden nationalen Armee. Diese Einheiten bewährten sich während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) gegen die Preußen unter Friedrich II. Die österreichischen Siege u.a. von Kolin, Hochkirch, Domstadtl und Adelsbach waren maßgeblich auf sie zurückzuführen. Gegen das revolutionäre Frankreich waren die &quot;National-Regimenter&quot; - wie sie in den Österreichischen Niederlanden genannt wurden - unter anderem in Neerwinden, Valenciennes, Fleurus, Würzburg, Stockach, Trebbia und Marengo im Einsatz. Von der glorifizierenden Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts einmal abgesehen, bestätigen auch die Archive und die Zeugnisse ihrer einstigen Gegner die Qualität und Professionalität der &quot;Wallonen&quot;.&lt;br&gt;Auch auf intellektueller Ebene leisteten die Belgier ihren Beitrag, was ebenfalls nur unzureichend anerkannt wurde. Prinz Charles-Joseph de Ligne war, wie man weiß, der wohl bedeutendste österreichische Militärtheoretiker des 18. Jahrhunderts, doch gab es neben ihm noch zahlreiche andere flämische, wallonische und Brüsseler Offiziere, die dank ihrer Fähigkeiten als Taktiker, Ingenieure, Zeichner und Kartographen in der kaiserlichen Armee tätig waren. Dies hing mit einer belgischen Besonderheit zusammen, nämlich dem hohen Bildungsniveau und dem materiellen Wohlstand der Niederlande innerhalb der vielen habsburgischen Besitzungen.</description>
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                <title>Colson, Bruno: Belgians in the Habsburg Army. Regiments and Military Personnel of the Austrian Netherlands, 1756-1815 89,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:10:25 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_10381.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses Buch stellt den Werdegang der heute fast vergessenen Regimenter und Persönlichkeiten aus den Südlichen Niederlanden innerhalb der k.k. Armee von 1756-1815 auf eine völlig neue Art und Weise dar, die nicht nur auf Primärquellen beruht, sondern auch auf einer umfangreichen Ikonografie, die in dieser Vielfalt noch nie zu sehen war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Letztere ist umso kostbarer, als dass die österreichische Monarchie - anders als Frankreich - nicht zahllose &quot;Schlachtengemälde&quot; in Auftrag gegeben hatte. Auch hat sie, anders als zum Beispiel Preußen, keinen großen Wert darauf gelegt, die alten Uniformen ihrer Armeen für die Nachwelt aufzubewahren. In den Sammlungen des belgischen Militärmuseums &quot;Musée Royal de lArmée et dHistoire Militaire&quot; in Brüssel finden sich jedoch zahlreiche materielle Zeugnisse, gedruckte und handschriftliche, aus dieser Zeit: Sie alle sind in diesem Buch zu sehen. Die Schlösser Belgiens, allen voran das von Beloeil, gaben die Erlaubnis zur Wiedergabe ihrer Familienschätze: Porträts, farbige Schlachtpläne, Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Uniformen. Die Universität von Namur besitzt in ihrer Bibliothek zwei Sammlungen mit alten Werken über Charles-Joseph de Ligne, den Feldmarschall und Schriftsteller. Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien hat sich mit anderen Einrichtungen in Österreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland zusammengetan, um dieses Buch zu einem wahren Katalog von Sammlerstücken und zur vollständigsten bildlichen Darstellung der mächtigen habsburgischen Armee von der zweiten Hälfte des 18. bis zum frühen 19. Jahrhunderts zu machen.&lt;br&gt;Die Erinnerung an die Belgier in der Armee der österreichischen Habsburger des 18. Jahrhunderts scheint völlig verloren gegangen zu sein, obwohl sie damals ein ungemein hohes Ansehen genossen und immerhin siebzehn Feldmarschälle und etwa fünfzig Generale stellten.&lt;br&gt;Die belgischen Einheiten wurden allgemein als &quot;wallonisch&quot; bezeichnet und in den &quot;Niederlanden&quot; rekrutiert. Es gab insgesamt fünf derartige Infanterieregimenter, mehrere Freikorps, ein Kavallerieregiment, Artillerie- und Pioniertruppen, kurz: die Keimzelle einer richtiggehenden nationalen Armee. Diese Einheiten bewährten sich während des Siebenjährigen Krieges (1756-1763) gegen die Preußen unter Friedrich II. Die österreichischen Siege u.a. von Kolin, Hochkirch, Domstadtl und Adelsbach waren maßgeblich auf sie zurückzuführen. Gegen das revolutionäre Frankreich waren die &quot;National-Regimenter&quot; - wie sie in den Österreichischen Niederlanden genannt wurden - unter anderem in Neerwinden, Valenciennes, Fleurus, Würzburg, Stockach, Trebbia und Marengo im Einsatz. Von der glorifizierenden Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts einmal abgesehen, bestätigen auch die Archive und die Zeugnisse ihrer einstigen Gegner die Qualität und Professionalität der &quot;Wallonen&quot;.&lt;br&gt;Auch auf intellektueller Ebene leisteten die Belgier ihren Beitrag, was ebenfalls nur unzureichend anerkannt wurde. Prinz Charles-Joseph de Ligne war, wie man weiß, der wohl bedeutendste österreichische Militärtheoretiker des 18. Jahrhunderts, doch gab es neben ihm noch zahlreiche andere flämische, wallonische und Brüsseler Offiziere, die dank ihrer Fähigkeiten als Taktiker, Ingenieure, Zeichner und Kartographen in der kaiserlichen Armee tätig waren. Dies hing mit einer belgischen Besonderheit zusammen, nämlich dem hohen Bildungsniveau und dem materiellen Wohlstand der Niederlande innerhalb der vielen habsburgischen Besitzungen.</description>
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                <title>Colson, Bruno: Belgier in Habsburgs Diensten. Regimenter und Persönlichkeiten der Südlichen Niederlanden in der k.k. Armee 1756-1815 89,90 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:10:25 +0200</pubDate>
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                <title>Pallasch. Zeitschrift für Militärgeschichte. Organ der Österreichischen Gesellschaft für Heereskunde. Heft 74 15,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Pallasch/Pallasch-Zeitschrift-fuer-Militaergeschichte-Organ-der-Oesterreichischen-Gesellschaft-fuer-Heereskunde-Heft-74.html</link>
                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:15:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5565_141.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Aus dem Inhalt: Erzbischöfliches Salzburger Militär auf den Kriegsschauplätzen Europas; Salzburger Kontingente im Dienste des Kaisers. Erzbischöfliches Militär auf den Kriegsschauplätzen Europas. Ein Rundgang durch die Sonderausstellung des Salzburger Wehrgeschichtlichen Museums 2020 - verlängert bis Ende Mai 2021.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach einem wissenschaftlichen Beitrag zur Rolle des Erzbischöflichen Salzburger Militärs auf den verschiedenen europäischen Kriegsschauplätzen zeigt der gut 50-seitige Katalogteil Vitrine für Vitrine anhand von Farbfotos die in der Sonderausstellung des Salzburger Wehrgeschichtlichen Museums zu diesem Thema ausgestellten Exponate.</description>
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