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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/MittelalterArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Mittelalter</description>
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        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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                    <managingEditor>info@zinnfigur.com (Hans-Günther Scholtz)</managingEditor>
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                <title>Manning, Sean: Medieval Military Clothing 1320–1620 39,95 €</title>
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                <pubDate>Thu, 14 May 2026 07:00:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11369.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mittelalterliche Ritter sind in der kollektiven Vorstellung ein äußerst vertrautes Bild - doch was trugen sie zu ihrer glänzenden Rüstung und darunter? &quot;Medieval Military Clothing 13201360&quot; führt Dokumente, Kunstwerke, Artefakte und praktische Erfahrung zusammen, um genau diese Frage zu beantworten. Während die meisten Abhandlungen zu diesem Thema eher oberflächlich bleiben oder sich lediglich auf bildliche Darstellungen und eine Handvoll bekannter Texte stützen, greift Sean Manning zusätzlich auf Dokumente und weniger bekannte Schriften in verschiedensten Sprachen zurück. Ein Großteil dieser Informationen wurde bislang noch nie ins Englische übersetzt, und ein beträchtlicher Teil der übrigen Erkenntnisse war zuvor verstreut in längst vergriffenen Büchern zu finden. Der Autor zeichnet die Entwicklungen jener Epoche nach - Entwicklungen, die sich im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Rüstungstechnik und der militärischen Erfordernisse wandelten, aber ebenso den Launen der Mode unterworfen waren. Dabei werden nicht nur die adeligen Ritter, sondern auch andere Waffenträger und einfache Soldaten behandelt - und dies in einer gut verständlichen, auf übermäßigen Fachjargon verzichtenden Weise, wobei ganz nebenbei auch gängige Irrtümer und Klischees ausgeräumt werden. Dieser akribisch recherchierte Band ist reichhaltig illustriert mit zahlreichen Strichzeichnungen und Farbfotografien, die sich vornehmlich auf Primärquellen wie mittelalterliche Handschriften, Gemälde und Grabmonumente stützen.</description>
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                <title>Pedrinzani, Moreno: &quot;Non fanno presoni ma taglia la testa&quot; 34,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 13 May 2026 07:05:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5282_601.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Krieger, Söldner, Abenteurer. Zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert schrieben albanische Soldaten mit Blut und Schwert einige der intensivsten Kapitel europäischer und mediterraner Geschichte. Moreno Pedrinzani nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise durch das Leben von Männern, die dem osmanischen Sultan und der Serenissima mit gleicher Wildheit und Treue dienten, die Adria überquerten, um sich in der italienischen Aristokratie neu zu erfinden, und die jeder Form von Hegemonie widerstanden, ohne jemals ihre Seele zu verlieren. Von den venezianischen Stradioten bis zum Nationalhelden Skanderbeg, vom Guerillakrieg in den Bergen bis zu den Höfen Europas - dieses Buch gibt einem vergessenen &quot;bewaffneten Proletariat&quot; seine Würde zurück und enthüllt, wie das albanische Volk die militärische Taktik, die politische Dynamik und die kulturelle Identität einer ganzen Epoche entscheidend prägte.</description>
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                <title>Curry, Ann/Martinez, Andrew: English Military Ordinances 1385-1599 42,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Curry-Ann-Martinez-Andrew-English-Military-Ordinances-1385-1599.html</link>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 07:05:11 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_5981.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 7 der Reihe &quot;A Time of Knights 400 CE to 1453 CE&quot;. In modernen Armeen ist die Durchsetzung der Disziplin ein grundlegendes Prinzip - doch wie verhielt es sich in früheren Zeiten? &quot;English Military Ordinances, 13851599&quot; bietet wichtige neue Einblicke darin, wie die Armeen englischer Monarchen im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit durch den Erlass disziplinarischer Verordnungen geführt wurden. Der Band präsentiert die vollständigen Texte von Verordnungen, die für Feldzüge in einer Reihe verschiedener Kriegsschauplätze erlassen wurden - vom Schottlandfeldzug Richards II. im Jahr 1385 (dem frühesten, von dem ein vollständiger Text erhalten ist) bis hin zum Irlandfeldzug von 1599 unter dem Kommando von Robert Devereux, dem Earl of Essex. Jede dieser Verordnungssammlungen wird sorgfältig in den Kontext des jeweiligen Feldzugs eingebettet, für den sie erlassen wurde; dies ermöglicht es, sowohl Kontinuitäten als auch Veränderungen in der Art und Weise nachzuzeichnen, wie Armeen ausgehoben, organisiert und eingesetzt wurden. &quot;English Military Ordinances, 13851599&quot; stellt die erste umfassende Studie über die Regeln dar, die das Verhalten in den königlichen englischen Armeen während einer Zeit tiefgreifenden militärischen Wandels steuerten. Das Werk veranschaulicht eindrucksvoll, wie Systeme der disziplinarischen Kontrolle als Reaktion auf sich wandelnde Herausforderungen im In- und Ausland entwickelt und ausgebaut wurden.</description>
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                <title>Hansen, David K. D.: Conquest 1066 36,95 €</title>
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                <pubDate>Fri, 29 May 2026 07:00:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5627_407.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die normannische Eroberung des Jahres 1066 gestaltete die Geschichte Englands grundlegend um, indem sie der angelsächsischen Herrschaft ein Ende setzte und die normannische Vorherrschaft etablierte. Dieses Buch bietet einen umfassenden Blick auf dieses tiefgreifende Ereignis und beleuchtet dabei nicht nur die Invasion selbst, sondern auch die Kräfte, die sie prägten, sowie die weitreichenden Folgen, die sich daraus ergaben. Zu Beginn zeichnet es die Entwicklung des angelsächsischen Königreichs und die Entstehung des Herzogtums Normandie nach und bereitet so die Bühne für die dramatischen Ereignisse, die sich nach dem Tod König Eduards des Bekenners abspielten. Es untersucht die rivalisierenden Thronansprüche, die Vorbereitungen Herzog Wilhelms sowie die entscheidende Schlacht bei Hastings. Über die eigentliche Eroberung hinaus widmet sich das Buch den tiefgreifenden Veränderungen, die die normannische Herrschaft mit sich brachte - darunter die Entstehung des Teppichs von Bayeux, die brutale &quot;Verwüstung des Nordens&quot; und das bahnbrechende Domesday Book. Reich an Details und illustriert mit Szenen aus dem Teppich von Bayeux, eröffnet dieses Buch eine frische und allumfassende Perspektive darauf, wie die normannische Eroberung das politische, kulturelle und soziale Gefüge Englands neu formte.</description>
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                <title>Philipsen, Christian/Michl, Eike H./Tille, Katrin (Hrsg. u.a.): Gestalten - Kämpfen - Vermitteln 29,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12382.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Publikation präsentiert die Ergebnisse der gleichnamigen Tagung und widmet sich der facettenreichen Kulturgeschichte des mitteldeutschen Niederadels. Sie zeigt, wie Angehörige des niederen Adels durch Erwerb, Umbau und Nutzung von Burgen, Schlössern und Klöstern ihre Umgebung prägten und politische, gesellschaftliche sowie religiöse Rollen überregional ausübten. Anhand von Beispielen wie Schloss Leitzkau, Schloss Goseck oder Burg Falkenstein werden die Spuren ihres Handelns, Netzwerke und familiären Verbindungen sichtbar. Großformatige Abbildungen und gut verständliche Texte machen den Band für Fachleute und kulturinteressierte Leserinnen und Leser gleichermaßen zugänglich. Die Publikation dokumentiert den aktuellen Stand der Forschung und lädt ein, historische Entwicklungen, Bauwerke und Lebenswege neu zu entdecken.</description>
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                <title>Jones, Dan: Henry V 34,00 €</title>
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                <pubDate>Sun, 17 May 2026 08:20:05 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12364.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Henry ist ein Kind, das unerwartete Zufälle, ein wohlmeinender Gott und ein strenger Vater mit jahrelanger Präzision zu einem König formen. Als er mit sechsundzwanzig Jahren schließlich den englischen Thron besteigt, übt er das Amt des Königs genauso aus, wie man es von ihm erwartet: hart gegenüber Feinden und Verrätern, kompromisslos in seinem Anspruch an sich und andere, fest im Glauben und unnahbar hinter einer Maske kühler Abgeklärtheit, durch die in den seltenen Momenten der Ruhe eine künstlerische Seite schimmert. Im kalten Februar 1400 schreitet ein Junge hinter dem Sarg Richards II. und zweifelt bitterlich an einer Entscheidung seines Vaters. Warum musste Richard sterben? War Gnade denn keine Option? Dieser Dreizehnjährige wird eines Tages König von England sein, wird von den Zeitgenossen verehrt und später von Shakespeare literarisch unsterblich gemacht werden. Henry V. ist der Staatsmann, der besser als jeder andere seiner Zeit versteht, wie man sich auf internationalem Parkett behauptet. Er ist der König, der mit feinem Gespür für die fragile Beziehung zwischen Monarch und Volk innenpolitische Harmonie bewahrt. Er ist der nervenstarke General, der Frankreich in der Schlacht von Azincourt eine historische Niederlage zufügt und den Engländern den Traum von der französische Krone erfüllt. Er hat das Schicksal auf seiner Seite, bis eine Infektion schafft, was viele zuvor vergeblich versucht haben: Mit nur fünfunddreißig Jahren stirbt Henry V. Was wäre gewesen, wenn?</description>
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                <title>Simek, Rudolf: Drachen und Lindwürmer im europäischen Mittelalter 39,00 €</title>
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                <pubDate>Sun, 17 May 2026 08:20:05 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12363.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Drachen sind von allen Phantasiewesen die Langlebigsten. Seit der Antike beflügeln sie die menschliche Vorstellungskraft. Zwar sind Drachen aus vielen Kulturkreisen bekannt, aber mit Ausnahme der fernöstlichen Kultur ist es das europäische Mittelalter, das die meiste Beschäftigung mit Drachen und Lindwürmern in der bildenden Kunst und unterschiedlichen Textgattungen hervorgebracht hat: In Heldenepen, Rittersagen und selbst Heiligenlegenden sind die Fabelwesen in Wort und Bild eine ständige Herausforderung für Helden. Das vorliegende Buch behandelt die Funktion der mittelalterlichen Drachen und kann anhand von über 100 Abbildungen auch ihr Aussehen vorstellen. Ein letztes Kapitel untersucht das Überleben der Ungeheurer bis in die Gegenwart.</description>
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                <title>Hofmann, Otto R.: Riade - die Schlacht. Teil 1: Erzählung über deutsche Geschichte vor historischem Hintergrund 14,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12324.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&quot;Riade - die Schlacht&quot; ist über weite Strecken die munter und flott erzählte deutsche Geschichte aus der Zeit, als das Frankenreich Karls des Großen zerfallen war und die Sachsen (die damaligen Niedersachsen), die deutschsprachigen Franken, die Bayern und Schwaben noch nicht so richtig einig waren, wie es mit ihrem &quot;Ostfränkischen Reich&quot; am Anfang des 10. Jahrhunderts so weiter gehen sollte. Riade, dieses &quot;Erzählung über deutsche Geschichte&quot; genannte Buch ist wegen der vielen z.T. historischen Landkarten im Format A4 gedruckt und kommt in seiner Aufmachung mit 64 Hochglanz-Seiten und 60 Bildern und Karten sehr ansprechend daher.</description>
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                <title>Hofmann, Otto R.: Riade 12,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Mittelalter/Hofmann-Otto-R-Riade.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12325.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das Heft erzählter Geschichte über Riade beschreibt im ersten Kapitel die vielfältigen Versuche von Wissenschaftlern und Heimatforschern in den vergangenen Jahrhunderten, den vergessenen Ort des Schlachtfeldes von Riade zu ermitteln. Man suchte ihn südlich von Merseburg und an der Unstrut. Die Schlussfolgerungen aus diesen Arbeiten sprechen für den Raum Merseburg. Hier blieb über Jahrhunderte die Erinnerung an die Ungarnkriege lebendig. Bedeutung erlangte der ehemalige Bürgermeister Brotuff von Merseburg. Ende des 19. Jahrhunderts verorteten Otto Küstermann Riade südlich von Merseburg, Ernst A. Fabarius bei Halle und die Heimatforscher Meyer und Größler bei Ritteburg an der Unstrut. Um das Jahr 1933 entflammte diese Diskussion unter Beteiligung von Wissenschaftlern, einer Historikerkommission und Chronisten des Unstrut-Gebietes erneut. Günter Mühlpfordt spricht sich 2009 für ein Schilfgebiet am Süd-Ost-Rand von Halle aus. Das zweite Kapitel bespricht die objektiven Kriterien der Kriegsführung. Das im frühen Mittelalter fast unpassierbare Elstertal-Ried nahm eine Schlüsselposition für die Schlacht von Riade, für die Ostexpansion des entstehenden deutschen Reichs und für die Geschichte Merseburgs ein. Wichtige Kriterien bezüglich der Auffindung des Schlachtfeldes der Ungarnschlacht 933 sind, welchen Anmarschweg die ungarischen Reiter nahmen, wo und weshalb sie sich in zwei Heere teilten. Durch welche Art der politischen und militärischen Vorbereitung konnte König Heinrich I. gewinnen und welche Geländebedingungen mussten vorherrschen, um prinzipiell gegen ein schnelles Reiterheer zu bestehen? Diese Fragen werden in den Bänden &quot;Riade - die Schlacht&quot; und Riade. Dieie Suche nach dem Schlachtfeld&quot; beantwortet. Aus all dem folgt, das Schlachtfeld &quot;Riade&quot; war an der Reide bei Osendorf, die in der Wiedukind-Chronik des 10. Jahrhundert genannte &quot;Burg des Thüringer Wido&quot; ist im Raum Ammendorf-Schkeuditz- Landsberg/Reideburg zu suchen.</description>
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                <title>Meller, Harald (Hrsg.): Königsdämmerung 11,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12323.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 8 der &quot;Begleithefte zur Dauerausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte Halle&quot;. Das Königreich der Thüringer währte nur knappe 80 Jahre (455531 n. Chr.), legte aber das Fundament für die Staatsstrukturen der folgenden Jahrhunderte im mitteldeutschen Raum. Es zählte zu den größten Machtfaktoren in der germanischen Welt. Entstanden erst Mitte des 5. Jhs. n. Chr., erstreckte sich sein Einflussbereich im frühen 6. Jh. von der mittleren Elbe bis südlich des Mains und westlich bis zur Werra - der trennende Block zwischen den rivalisierenden Franken (Westen) und den Goten (Süden). Die Thüringer schlossen sich dem Bündnissystem des Ostgotenkönigs Theoderich gegen das expandierende Frankenreich an. Doch dynastischer Bruderzwist schwächte ihre Abwehrkraft. Schon bald nach Theoderichs Tod (526 n. Chr.) unterlagen die Thüringer 531 nach schweren Niederlagen auf eigenem Boden den Franken. Ihr Gemeinwesen wurde zerschlagen, die Königsfamilie ausgelöscht und Volksgruppen umgesiedelt. Überlebt haben jedoch Ideen, z. B. Staatsverwaltung und klerikale Herrscherlegitimation.</description>
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                <title>Venning, Timothy: The King Arthur Mysteries 19,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11298.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein aktueller und umfassender Leitfaden zur Geschichte des Artus-Phänomens - der imaginären und historischen Welt des großen britischen Kriegsherrn und eines der größten historischen Rätsel des frühen und mittelalterlichen Britanniens. Die Artus-Sage, die auf Fakten und Fiktion beruht, ist zentral für den britischen Schöpfungsmythos und das Konzept der heroischen Vergangenheit Großbritanniens. Diese tiefgründig recherchierte und wissenschaftliche, aber dennoch gut verständliche Geschichte und Analyse richtet sich an ein breites Publikum und Fachleute gleichermaßen. Sie basiert auf einer beeindruckenden Vielfalt an Quellen, darunter römisch-britische, angelsächsische, seltene mittelenglische, französische und deutsche Quellen sowie archäologische Funde - unerlässlich für die moderne historische Forschung zur Frühgeschichte. Auch die moderne und zeitgenössische Geschichtsschreibung wird behandelt, einschließlich derer, die die Artus-Sage widerlegen. Die Studie untersucht König Artus in Fakten und Fiktion, seine Familie, seine Ritter und die Legenden, die sich um ihn rankten und zu dem anhaltenden Interesse in Geschichte, Literatur, Fernsehen und Film führten.</description>
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                <title>Turner, James: The Scottish Rebellion against Robert the Bruce 31,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Mittelalter/Turner-James-The-Scottish-Rebellion-against-Robert-the-Bruce.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11289.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Im Juli 1331 versammelte sich eine höchst ungewöhnliche Armee; ihre Quartiere waren über die bescheidenen Häfen an Yorkshires Ostküste verstreut. Ihr Ziel: die Invasion Schottlands und der Sturz der noch jungen Dynastie der Bruce-Könige. Dies war eine gewaltige Aufgabe, die in keinem Verhältnis zu der kleinen Armee stand, die sie zu bewältigen suchte. Es war ein Ziel, das sie letztendlich nicht erreichen sollten, jedoch nicht ohne einige spektakuläre Erfolge zu erringen und das Machtgleichgewicht in der schottischen Politik für immer zu verändern. Die bemerkenswertesten dieser Triumphe waren die Schlacht von Dupplin Moor und die bekanntere Schlacht von Halidon Hill. Solche unerwarteten Siege verliehen ihrer Sache Glaubwürdigkeit und entfachten ein weiteres Jahrzehnt des Krieges. Die Armee bestand größtenteils aus Engländern, doch ihre Anführer waren die enterbten Söhne und Enkel der einstigen Blüte des schottischen Rittertums, eines Bündnisses verwandter schottischer Adliger, die aus Schottland verbannt worden waren, weil sie sich weiterhin weigerten, Robert Bruces Thronanspruch anzuerkennen. Obwohl sie eifrig um die Unterstützung des amtierenden englischen Königs, Edward III., warben, waren sie keine bloßen Marionetten - ihre Väter und Großväter hatten zu den entschiedensten Verfechtern der schottischen Freiheit und Unabhängigkeit gezählt. Edward I. von England hatte die Thronfolgekrise nach dem Tod Alexanders III. genutzt, um sich ins Zentrum der schottischen Politik zu drängen und den schottischen Adel zur Anerkennung seiner Oberherrschaftsansprüche zu zwingen. Der darauffolgende Krieg wurde jedoch ebenso sehr vom Kampf rivalisierender schottischer Dynastien geprägt wie von den imperialen Ambitionen aufeinanderfolgender englischer Könige. Parallel zum Krieg gegen die englische Oberherrschaft über Schottland tobte ein interner Konflikt, in dem verschiedene Fraktionen des schottischen Adels um den Thron kämpften. Sowohl die Familie Bruce als auch die Familie Comyn, von der die meisten Exilanten abstammten, bewegten sich in ihren Versuchen, die schottische Politik zu dominieren, zwischen Loyalisten und Kollaborateuren hin und her. Die Bruces und ihre Verbündeten triumphierten schließlich in diesem doppelten Konflikt, doch es war ein Sieg der Familie und ihrer Fraktion, nicht des Königreichs oder der Nation. Die Rückkehr dieser enterbten Adligen und der von ihnen entfesselte Krieg weckten die englischen Ambitionen auf die Annexion Schottlands erneut und führten zum Zweiten Unabhängigkeitskrieg. Dieses Buch untersucht die Geschichte der Familien, aus denen diese Exilanten stammten, sowie ihr Verhalten in beiden Unabhängigkeitskriegen, um eine wertvolle neue Perspektive auf Schottlands historischen Kampf um Unabhängigkeit zu gewinnen und die Wahrheit über den beinahe vergessenen Bürgerkrieg aufzudecken, der Schottland so stark prägte.</description>
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                <title>Rowley, Trevor: An Archaeological Study of the Bayeux Tapestry 24,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 27 May 2026 07:00:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11282.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses Buch  bietet eine einzigartige Neubetrachtung des berühmten Teppichs von Bayeux aus historischer, geographischer und archäologischer Perspektive. Trevor Rowley ist der erste Autor, der den Teppich anhand der dargestellten Landschaften, Gebäude und Bauwerke wie Städte und Burgen analysiert und sie mit den heute sichtbaren Landschaften, Gebäuden, Ruinen und Erdwerken vergleicht. Durch den Vergleich illustrierter Ausschnitte des Teppichs mit historischen und zeitgenössischen Illustrationen, Karten und Rekonstruktionen schafft Rowley einen einzigartigen visuellen Kontext, der es dem Leser ermöglicht, die Ereignisse auf dem Teppich einzuordnen. Dieser Ansatz erlaubt es Rowley, einige allgemein anerkannte Annahmen über die Lage verschiedener Szenen auf dem Teppich in Frage zu stellen, insbesondere die kontroverse These, dass Wilhelm möglicherweise nie in Hastings war. Abschließend widmet sich Rowley dem fehlenden Ende des Teppichs und schlägt Orte und Ereignisse vor, die auf diesem Abschnitt von Wilhelms Reise nach Westminster dargestellt gewesen sein könnten.</description>
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                <title>Sarkar, Dilip: Blitzkrieg 1940 38,95 €</title>
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                <pubDate>Fri, 01 May 2026 07:45:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11283.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Als Großbritannien im September 1939 zum Kriegseinsatz mobilisierte, wurden zahlreiche Reservisten reaktiviert. Einer von ihnen war der Großvater des Autors, Gardist H. H. Smith, der sich dem 3. Bataillon der Grenadier Guards wieder anschloss. Die 3. Grenadiere gehörten zur 1. Gardebrigade und waren Teil der ersten Truppen, die als Teil der Britischen Expeditionsstreitkräfte nach Frankreich verlegt wurden. Als Hitlers Truppen am 10. Mai 1940 angriffen, war die BEF gezwungen, nach Belgien vorzustoßen, um die Deutschen am Fluss Dyle aufzuhalten. Am Abend des Montags, dem 20. Mai 1940, standen sich fünf britische und zwei belgische Infanteriedivisionen auf einer 51 Kilometer langen Front am Westufer des Flusses Escaut gegenüber. Dort wollte General Gort die Stellung halten und kämpfen. Am folgenden Tag brach das Chaos aus. Nach einem verheerenden und langwierigen Artilleriebeschuss versuchten die fünf gegnerischen deutschen Divisionen, die Flüsse zu überqueren, konnten aber nur vorübergehende Brückenköpfe am Westufer des Escaut bei Tournai und Pecq errichten. Bei Tournai wurden die Deutschen von den Royal Norfolks zurückgeschlagen. Sergeant Major George Gristock erhielt später für seine &quot;herausragende Tapferkeitstat&quot; an diesem Tag das Victoria-Kreuz. Auch Lance Corporal Harry Nicholls vom 3. Grenadierregiment zeigte bei Pecq Tapferkeit, die ihm ebenfalls das Victoria-Kreuz einbrachte. In beiden Fällen wurden die Deutschen zurückgeschlagen. Trotz des tapferen Widerstands seiner Männer blieb Gort nichts anderes übrig, als sich erneut zurückzuziehen. Die Linie entlang der 51 Kilometer langen Front in einigen der heftigsten Kämpfe des Blitzkriegs zu halten, war eine beeindruckende Leistung - doch erstaunlicherweise wird sie in der offiziellen Geschichte des Feldzugs nicht erwähnt. In diesem Buch, das über dreißig Jahre hinweg in Zusammenarbeit mit Überlebenden und den Familien der Gefallenen sowie den Grenadier Guards selbst recherchiert wurde, erzählt der Autor die ganze Geschichte der 1. Gardebrigade während des Dünkirchen-Feldzugs und einiger der ersten Victoria-Kreuze, die im Zweiten Weltkrieg verliehen wurden.</description>
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                <title>Tardy, Hervé/Vincent, Florent (Illustr.): Le Grésivaudan au Moyen Age 22,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 06:30:23 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5293_4005.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Geschichte eines großen Alpentals im Mittelalter zu erzählen, ist ein gewagtes Unterfangen, das noch nie zuvor gewagt wurde: Ein Gebiet ist zwar eine geografische, aber keine politische Einheit. Hin- und hergerissen zwischen der Geschichte seiner verschiedenen Gemeinden und der der Dauphiné, umfasst die mittelalterliche Vergangenheit des Grésivaudan-Tals sehr unterschiedliche Situationen: Die Gemeinden des oberen Grésivaudan litten zweihundert Jahre lang unter ihrer Grenzlage, während gleichzeitig bereits wohlhabende Städte wie Montbonnot und Montfleury ein ganz normales Leben führten. Die Dörfer im Belledonne-Massiv hingegen gehörten über weite Strecken des untersuchten Zeitraums zur Grafschaft Genf! Der Autor hat sich entschieden, die Geschichte anhand von Ereignissen zu erzählen, um die Wendungen und Umwege, die das Schicksal dieses Tals prägten, besser nachvollziehen zu können.</description>
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                <title>Green, Ulrich: Wie das Gold den Tod brachte oder Ich zôch mir einen valken... 14,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Mittelalter/Green-Ulrich-Wie-das-Gold-den-Tod-brachte-oder-Ich-z-ch-mir-einen-valken.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12297.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Ein Goldstück, gefunden um 1350 in Doringen, Thüringen, bei einem sterbenden Bettler in der Grafschaft der Schwarzburger, verursacht große Aufregung, führt bei seinem gewaltsamen Besitzwechsel zu mehreren Toten. Berengar von Ernstein, dessen Vater, Albert auf Burg Ernstein, als Ministerialer Heinrichs XII. von Schwarzburg-Blankenburg dessen Macht vertritt, hat unter Lebensgefahr viele Aufgaben zu lösen. Vor allem versucht er, die Behauptung zu entkräften, seine Ziehschwester Selda, deren Mutter seine Amme war, da Reglindis, Frau des Albert, bei seiner Geburt gestorben, habe das Goldstück auf böse Art an sich gebracht. Der junge Graf, Sohn Heinrichs, ein Unhold, widerwärtig und von niedriger Gesinnung, war ebenfalls bemüht, in den Besitz des Goldes zu kommen in der Vermutung, einem größeren Schatz auf der Spur zu sein. Er brachte Selda in seine Gewalt, auch mit dem Vorsatz, sich unter Hilfe seiner Männer an ihr zu vergehen. Berengar und Selda verbindet, ohne dass sie es deutlich zu erkennen geben, eine beginnende Liebe. Albert von Ernstein erhält die Nachricht, sein Sohn Berengar sei getötet worden. Er muss sich in einem furchtbaren Zweikampf gegen Heinrich XII. wehren, mit dem ihn eigentlich, soweit dieses zwischen Ministerialem und Herren möglich ist, Persönliches verbindet: Heinrich, wesentlich jünger, ist sein Knappe gewesen und durch ihn auf die Schwerleite, Einführung in den Ritterstand, vorbereitet worden. Der Zweikampf geht aus der Vermutung Heinrichs hervor, Albert wolle seinen Sohn, den jungen Heinrich richten, da er ihn für den Mörder Berengars halte. Eine sehr bedeutende Rolle spielt der Mönch Bruder Severin als großer Lehrer des sehr aufmerksamen Berengar, den er mit seinen umfangreichen Kenntnissen und seiner Erfahrung in das Wissen, die Sitten und Gebräuche der Zeit einführt. Später wird ein weiteres Leben des Mönchs bekannt. Schließlich verurteilt Heinrich XII. Selda in einem ordentlichen Gerichtsverfahren zum Tode durch Schwemmen, da sie sich mit Gewalt in den Besitz des Goldes, tatsächlich Katzengold (Pyrit), gebracht habe. Berengar, mit Hilfe von Konrad, einem vielversprechenden, ziemlich unbekannten Jungen, seiner Gefangenschaft, damit auch der Vermutung seines Todes entkommen, muss die Unschuld Seldas belegen: &quot;Hört mir alle zu&quot;!, erhob Bruder Severin erneut die Stimme, &quot;das Mädchen ist unschuldig! Berengar wird es beweisen. Euer Gnaden, gewährt einen Aufschub, ich flehe Euch an! Heinrich überlegt, dann sagt er: Ich will Gnade walten lassen. Wir warten, bis der rote Rand der Sonne hinter den Reinsbergen verschwunden ist. Dann wird das Mädchen geschwemmt&quot;.</description>
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                <title>Hummel, Andreas: Visbek im frühen Mittelalter. Das Gräberfeld von Visbek-Uhlenkamp II. Archäologische Auswertung und historisches Umfeld. 2 Bände 95,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Mittelalter/Hummel-Andreas-Visbek-im-fruehen-Mittelalter-Das-Graeberfeld-von-Visbek-Uhlenkamp-II-Archaeologische-Auswertung-und-historisches-Umfeld-2-Baende.html</link>
                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12295.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 1: Textband; Band 2: Tafelband. Nicht nur beim Verfasser übt die Epoche des frühen Mittelalters eine besondere Faszination aus. Unzählige Veröffentlichungen, besonders zum Zeitabschnitt Karls des Großen, lassen - ob archäologisch oder historisch - auf eine im Verhältnis zu anderen frühgeschichtlichen Epochen guten Forschungsstand schließen. Die Rekonstruktionen der Ereignisse im sächsischen Besiedlungsgebiet, vorrangig in Nordwestdeutschland, fallen hier jedoch etwas lückenhafter aus. Den archäologischen Quellen, so auch dem frühmittelalterlichen Gräberfeld1 von Visbek-Uhlenkamp II, kommt daher hier eine entscheidende Bedeutung zu. Band 112 der Reihe &quot;Beiträge UFG Mitteleuropa&quot;.</description>
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                <title>Karfunkel Combat. Zeitschrift für Militärgeschichte und Reenactment. Nr. 20 6,90 €</title>
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                <pubDate>Sat, 30 May 2026 07:50:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12290.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Sich speziell an Re-enacter und die Freunde der erlebbaren Geschichte wendend, geht es in diesem Karfunkel Combat-Heft im Besonderen um die Burgunderkriege, die Sächsische Fehde, Dörfer im Krieg und die päpstliche Korsengarde.</description>
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                <title>Cristini, Luca S. (Bearb.): The Renaissance triumph &amp; tournament. Band 1 45,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/554_5103.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Regierungszeit von Kaiser Maximilian I. (1459-1519) stellt einen entscheidenden Moment in der Geschichte der höfischen Repräsentation im Heiligen Römischen Reich dar. Kein Herrscher der deutschen Länder investierte systematischer in die visuelle und textuelle Selbstinszenierung als Maximilian, der ein ehrgeiziges Korpus von Manuskripten und gedruckten Büchern konzipierte, die sich mit Triumphen, Turnieren, Genealogie und ritterlichen Tugenden befassten. Diese Werke - angesiedelt zwischen Manuskriptkultur und dem Zeitalter des Buchdrucks - verbanden Geschichtsschreibung, Autobiografie und politische Propaganda. Ihr Einfluss reichte weit über Maximilians Lebenszeit hinaus und prägte die adligen Turnierbücher und Triumphbilder des gesamten 16. Jahrhunderts. Dieser Aufsatz untersucht die wichtigsten deutschen Manuskripte und manuskriptbasierten Projekte des 16. Jahrhunderts, die sich mit Triumphzügen und Turnieren befassen, mit besonderem Schwerpunkt auf Werken von Hans Burgkmair, Jeremia Schemel und ihren Zeitgenossen. Er enthält außerdem einen strukturierten Katalog der wichtigsten Beispiele, der als Referenzdatei für weitere Forschungen dienen soll.</description>
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                <title>Anderlini, Tina: Le costume civil du XIIIe siècle (1180 à 1320) 42,00 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Mittelalter/Anderlini-Tina-Le-costume-civil-du-XIIIe-si-cle-1180-1320.html</link>
                <pubDate>Tue, 12 May 2026 07:00:12 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5374_384.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Nach dem Erfolg eines ersten Bandes über die mittelalterliche Kleidung im 13. Jahrhundert, der seit über zwei Jahren vergriffen ist, hat Tina Anderlini dank neuer internationaler Forschungen eine neue, sowohl textlich als auch ikonografisch stark überarbeitete Fassung vorgelegt. Dieses Werk mit dem Titel &quot;Costume civil au XIIIe siècle, de 1180 à 1320 ist eine reichhaltige Dokumentation über die Kleidung dieser als &quot;schönes Mittelalter&quot; bezeichneten Epoche, aber auch über die verwendeten Materialien und die Herstellung der Kleidungsstücke.</description>
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