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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Buchreihen/MilitärgeschichteArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Militärgeschichte</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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                    <managingEditor>info@zinnfigur.com (Hans-Günther Scholtz)</managingEditor>
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                <title>Gärtner, Markus: Die deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776-1783. Band 1 34,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Zeughaus-Verlag/Heere-Waffen/Gaertner-Markus-Die-deutschen-Kontingente-im-Amerikanischen-Unabhaengigkeitskrieg-1776-1783-Band-1.html</link>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:50:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_248.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Braunschweig - Hessen-Hanau - Anhalt-Zerbst&lt;br&gt;in Kanada und der Feldzug von Saratoga 1777.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Verlauf des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges 1775-1783 mietete die englische Krone unter König George III. zur Verstärkung ihrer zahlenmäßig geringen Truppenstärke bis zu 30 000 Soldaten von verschiedenen deutschen Fürstenhöfen. In detailliert ausgehandelten Verträgen verpflichteten sich die jeweiligen Fürsten Kontingente ihres Militärs Großbritannien im Konflikt mit den nordamerikanischen Kolonien zur Verfügung zu stellen. Neben Bündnisaspekten stand die finanzielle Seite als Motivation dieser Verhandlungen im Vordergrund, um die meist defizitären Staatskassen der Fürstentümer zu sanieren. Mit Beendigung des Krieges hatten die - Hessians - wie sie allgemein bis heute bezeichnet werden, einen Anteil an der Entstehung einer neuen Nation und brachten zahlreiche Erfahrungen und Erinnerungen in ihre alte Welt zurück.&lt;br&gt;In diesem Band werden die Kontingente des Herzogtums Braunschweig und die Truppen der Fürstentümer Hessen-Hanau und Anhalt-Zerbst behandelt. Neben der Teilnahme und dem Einsatz bei den Kampfhandlungen, wie im Feldzug nach Saratoga 1777 und die Garnisonszeiten in Kanada 1783, liegt der Schwerpunkt auf der Organisation und dem Erscheinungsbild der einzelnen Truppenteile.&lt;br&gt;Mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Abbildungen und Infografien wird ein umfassendes Bild der einzelnen Formationen präsentiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einzelne Reproduktionen zeitgenössischer Gemalde, Zeichnungen von Edmund Wagner, Herbert Knötel, Fritz Kredel u.a., Fotos von Originalstücken, drei Karten, drei Doppelseiten mit Gemälden von Don Troiani, zwei Zeichnungen von Sascha Lunyakov, 20 Infografien und zahlreiche Grafiken zu den Fahnen von Stephan Huber.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vorwort&lt;br&gt;Einführung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Deutsche Truppen für den Dienst in Nordamerika&lt;br&gt;Teilnahme am amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776-1781&lt;br&gt;Kanada - Das Jahr 1776&lt;br&gt;Das Jahr 1777 - Der Saratoga-Feldzug&lt;br&gt;&lt;br&gt;Braunschweig: Das Kontingent 1776-1777 und bis 1783&lt;br&gt;Vertrag&lt;br&gt;Formierung&lt;br&gt;Infanterie&lt;br&gt;Kavallerie&lt;br&gt;Fahnen&lt;br&gt;Standarten&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hessen-Hanau: Das Kontingent 1776-1783&lt;br&gt;Vertrag&lt;br&gt;Formierung&lt;br&gt;Rekrutierung und Ergänzungsmannschaften&lt;br&gt;Heimkehr&lt;br&gt;Truppenteile&lt;br&gt;Infanterie-Regiment Erbprinz&lt;br&gt;Fahnen&lt;br&gt;Artillerie-Kompanie&lt;br&gt;Jäger-Corps&lt;br&gt;Frei-Corps&lt;br&gt;&lt;br&gt;Anhalt-Zerbst: Das Regiment der Prinzessin 1778-1783&lt;br&gt;Vertrag&lt;br&gt;Formierung&lt;br&gt;Organisation&lt;br&gt;Rekrutierung und Ergänzungsmannschaften&lt;br&gt;Einsatz in Kanada und New York von 1778 bis 1783&lt;br&gt;Uniformierung&lt;br&gt;Fahne</description>
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                <title>Strassmeir, Andreas / Gagelmann, Andreas: Das fränkische Heer der Merowingerzeit 24,95 €</title>
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 06:30:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_222.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Franken, Alamannen, Burgunder, Thüringer und Bajuwaren 5.- 8. Jahrhundert n. Chr.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Teil 3: Beilwaffen, Sax, Stangen- und Bogenwaffen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter den Nachfolgern König Dagoberts I., der noch ein starker Herrscher gewesen war, schwand die Macht der merowingischen Monarchen zunehmend. So übernahmen in den fränkischen Teilreichen faktisch die Hausmeier die Regierung während die einzelnen Stammesherzogtümer eine immer größere Eigenständigkeit entwickelten. Schließlich gelang es dem austrasischen Herzog Pippin das zentrale Hausmeieramt zu übernehmen und damit zum eigentlichen Machthaber des Frankenreiches aufzusteigen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im vorliegenden dritten Band werden ausführlich Sax, Beil- und Stangenwaffen sowie Pfeil und Bogen der im Fränkischen Heer dienenden Truppen behandelt. Die zeichnerischen Rekonstruktionen zeigen diesmal spätmerowingische Krieger zu Fuß und zu Pferd aus der Zeit des 7. Jahrhunderts.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inhalt:&lt;br&gt;Zeittafel (630-700 n. Chr. )&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einleitung&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Waffen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sax&lt;br&gt;- Klinge&lt;br&gt;- Griff&lt;br&gt;- Scheide&lt;br&gt;- Entwicklung&lt;br&gt;&lt;br&gt;Streit- und Wurfaxt&lt;br&gt;- Streitaxt&lt;br&gt;- Wurfaxt / Franziska&lt;br&gt;- Fazit&lt;br&gt;&lt;br&gt;Lanze und Speer&lt;br&gt;&lt;br&gt;- Lanzen&lt;br&gt;&lt;br&gt;- Prunk und Fahnenlanzen&lt;br&gt;- Wurfspeere&lt;br&gt;- Fazit&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pfeil und Bogen&lt;br&gt;- Bögen&lt;br&gt;- Pfeile&lt;br&gt;- Köcher&lt;br&gt;- Fazit&lt;br&gt;&lt;br&gt;Literaturverzeichnis</description>
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                <title>Querengässer, Alexander / Lunyakov, Sascha: Piraten in der Karibik 19,95 €</title>
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                <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 06:40:05 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_236.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Keine Epoche und keine Region prägen unsere Vorstellung der Piraterie so sehr, wie das &quot;Goldene Zeitalter&quot; der Bukanier und Filibuster in der Karibik des 17. und frühen 18. Jahrhunderts. Ganze Piratenflotten machten in dieser Zeit die Handelsrouten unsicher und gingen sowohl auf Jagd nach den großen spanischen Schatzgaleonen, als auch nach den vielen kleinen Handelsschiffen, die zwischen den Inseln und dem Festland verkehrten. Selbst stark befestigte Städte waren vor ihren Angriffen nicht sicher. In einer Zeit, in der die europäischen Kolonialmächte die Neue Welt nur ungenügend herrschaftlich durchdrungen hatten, spielten Freibeute als gut organisierte Gewaltgemeinschaften eine wichtige Rolle im Krieg, konnten aber anschließend im Frieden nur selten gebändigt werden.&lt;br&gt;Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die Entwicklung der karibischen Piraterie von 1600 bis etwa 1725. Er beschreibt die bunte soziale Zusammensetzung von Piratenmannschaften. Unter Verwendung zeitgenössischer Quellen und archäologischer Funde werden Waffen, Kleidung und Schiffe der Piraten vorgestellt. Wrackfunde, darunter die Entdeckung der Queen Anne´s Revenge, dem mächtigen Flaggschiff des gefürchteten Piraten Blackbeard, haben unser Wissen über die Lebensweise von Freibeutermannschaften beträchtlich erweitert. Auf dieser Basis und dank zahlreicher Abbildungen entsteht ein fundierter Überblick über das Goldene Zeitalter der Piraterie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Wichtiger Hinweis:&lt;/strong&gt; Auf Seite 4 wurde leider die falsche Zeittafel veröffentlicht. Die richtige Zeittafel finden Sie als Download hier: &lt;a href=&quot;https://zeughausverlag.de/wp-content/uploads/2020/11/HUW-36-Piraten-Seite-4.pdf&quot;&gt;HUW-36 Piraten Seite 4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div&gt;Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.&lt;/div&gt;</description>
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                <title>Acerbi, Enrico: Die Österreichische Armee von 1805 bis 1809. Band 1: Infanterie - Das Kaiserlich-Königliche Heer 29,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_238.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wenn ein Historiker die einstige größte europäische Landmacht, Österreich-Ungarn, hätte feiern wollen, hätte er sich gewiss nicht das Schreckensjahr 1809?ausgesucht. Was für die Militärverwaltung in Wien und den Generalissimus Erzherzog Karl zum Beginn einer großen Militärreform und eines unvergleichlichen Triumphs hätte werden können, geriet zu einem der größten Katastrophen in der Geschichte des Habsburgerreiches.&lt;br&gt;Österreich verschwand nach einer Serie unglücklicher Ereignisse und militärischer Fehlentscheidungen von der Bildfläche europäischer Politik. Es verlor wichtige Territorien und, was womöglich schwerer wog, seine schlagkräftigen Armeen. Der Verfasser wird über diese Zeit berichten und die Organisation des österreichischen Heeres erläutern, angefangen bei den Rekrutierungsmethoden bis hin zu diversen Einzelheiten bezüglich der verschiedenen Einheiten. Schließlich war diese Armee bis zum Ersten Weltkrieg die größte Streitmacht, die Österreich je besessen hatte. &lt;br&gt;Deutsche Übersetzung des Titels &quot;The Austrian Army 1805-1809&quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inhalt:&lt;br&gt;Vorwort&lt;br&gt;Das Kaiserlich-Königliche Heer 1805-1809&lt;br&gt;Die österreichische Armee 1807-1812&lt;br&gt;Der österreichische Tschako&lt;br&gt;(In)felix Austria - Die österreichische Armee&lt;br&gt;1805-1809: Ein Essay&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Linieninfanterie&lt;br&gt;I. Ober- und Niederösterreich und Salzburg&lt;br&gt;II. Innerösterreich (Steiermark, Kärnten, Krain,&lt;br&gt;Küstenland)&lt;br&gt;III. Schlesien und Mähren&lt;br&gt;IV. Galizien und Kleinpolen&lt;br&gt;V. Böhmen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Königlich-Ungarische Armee&lt;br&gt;Die österreichische Militärgrenze und die&lt;br&gt;Grenzregimenter&lt;br&gt;Auswahlbibliografie</description>
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                <title>Orbán, Gábor: 1866: Am Ende war Königgrätz 39,95 €</title>
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                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:55:05 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_247.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Taktik und Strategie im preußisch-österreichischen Krieg.&lt;br&gt;Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den ´Ursachen´ der österreichischen Niederlage im Jahre 1866 ist so alt wie der Krieg gegen das aufstrebende Preußen selbst. Bereits unmittelbar nach dem Krieg wurde die Suche nach den Gründen der Misserfolge eifrig vorangetrieben. Man glaubte damals, die Schuld in den Fehlentscheidungen der Heeresleitung und speziell in der Person des Oberkommandierenden der k.k. Nordarmee, Feldzeugmeister Ludwig von Benedek, gefunden zu haben. Diese einseitige Erklärung und die Debatte über die sogenannte Schuldfrage wurde später differenzierter gesehen. Im 20. Jahrhundert suchte man die Hintergründe der Niederlage einerseits auf einer politischen, andererseits auf einer militärischen Ebene, wobei beide Aspekte miteinander eng verflochten sind. Als Untersuchungsobjekte der militärischen Sichtweise werden auch heutzutage hauptsächlich die Entwicklung der Waffentechnik, die (strategisch-) operativen Fehler während des Feldzuges und die infolge der drastischen Sparpolitik auftretenden Mängel der k.k. Armee definiert. Wenig Aufmerksamkeit schenkt man hingegen dem taktischen Verhalten auf dem Schlachtfeld. Im Jahre 1866 zog Österreich mit einer fast 60 Jahre alten Taktik in den Krieg gegen Preußen, die auf einer Überschätzung der historischen Tradition militärischer Werte basierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der vorliegende Band nimmt genau diesen Aspekt unter die Lupe. Im Kontext bewaffneter Konflikte seit den Revolutions- und Koalitionskriegen gegen Frankreich wird die österreichische militärische Doktrin, insbesondere die Taktik, vorgestellt und systematisch analysiert. Dabei setzt sich diese Abhandlung kritisch mit dem rückständigen Rekrutierungs- sowie Ausbildungssystem der Zeit auseinander und lässt auch Themen wie Uniformierung und Ausrüstung, Alltagsleben der Soldaten oder Kommunikation nicht unberührt. In den Mittelpunkt der Untersuchung rücken jedoch erstens der seitens der Österreicher verachtete Gebrauch von Feuerwaffen sowie zweitens der unerschütterliche Glaube an die Unbesiegbarkeit der eigenen geschlossenen Gefechtsformationen. Eine besondere Rolle wurde hier dem Bajonettangriff zugesprochen.  Es werden des Weiteren das Zusammenwirken der Waffengattungen im Krieg aufgezeigt und auf die komplexen Zusammenhänge strategischer und taktischer Vorstellungen hingewiesen. Es wird erkennbar, dass die k.k. österreichische Armee zu einer der letzten napoleonischen Streitkräfte überhaupt gehörte und mit ihrer bewunderungswürdig mutigen, aber hoffnungslos veralteten Kampfweise im industriellen Zeitalter auf verlorenem Boden stand.</description>
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                <title>Acerbi, Enrico: Die Österreichische Armee von 1805 bis 1809. Band 3: Kavallerie, Artillerie und andere Einheiten 29,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_240.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit diesem Band liegt der letzte Teil der Trilogie über die österreichische Armee von 1805 bis 1809 vor. Neben der in diesem dritten Band beleuchteten Kavallerie, Artillerie, Pionierkorps werden auch noch seltenere Truppengattungen wie der Generalquartiermeisterstab oder die Marine berücksichtigt. Ein Kapitel befasst sich mit der Zusammensetzung der Grenadierbataillone im Feldzug von 1809 und bietet daher eine gute Ergänzung zum ersten Teil dieser Reihe. Schließlich findet sich am Schluss noch ein Abschnitt zum Tiroler Aufstand von 1809 inklusive einer Betrachtung der Organisationsstruktur und der Uniformierungen der Aufständischen.&lt;br&gt;Ähnlich den vorigen zwei Teilen werden die einzelnen Einheiten der Truppengattungen mit ihrer Entwicklung und Formationsgeschichte, unter besonderer Berücksichtigung der Einsätze im Krieg von 1809, vorgestellt. Besonders die Kavallerie hatte im habsburgischen Vielvölkerreich eine lange Tradition, eine Erklärung für die große Zahl an leichter Kavallerie wie Husaren oder Ulanen. Aber auch die Artillerie sowie das Pionierkorps waren im Zuge der Revolutions- und Napoleonischen Kriege einigen Umwälzungen unterworfen, die in diesem Band ausführlich vorgestellt werden.&lt;br&gt;Auch dieser Band wurde von einem Fachlektorat begleitet, das eine Berücksichtigung des aktuellen Kenntnisstandes zur Geschichte der österreichischen Armee gewährleistet. Zudem wird die deutsche Übersetzung im Gegensatz zur Originalausgabe durch zahlreiche, bisher weitgehend unbekannte, Darstellungen begleitet, die dem Leser einen schönen Eindruck der behandelten Truppenteile geben.&lt;br&gt;Mit Abschluss der Reihe liegt deutschsprachigen Lesern eine detailreiche Basis zur Erforschung der österreichischen Armee an der Schwelle von den Revolutionskriegen hin zu den &quot;Massenheeren&quot; der späten Napoleonischen Zeit vor.</description>
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                <title>Acerbi, Enrico: Die Österreichische Armee von 1805 bis 1809. Band 2: Grenzer, Landwehr &amp; Jäger 32,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_239.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Im zweiten Teil des dreibändigen Werkes von Enrico Acerbi über die österreichische Armee von 1805 bis 1809 beschäftigt er sich mit seltenen untersuchten Truppen. Neben den Feldjägerbataillonen, die als Linientruppen noch bekannter sein dürften, behandelt dieser Band die Einheiten der Militärgrenze sowie der Landwehr.&lt;br&gt;Gerade die Grenzregimenter unterstreichen durch ihre Rekrutierung in den Grenzregionen des Habsburger Reiches die Vielfalt der darin lebenden Völker. Nach einer geschichtlichen Einleitung zur Militärgrenze und deren Schutz vor allem gegen das Osmanische Reich, geht der Autor auf die einzelnen Grenzer-Einheiten ein und gibt insbesondere für den Feldzug von 1809 ein Zeugnis ihres Einsatzes ab.&lt;br&gt;Noch bedeutender in der österreichischen Heeresorganisation ist aber die Landwehr zu werten. Die auf Betreiben Erzherzog Karls formierte Landwehr, sollte dem aktiven Heer ein Reservoir an einsatzfähigen Soldaten liefern und zusammen mit den österreichischen Linientruppen in der nächsten militärischen Auseinandersetzung zum Einsatz kommen. Acerbi beschreibt für die einzelnen Landesteile des Habsburgischen Reiches die Besonderheiten der dort formierten Landwehr und gibt eindrucksvolle Einblicke ihres Einsatzes im Krieg von 1809 gegen die Armeen Napoleons.&lt;br&gt;Um den formationsgeschichtlichen Beschreibungen Acerbis einen optischen Eindruck über die abgehandelten Truppenteile beizugeben, wurden der deutschen Übersetzung zahlreiche, meist zeitgenössische Darstellungen beigefügt. So zeigen beispielsweise die hier erstmals in umfangreicher Form präsentierten Tafeln von Eder die Vielfalt der Uniformierung innerhalb der österreichischen Armee. Der deutlich erweiterte Bildteil bietet damit dem deutschsprachigen Leserkreis einen Mehrwert gegenüber der englischen Originalausgabe.</description>
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                <title>Messner, Florian / Seehase, Hagen: Der Landshuter Erbfolgekrieg 29,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_237.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Landshuter Erbfolgekrieg von 1504 bis 1505 legte den Grundstein des gesamtbayerischen Herzogtums, aus dem das spätere Königreich Bayern hervorging. Maximilian I. konnte sich als Feldherr und als Reichsoberhaupt profilieren, Georg von Frundsberg erwarb erste Meriten und Götz von Berlichingen verlor eine Hand. Sein erstmaliger Kumpan und späterer Gegner Conz von Schottenstein machte seinem Ruf als Heckenreiter alle Ehre und der bayerische Attila verwüstete ganze Landstriche. Als Ergebnis des Krieges ging die nur kurzzeitig bestehende militärische Vormachtstellung der Kurpfalz verloren.&lt;br&gt;Die Landsknechte konnten sich als neuer Kriegertypus etablieren und bewiesen auf dem Schlachtfeld ihre dominierende Rolle. Die Schauplätze des Landshuter Erbfolgekrieges, der auch Bayerische Fehde genannt wird, reichen vom Mittelrhein über das Elsass und Niederbayern bis nach Tirol.&lt;br&gt;Diese Buch entstand in enger Zusammenarbeit mit internationalen Re-enactmentgruppen. Es enthält außerdem farbige Illustrationen und einige der hervorragenden Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun.&lt;br&gt;Detailabbildungen von Waffen, darunter Arbeiten von Stefan Roth, sind enthalten.</description>
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                <title>Sennewald, Roland / Borin, Stefano: Die Kriegskunst der Assyrer von Sargon II. bis Assurbanipal 34,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Sennewald-Roland-Borin-Stefano-Die-Kriegskunst-der-Assyrer-von-Sargon-II-bis-Assurbanipal.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_241.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Das erste Großreich der Geschichte schufen die Assyrer im 7. Jahrhundert vor Christus unter der Führung einer Reihe bedeutender Könige aus der Dynastie der Sargoniden. Basis dafür war eine gut organisierte und ausgerüstete Militärmacht. Dem König oblag die oberste Führung. Das straff organisierte assyrische Heer verfügte über Fußvolk, Reiter, Streitwagentruppen, Handwerker und Pioniere. Dafür kamen assyrische und fremde Söldner, der eigene Heerbann der steuerpflichtigen Bewohner des assyrischen Reiches, abhängige Vasallen und Verbündete zum Einsatz. Eigene Ressourcen, Beute und ein ausgeklügeltes Tributsystem sicherten die Grundlage für eine vorbildliche militärische Ausrüstung. Der Übergang von der Bronze- zur Eisenzeit war in Assyrien schon vollzogen. Je nach den erforderlichen Eigenschaften und der Verfügbarkeit wurden beide Materialien verwendet. Über ein Jahrhundert lang hatten die benachbarten Kulturen dem Expansionsdrang der Assyrer wenig entgegenzusetzen. Das assyrische Großreich erstreckte sich vom Mittelmeer bis in das Zagrosgebirge, vom südlichen Armenien bis zum Persischen Golf und kurzzeitig auch bis Ägypten. &lt;br&gt;Auf Basis von archäologischen Funden bietet der vorliegende Band einen umfassenden Überblick über das Heerwesen der Assyrer von deren Hochzeit bis zum katastrophalen Untergang.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inhalt&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quellen der neuassyrischen Geschichte&lt;br&gt;Die Erschließung der Quellen der neuassyrischen Geschichte&lt;br&gt;Die neuassyrischen Könige und die Dynastie der Sargoniden&lt;br&gt;Die religiös-politischen Zentren Assyriens&lt;br&gt;Die Nachbarkulturen und Völker der Assyrer in der neuassyrischen Zeit&lt;br&gt;Die Sargoniden und ihre Feldzüge&lt;br&gt;&lt;br&gt;    Sargon II. (regierte 721-705 v. Chr.)&lt;br&gt;    Die Feldzüge Sargon II.&lt;br&gt;    Sanherib 745-680 (regierte 705-680)&lt;br&gt;    Die Feldzüge Sanheribs&lt;br&gt;    Asarhaddon (regierte 680-669)&lt;br&gt;    Die Feldzüge Asarhaddons&lt;br&gt;    Assurbanipal (regierte 669-631)&lt;br&gt;    Die Feldzüge Assurbanipals&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Ereignisse bis zum Untergang&lt;br&gt;Das assyrische Heerwesen&lt;br&gt;&lt;br&gt;    Zusammensetzung und Übersicht&lt;br&gt;    Waffengattungen&lt;br&gt;    Heerführung&lt;br&gt;    Taktik und Schlachtleitung&lt;br&gt;    Wie wurden die Schlachten geleitet?&lt;br&gt;    Militärische Begriffe, Hinweise, Quellen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Struktur, Technik und Daten der assyrischen Waffengattungen&lt;br&gt;&lt;br&gt;    Streitwagen&lt;br&gt;    Reitertruppen&lt;br&gt;    Fußtruppen&lt;br&gt;    Pioniere / Handwerker / Belagerungstechnik&lt;br&gt;    Tross&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bekleidung, Farbe, Materialien&lt;br&gt;Militärischen Ausrüstung, Material&lt;br&gt;Waffen und Schutzausrüstung&lt;br&gt;&lt;br&gt;    Helme&lt;br&gt;    Schwert&lt;br&gt;    Beil / Axt / Streitkolben&lt;br&gt;    Messer / Dolch&lt;br&gt;    Bogen&lt;br&gt;    Steinschleuder&lt;br&gt;    Speer / Lanze&lt;br&gt;    Körperpanzer&lt;br&gt;    Schilde / Schildformen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Feldzeichen&lt;br&gt;Heeresmusik&lt;br&gt;Der Untergang des Assyrischen Reiches - ein Versuch der Ursachenermittlung&lt;br&gt;Ort- und Personensverzeichnis&lt;br&gt;Quellen- und Literaturverzeichnis</description>
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                <title>Friedrich, Wolfgang: Die Kursächsische Armee 1730-1732 29,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Zeughaus-Verlag/Heere-Waffen/Friedrich-Wolfgang-Die-Kursaechsische-Armee-1730-32.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_243.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Zeit um 1730-1732 ist für die europäische und sächsische Geschichte nicht unbedeutend. Sachsen war in diesem Zeitraum eine wichtige politische und militärische Größe in Europa. Da liegt es nahe, sich auch mit dem Erscheinungsbild der sächsischen Armee - insbesondere ihrer Uniformierung - zu befassen. Die Quellenlage dazu ist für diesen Zeitraum jedoch relativ dünn, anders als im bald darauf beginnenden Siebenjährigen Krieg.&lt;br&gt;Ziel des vorgelegten Werkes ist es, die vorhandenen Quellen tiefer zu erschließen, kritisch zu bewerten, neue Erkenntnisse zu berücksichtigen und aus dieser Sicht ein - soweit möglich - Gesamtbild der Uniformierung der sächsischen Armee zu dieser Zeit zu präsentieren. Der Autor verbindet mehrere Stränge der sächsischen Uniformkunde: Das Studium von Gemälden des 18. Jahrhunderts in sächsischen und polnischen Kunstgalerien und Schlössern, die Rekonstruktionen des 19. Jahrhunderts und die Auswertung der umfangreichen und bisweilen eigenwillig gegliederten Quellensammlungen von Johannes Eichhorn (1903-1969).&lt;br&gt;Für alle militärgeschichtlich und uniformkundlich sowie an der sächsischen Geschichte Interessierten sollen sich beim Studium dieses Werkes im Überblick und im Detail Erkenntnisse vertiefen bzw. neu und erweitert darstellen.</description>
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                <title>Eschbach, Dr. Jan / Borin, Stefano: Das Heer des Maximinus Thrax 39,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Zeughaus-Verlag/Heere-Waffen/Eschbach-Dr-Jan-Borin-Stefano-Das-Heer-des-Maximinus-Thrax.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_234.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die römische Armee des 3. Jahrhundert n. Chr.&lt;br&gt;Im frühen 3. Jahrhundert n. Chr. sah sich das Römische Reich einer wachsenden Zahl von Bedrohungen ausgesetzt: Die Grenzen im Norden und Osten brachen unter den Angriffen germanischer und sarmatischer Stämme und des erstarkenden Perserreiches. Die Antoninische Pest, Wirtschaftskrisen, endlose Usurpationen und ein Klimawandel führten zu einer jahrzehntelangen Krisensituation, die Rom an den Rand des Zusammenbruchs brachte. &lt;br&gt;Im Jahr 238 n. Chr. wurde nach der Ermordung des römischen Kaisers Severus Alexander der Offizier Gaius Iulius Verus Maximinus in Mainz zum Kaiser ausgerufen. Mit seiner Erhebung nahm die bewegte Epoche der sogenannten Soldatenkaiser ihren Anfang. Es begannen mit dem Ende der severischen Dynastie fünfzig Jahre schwerer äußerer und innerer Kämpfe, in denen rasch wechselnde Herrscher einander in blutigen Kriegen bekämpften und gleichzeitig fieberhaft versuchten, das taumelnde Imperium zu stabilisieren. Der vorliegende Band bietet einen kompakten Überblick über Heerwesen, Taktik und Ausrüstung des römischen Heeres zu Beginn dieser Zeit und wirft einen Blick auf den Feldzug des Maximinus in Germanien, der Roms Soldaten noch einmal tief in das freie Germanien hinein führte und mit der Schlacht am Harzhorn einen archäologisch gut dokumentierten Höhepunkt erreichte.</description>
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                <title>Wilson, Peter H.: Lützen 1632 29,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/30-jaehriger-Krieg/Wilson-Peter-H-Luetzen-1632.html</link>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:45:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/502_155.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die berühmteste Schlacht des 30-jährigen Krieges.&lt;br&gt;Dieses Buch ist das erste, das die Analyse der Schlacht selbst mit einer Bewertung ihres kulturellen, politischen und militärischen Vermächtnisses verbindet, und überdies auch das erste, das die neuesten archäologischen Erkenntnisse für die Neubewertung der Ereignisse und ihrer Bedeutung berücksichtigt. Dabei stellt es die landläufige Ansicht in Frage, dass Lützen ein Meilenstein in der militärischen Entwicklung war, und argumentiert stattdessen, dass die Auswirkungen der Schlacht auf kultureller und politischer Ebene viel bedeutender waren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Dreißigjährige Krieg (1618-48) war der zerstörerischste Konflikt in Europa vor den beiden Weltkriegen. Im November 1632, mitten in diesem schrecklichen Krieg, standen sich bei Lützen zwei der größten Generale der europäischen Geschichte gegenüber. Keiner der beiden konnte sein gestecktes Ziel erreichen. Albrecht von Wallenstein zog seine ramponierte kaiserliche Armee bei Einbruch der Nacht zurück, nicht ahnend, dass sein Gegner, König Gustav Adolf von Schweden, wenige Stunden zuvor gestorben war. &lt;br&gt;Der ergebnisoffene Ausgang der Schlacht spiegelte sich alsbald in Bild und Schrift wider und wurde zum Gegenstand politischer und historischer Dispute. Die schwedische Propaganda pflegte rasch das nachhaltige Bild des Königs, der sich für die protestantische Sache und gegen das Gespenst einer katholisch-habsburgischen &quot;Universalmonarchie&quot; geopfert habe. Die gängige Annahme, der König sei &quot;in der Stunde des Sieges gestorben&quot;, wurde zu einem wesentlichen Bestandteil der der Art und Weise, wie Gustav Adolfs Beitrag zur modernen Kriegsführung wachgehalten, ja sogar zelebriert wurde. Und befasst man sich mit der weiterreichenden Wirkung Lützens, dann zeigt sich, wie derartige Ereignisse permanent als Elemente der Propaganda, der religiösen oder nationalen Identität und einer professionellen Militärkultur neu interpretiert werden. Die religiösen und politischen Bezüge der Schlacht führten auch dazu, dass sie von den Befürwortern einer deutschen Einheit unter preußischer Führung als Symbol übernommen wurde. Das Schlachtfeld ist bis heute eine Pilgerstätte und zudem ein Ort, an dem die protestantisch-deutsche und die nordische Kultur gepflegt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inhaltsverzeichnis&lt;br&gt;&lt;br&gt;Vorwort&lt;br&gt;Danksagungen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kapitel 1 - Einführung&lt;br&gt;Kapitel 2 - Kontext: Der Dreißigjährige Krieg&lt;br&gt;Kapitel 3 - Die Feldzüge der Jahre 1630-32&lt;br&gt;Kapitel 4 - Die Schlacht&lt;br&gt;Kapitel 5 - Militärisches Vermächtnis&lt;br&gt;Kapitel 6 - Politisches und kulturelles Vermächtnis&lt;br&gt;Kapitel 7 - Fazit&lt;br&gt;&lt;br&gt;Endnoten&lt;br&gt;Schlachtordnungen&lt;br&gt;Bildnachweis&lt;br&gt;Bibliografie&lt;br&gt;Stichwortverzeichnis</description>
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                <title>Fuhrmann, Rolf: Der Deutschorden 19,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Fuhrmann-Rolf-Der-Deutschorden.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:35:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_206.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Von Akkon bis zum Baltikum. Die Armee 1198 - 1420.&lt;br&gt;1190 wurde durch Bürger aus Bremen und Lübeck vor Akkon ein Feldspital zur Pflege kranker Pilger und Kreuzfahrer gegründet. Seine Betreiber nannten sich selbst &quot;Deutsche Brüder der Kirche St. Mariens zu Jerusalem&quot;. 1198 wurde die Gemeinschaft der Deutschen Brüder zum &quot;Deutschritterorden&quot; oder &quot;Deutschorden&quot;.&lt;br&gt;Im Heiligen Land waren die Deutschordensritter zwar bald der drittgrößte Ritterorden, jedoch dominierten dort bereits die Templer und Johanniter und ein bedeutender Gebietserwerb war nicht mehr möglich. Zu Beginn des 13. Jh. hatte der Orden über ganz Europa verteilt zahlreiche Besitzungen, sein eigentliches Betätigungsfeld wurde das &quot;heidnische&quot; Baltikum. Mit Hilfe deutscher Siedler und Kreuzfahrer aus ganz Europa wurde dort die ursprüngliche Bevölkerung unterworfen und ein machtvolles Staatsgebilde geschaffen, das um 1400 an der Ostsee entlang von der Oder bis zum Peipussee reichte. &lt;br&gt;Umstrittene Gebietsansprüche führten zunehmend zu Auseinandersetzungen zwischen dem Orden und der polnischen Krone und gipfelten in der verlorenen Schlacht bei Tannenberg 1410, die den Niedergang der Ordensmacht einleitete.&lt;br&gt;Der Autor schildert die wesentlichen Stationen der Geschichte des Deutschordens und stellt die verschiedenen Ordensangehörigen vor, ihre Ausrüstung und Bewaffnung sowie die Hilfskräfte, die in den Kämpfen zum Einsatz kamen. Der zeitliche Schwerpunkt der Darstellung liegt zwischen Gründung des Ordens und der ersten Hälfte des 15. Jh.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inhalt:&lt;br&gt;Entstehung und Ausbreitung des Ordens&lt;br&gt;Zeitleiste&lt;br&gt;Ordensstruktur und Organisation&lt;br&gt;Was waren das für Männer&lt;br&gt;Der Orden im Heiligen Land&lt;br&gt;Kreuzzug im Baltikum&lt;br&gt;Prußen und Litauer&lt;br&gt;Das Ordenskreuz&lt;br&gt;Die Ordenstracht&lt;br&gt;Die Ordensangehörige&lt;br&gt;Das Ordensheer&lt;br&gt;Die Pferde des Deutschen Ordens&lt;br&gt;Das Schwert&lt;br&gt;Weitere Waffen&lt;br&gt;Der Schild&lt;br&gt;Der Helm&lt;br&gt;Die Rüstung&lt;br&gt;Die Fahnen des Ordensheeres&lt;br&gt;Städtische Aufgebote und Kreuzfahrer&lt;br&gt;Söldner und Witinge&lt;br&gt;Taktik und Kampfweise&lt;br&gt;Die Lanze oder Glefe&lt;br&gt;Horn, Pfeifen, Herolde&lt;br&gt;Das Belagerungswesen&lt;br&gt;Das Feldlager&lt;br&gt;Der Tross; Die Feldverpflegung&lt;br&gt;Das Sanitätswesen&lt;br&gt;Die Struter - christliche Freibeuter&lt;br&gt;Die Kundschafter&lt;br&gt;Die Kuriere&lt;br&gt;Geldwert, Lebenskosten&lt;br&gt;Die Ordensburg&lt;br&gt;Die Schiffe des Ordens&lt;br&gt;Andere Ritterorden im Baltikum; Quellenverzeichnis&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rolf Fuhrmann&lt;br&gt;Geboren 1957 in Gronau/Leine, seit 1996 in Wilhelmshaven lebend. &lt;br&gt;Gelernter Krankenpfleger, Zeichner als Autodidakt.&lt;br&gt;Seit dem Abitur 1976 vorwiegend freiberuflich tätig im künstlerischen Bereich, sowie als Autor mit dem Schwerpunkt bei Kostüm- bzw. Uniform- und Militärgeschichte. Während der 70er Jahre freier Mitarbeiter der Redaktion Modell-Fan im Figurenbereich, 1999 begann er mit der Herausgabe der ROFUR-Flags Fahnenserie, seit 2004 freier Mitarbeiter der Zeitschrift Figuren International.</description>
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                <title>Weber, Till (Text) / Lunyakov, Sascha (Illustrationen): Bakumatsu 39,95 €</title>
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                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_246.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Wie Samurai zu Soldaten wurden - Japan in den 1860er-Jahren.&lt;br&gt;Vom frühen 17. Jahrhundert bis in die 1860er-Jahre wurde Japan von den Samurai unter Führung von Shogunen aus dem Hause Tokugawa regiert. Die lange Friedenszeit wirkte sich auf die Kampfkraft dieser feudalen Krieger negativ aus, und als ab 1853 westliche Mächte mit modernstem Kriegsgerät in Japan erschienen, kam es zu gewaltigen Konflikten und Umbrüchen in der sogenannten Bakumatsu-Zeit. Nach und nach fielen alte Tabus  moderne Gewehre und Artillerie brachten neue Kampfweisen hervor, moderne Uniformen ersetzten alte Pracht und sogar Nicht-Samurai konnten nun Soldaten werden. Bis zu den 1870er-Jahren entstand ein modernes Japan unter Kaiser Meiji, in dem kein Platz mehr für Samurai war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der dritte Band zur Geschichte der Samurai im Zeughaus Verlag stellt die Konfliktparteien und ihre militärischen Reformen detailliert vor. Man erfährt, wie die zeitgenössischen Typen von Kombattanten (traditionelle Samurai, wilde Shishi/Ronin wie im berühmten Shinsengumi, modernisierte Infanterie und bunt zusammengewürfelte Milizen) agierten und wie sie bewaffnet und uniformiert waren. Bedeutende Feldzüge und Schlachten zwischen 1866 und 1869 werden vorgestellt, genau wie einige der interessantesten Persönlichkeiten dieser aufregenden Zeit, in der sich die Zukunft Japans entschied.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einleitung&lt;br&gt;Zu diesem Buch&lt;br&gt;Konflikte und Bürgerkrieg der 1860er-Jahre&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die militärische Revolution - Die Militärreformen in Japan von 1841 bis 1868&lt;br&gt;Reformen des Shogunats&lt;br&gt;Die Gegenspieler - Satsuma und Choshu&lt;br&gt;Schusswaffen - von der Luntenschlossarkebuse&lt;br&gt;bis zur Gatling Gun&lt;br&gt;Die Rolle ausländischer Waffenhändler&lt;br&gt;&lt;br&gt;Shogunat, Kaiserliche und Verbündete - Die wichtigsten Fürstentümer und ihre Feldzeichen und Abzeichen im Überblick&lt;br&gt;Tokugawa und Verbündete&lt;br&gt;Satsuma, Choshu und Verbündete&lt;br&gt;Andere Truppenabzeichen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Kombattanten&lt;br&gt;Shishi - Männer mit hehren Zielen oder Verrückte?&lt;br&gt;Shinsengumi - strahlende Helden oder&lt;br&gt;Terror-Gang?&lt;br&gt;Samurai - das letzte Hurra der alten Feudalkrieger&lt;br&gt;Moderne Infanterie&lt;br&gt;Shotai - Milizen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Feldzüge und Schlachten der 1860er-Jahre&lt;br&gt;Die zweite Strafexpedition gegen Choshu 1866&lt;br&gt;&quot;In diesem Zeichen werdet ihr siegen&quot; - Die Schlacht von Toba-Fushimi vom (3.-6.1.1868)&lt;br&gt;Tag 1 - 3.1.1868&lt;br&gt;Tag 2 - 4.1.1868&lt;br&gt;Tag 3 - 5.1.1868&lt;br&gt;Tag 4 - 6.1.1868&lt;br&gt;Nachspiel&lt;br&gt;Von Kyoto nach Edo&lt;br&gt;Die Schlacht von Ueno, 15.5.1868&lt;br&gt;Der Hokuetsu-Krieg in Nagaoka, Mai bis August 1868&lt;br&gt;Die blutige Belagerung von Aizu-Wakamatsu,&lt;br&gt;6.10.-6.11.1868&lt;br&gt;Sendai, Yonezawa und Shonai im Boshin-Krieg&lt;br&gt;Das letzte Hurra der Shogunatspartei in&lt;br&gt;Hokkaido - Hakodate kapituliert am 27.6.1869&lt;br&gt;&lt;br&gt;Herausragende Persönlichkeiten der&lt;br&gt;Bakumatsu-Zeit&lt;br&gt;Die jungen Wilden von Choshu&lt;br&gt;Katsu Kaishu und Saigo Takamori&lt;br&gt;Jules Brunet, der wahre Letzte Samurai&lt;br&gt;Was nach der Schlacht kam oder die Erlebnisse des Dr. William Willis&lt;br&gt;Imai Nobuo (1841-1918) und der lange Weg&lt;br&gt;in ein bürgerliches Leben&lt;br&gt;&lt;br&gt;Verwendete Literatur und Quellen</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/Japan/Weber-Till-Text-Lunyakov-Sascha-Illustrationen-Bakumatsu.html</guid>
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                <title>Bunde, Peter / Gärtner, Markus / Stein, Markus: Die Sächsische Armee 1810-1813 19,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Bunde-Peter-Gaertner-Markus-Stein-Markus-Die-Saechsische-Armee-1810-1813.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:35:13 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_213.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Keine Armee der deutschen Rheinbundstaaten wurde einem solchen grundlegenden Wandel in Organisation und Uniformierung unterworfen, wie die Sächsischen Truppen der Napoleonischen Ära. Ausgehend von den Erfahrungen der Feldzüge von 1806/07 auf der Seite Preußens und 1809 auf der Seite der Franzosen wurde eine umfangreiche Reform der Sächsischen Armee angegangen.&lt;br&gt;Das Heft 13 der Reihe Heere &amp; Waffen zeigt diese &quot;neue&quot; Sächsische Armee in zahlreichen zeitgenössischen Darstellungen, auf Tafeln von Patrice Courcelle und Edmund Wagner sowie auf Infographien aller Regimenter von Dr. Peter Bunde. Eine Beschreibung der Kriegsgeschichte rundet die Präsentation ab und so gibt das Heft dem Leser eine gute, umfassende Einführung in die Organisation, Uniformierung und Geschichte der Sächsischen Armee 1810-1813 an die Hand.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inhalt:&lt;br&gt;Grundzüge der Armeeorganisation von 1810&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufbau und Stärke der Armeeeinheiten&lt;br&gt;- Generalität und Generalstab&lt;br&gt;- Infanterie&lt;br&gt;- Kavallerie&lt;br&gt;- Sonstige Einheiten&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kriegsgeschichte&lt;br&gt;- Die sächsische Hauptarmee im Feldzug von 1812&lt;br&gt;- Die sächsische Kavalleriebrigade Thielmann&lt;br&gt;im Feldzug von 1812&lt;br&gt;- Sächsische Truppen im 9. Armeekorps 1812&lt;br&gt;- Die sächsischen Truppen im Feldzug von 1813 bis zur Schlacht von Leipzig&lt;br&gt;&lt;br&gt;Uniformierung&lt;br&gt;Allgemeine Angaben&lt;br&gt;- Generalität&lt;br&gt;- General- und Flügeladjutanten&lt;br&gt;- Generalstab&lt;br&gt;- Inspecteur General und Sous Inspecteurs aux Revues (Muster Inspector)&lt;br&gt;- Militärverwaltung und Chirurgen&lt;br&gt;- Schweizerleibgarde&lt;br&gt;&lt;br&gt;Infanterie&lt;br&gt;- Leibgrenadiere der königlichen Garde&lt;br&gt;- Linieninfanterie&lt;br&gt;- Adeliges Kadettenkorps&lt;br&gt;- Leichte Infanterie&lt;br&gt;- Jägerkorps&lt;br&gt;- Garnisonskompanie zu Königstein und&lt;br&gt;Invalidenkompanien&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kavallerie&lt;br&gt;- Garde du Corps&lt;br&gt;- Kürassierregiment von Zastrow und&lt;br&gt;- Leibkürassiergarde&lt;br&gt;- Dragoner (Chevauleger-) Regimenter&lt;br&gt;- Husaren-Regiment&lt;br&gt;&lt;br&gt;Artillerie und Train&lt;br&gt;- Artilleriekorps&lt;br&gt;- Reitende Batterien&lt;br&gt;- Handwerker-Kompanie&lt;br&gt;- Train-Bataillon&lt;br&gt;- Genie&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quellen und Literatur</description>
                <guid isPermaLink="true">https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Bunde-Peter-Gaertner-Markus-Stein-Markus-Die-Saechsische-Armee-1810-1813.html</guid>
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                <title>Querengässer, Alexander / Lunyakov, Sascha: Die Heere der Hussiten. Teil 1: Ausrüstung, Organisation, Einsatz 19,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Querengaesser-Alexander-Lunyakov-Sascha-Die-Heere-der-Hussiten-Teil-1-Ausruestung-Organisation-Einsatz.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:30:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_225.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit dem Ausbruch der Hussitischen Revolution 1419 sah sich Böhmen einer Übermacht europäischer Kreuzfahrerheere gegenüber. Das deutsche Rittertum erlebte eine letzte Blüte. Doch unter der Führung energischer Heerführer, wie Jan Zizka, entwickelten die Heere der böhmischen Ketzer Taktiken, mit denen sie eine Schlacht nach der anderen gewannen. Der defensive Einsatz der Wagenburg und intensive Gebrauch der ersten Geschütze brachte ihnen den Erfolg. Seit den Zeiten der Römer waren die Hussiten die ersten, die alle verfügbaren Waffengattungen koordiniert auf dem Schlachtfeld einsetzten. Der Band beleuchtet Waffen und Waffengattungen, Organisation und Taktik der hussitischen Heere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hussitische Revolution&lt;br&gt;- Eine Nation und ein Reformator&lt;br&gt;- Der erste Prager Fenstersturz und seine Folgen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Hussitische Heerwesen&lt;br&gt;- Grundpfeiler der Armee&lt;br&gt;- Theologische Rechtfertigung&lt;br&gt;- Ziskas Kriegsordnung&lt;br&gt;- Der hussitische Kampfwagen&lt;br&gt;- Das Fußvolk&lt;br&gt;- Die Reiterei&lt;br&gt;- Die Artillerie&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fahnen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heeresstruktur&lt;br&gt;- Die Besonderheiten des Prager Stadtaufgebots&lt;br&gt;- Auf dem Marsch&lt;br&gt;- Heeresstärken&lt;br&gt;- Burgen und Feldbefestigungen&lt;br&gt;- Belagerungswesen&lt;br&gt;&lt;br&gt;Spione und Attentäter&lt;br&gt;&lt;br&gt;Taktik&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auswirkungen des hussitischen Heerwesens auf andere europäische Heere &lt;br&gt;Heerführer&lt;br&gt;Jan Ziska&lt;br&gt;Jan Zelivský&lt;br&gt;Nikolaus von Hus&lt;br&gt;Andreas Prokop&lt;br&gt;Jan Capek ze Sán&lt;br&gt;Divis Borek z Miletínka&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bedeutung des hussitischen Heerwesens für die Militärgeschichte&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quellen&lt;br&gt;Literatur</description>
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                <title>Messner, Florian / Seehase, Hagen: Der Venezianerkrieg 29,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Zeughaus-Verlag/Heere-Waffen/Messner-Florian-Seehase-Hagen-Der-Venezianerkrieg.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:45:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_235.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Venezianerkrieg 1487 zwischen der maritimen Großmacht Venedig und dem alpenländischen Erzherzogtum Tirol begann aus nichtigen Anlässen und führte zu erheblichen politischen Verwerfungen  besonders in Tirol. Der Konflikt ist eng verknüpft mit der teils tragischen, teils skurrilen Biographie Erzherzog Siegmunds von Tirol.&lt;br&gt;Der Venezianerkrieg stand an der Schwelle zwischen ausgehendem Mittelalter und beginnender Neuzeit: einerseits der mit schwerer Artillerie ausgetragene Kampf um Stadt und Burg von Rovereto, andererseits der ritterliche Zweikampf zwischen Johann von Waldburg-Sonnenberg und Antonia Maria da Sanseverino.&lt;br&gt;Entscheidend war die Schlacht von Calliano: ein Veteran der Burgunderkriege einerseits, ein hochgeachteter Condottiere andererseits, vor der atemberaubenden Bergkulisse des Etschtales. Zum ersten Mal war der neue Kriegertypus Landsknechte schlachtentscheidend.&lt;br&gt;Die materiellen Überreste des Venezianerkrieges sind zum Teil heute noch sichtbar und eine wissenschaftliche Fundgrube für Archäologen und Kulturhistoriker.&lt;br&gt;Diese Buch entstand in enger Zusammenarbeit mit Reenactment-Gruppen aus Italien, Österreich und Deutschland. Es enthält außerdem Detailabbildungen von Waffen, farbige Illustrationen und einige der hervorragenden Rekonstruktionszeichnungen von Wolfgang Braun.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Inhalt&lt;br&gt;Vorwort&lt;br&gt;Vorbemerkung der Autoren&lt;br&gt;Die Republik Venedig und Italien im 15. Jahrhundert&lt;br&gt;Herzog Siegmund der Münzreiche&lt;br&gt;Der Guerra Retica und seine Ursachen&lt;br&gt;Der Aufbruch&lt;br&gt;Rovereto&lt;br&gt;Der Zweikampf&lt;br&gt;Gaudenz von Matsch rückt ab&lt;br&gt;Die Schlacht von Calliano&lt;br&gt;Nachgang&lt;br&gt;Kriegswesen und Kriegsführung zur Zeit des Venezianerkrieges&lt;br&gt;Die Heeresmacht der Tiroler&lt;br&gt;Die Heeresmacht der Venezianer&lt;br&gt;Die Schlacht im Enneberg&lt;br&gt;Liste der an der Durchführung des Zweikampfes beteiligten Personen&lt;br&gt;Literatur</description>
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                <title>Vasyliev, Oleg: Die Armee Russlands 1801-1815 39,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1789-1815/Russland/Vasyliev-Oleg-Die-Armee-Russlands-1801-1815.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_245.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Im vorliegenden Band von Heere und Waffen zeichnet der Autor ein detailliertes Bild der russischen Kürassiere und Dragoner Anfang des 19. Jahrhunderts. Er hat dazu zahlreiche Quellen ausgewertet und bereichert die dazu - nicht so umfangreich wie zu anderen Armeen - vorliegenden Veröffentlichungen um eine qualifizierte Darstellung. Diese dürfte einen großen Leserkreis finden, da sie vom Zeitrahmen die napoleonischen Kriege, in denen Russland eine nicht unerhebliche Rolle spielte, überstreicht. Bekanntermaßen beschäftigen sich viele interessierte Fachleute und Laien nach wie vor intensiv mit dieser Periode.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Autor nimmt in seiner Veröffentlichung die Kürassiere und Dragoner sehr umfassend und detailliert in den Blick. So wird beschrieben, wie sich Organisation und Struktur entwickelten, wie die Regimenter aufgefüllt wurden, wo sie eingesetzt waren, wie ihre Bewaffnung und Ausrüstung aussahen und nicht zuletzt wie sich die Uniformierung zeigte. Letzteres nimmt einen breiten Raum ein und wird in der Entwicklung beschrieben. Dabei muss der geneigte Leser immer im Blick behalten, dass damals von der Verkündung eines Dekretes bis zu seiner vollständigen Umsetzung Jahre vergehen konnten. Das betraf sowohl die Uniformierung aber auch die Bewaffnung und Ausrüstung. Bei den der Garde angehörigen Regimentern, auf denen auch das Auge des Herrschers ruhte, gingen diese Umstellungen natürlich schneller voran, als das in der tiefen Provinz des riesigen russischen Reiches der Fall war. In der Beschreibung der Regimenter werden Besonderheiten der Garde aus dieser Sicht, aber auch aus Sicht ihrer herausgehobenen Stellung dargestellt. Ein interessanter Aspekt des Werkes ist die detailreiche Darstellung sowohl der Kombattanten als auch der Nichtkombattanten. Letztere kommen in vergleichbaren Veröffentlichungen oftmals gar nicht vor. Hier hingegen wird nicht nur ihre Uniformierung, Bewaffnung und Ausrüstung beschrieben, sondern ebenso ihre konkrete Funktion erläutert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt lässt sich feststellen, dass das vorliegende Werk sowohl Militärwissenschaftlern und Militärhistorikern detaillierte Einsichten vermitteln aber auch historischen Filmemachern, Zinnfigurensammlern und interessierten Laien neue Einblicke verschaffen kann. Durch die klare Gliederung ist die vorliegende Arbeit als Nachschlagewerk gut verwendbar. Das angefügte Verzeichnis russischer Bezeichnungen und ihrer deutschen Übersetzung ermöglicht eine klare begriffliche Zuordnung in beiden Sprachen.</description>
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                <title>Querengässer, Alexander / Lunyakov, Sascha: Die Heere der Hussiten. Teil 2: Die Hussitenkreuzzüge und &quot;Herrliche Heerfahrten&quot; 19,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Querengaesser-Alexander-Lunyakov-Sascha-Die-Heere-der-Hussiten-Teil-2-Die-Hussitenkreuzzuege-und-Herrliche-Heerfahrten.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 06:30:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_226.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Mit dem Prager Fenstersturz von 1419 brachen die Hussitenkriege aus. Den Heeren der böhmischen Ketzer gelang es, fünf Kreuzzugsheere abzuwehren. Mächtige Ritterheere fanden im Kampf mit den Böhmen ihren Untergang. Schließlich zogen die Hussiten auf gewaltigen Raubzügen durch Österreich, Meißen, Franken und Polen bis an die Strände der Ostsee. Dieser Band schildert die Kämpfe der Hussitenkreuzzüge und der &quot;herrlichen Heerfahrten&quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hussitenkriege&lt;br&gt;- Der unglückliche König&lt;br&gt;- Der Erste Hussitenkreuzzug&lt;br&gt;- Die Ausbreitung der Hussiten in Böhmen&lt;br&gt;- Der Zweite Hussitenkreuzzug&lt;br&gt;- Der Dritte Hussitenkreuzzug&lt;br&gt;- Innere Spaltungen&lt;br&gt;- &quot;König&quot; Korybut&lt;br&gt;- Die Schlacht bei Aussig&lt;br&gt;- Der Vierte Hussitenkreuzzug&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die herrlichen Heerfahrten&lt;br&gt;- Züge nach Schlesien&lt;br&gt;- Züge in die Lausitz&lt;br&gt;- Der große Hussitenzug von 1429/30&lt;br&gt;- Die Reise in die Mark Brandenburg 1432&lt;br&gt;- Hussiten in Polen&lt;br&gt;- Die großen Heerfahrten des Jahres 1433&lt;br&gt;- Der Fünfte Hussitenkreuzzug&lt;br&gt;- Das Konzil von Basel&lt;br&gt;- Der Untergang: Lipany&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hussitenkönig&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Hussitische Revolution als Böhmische Reformation&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quellen&lt;br&gt;Literatur</description>
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                <title>Swift, Dave / Bunk, Maximilian / Seehase, Hagen (Text) / Lunyakov, Sascha (Illustrationen): Die Galloglas - Irlands fremde Krieger 34,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buchreihen/Militaergeschichte/Heere-Waffen/Swift-Dave-Bunk-Maximilian-Seehase-Hagen-Text-Lunyakov-Sascha-Illustrationen-Die-Galloglas-Irlands-fremde-Krieger.html</link>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:50:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/553_244.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die sogenannten &quot;Galloglas&quot; prägten die irische Militärgeschichte jahrhundertelang - von ihrem Auftauchen im 13. Jahrhundert bis zu den Kriegen der Tudorzeit im ausgehenden 16. Jahrhundert. War die Kriegführung irischer Armeen von blitzartigen Überfällen mit ebenso schnellem Rückzug geprägt, die Galloglas fochten es bis zum Äußersten aus, auch Galloglas gegen Galloglas.&lt;br&gt;Den blutigen Höhepunkt fand die Kriegführung der Galloglas in der Schlacht von Knockdoe 1504.&lt;br&gt;Die in zeitgenössischen Zeugnissen als gewalttätig und hünenhaft beschriebenen Krieger stellten ein uririsches Phänomen dar, stammten aber eigentlich von den schottischen Hebrideninseln.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieses Buch beschreibt die Herkunft, die Geschichte und das Verschwinden der Galloglas. Es wirft einen Blick auf ihr Erscheinungsbild, Bewaffnung, Besoldung, Organisation und Selbstverständnis dieser Krieger. Dabei werden auch neueste Erkenntnisse der Archäologie berücksichtigt.&lt;br&gt;Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Claíomh, einer der führenden irischen Reenactmentgruppen. Enthalten sind neben vielen Darstellungen von Reenactors auch Detailfotos von Waffen und Ausrüstung, zeitgenössische Abbildungen, Fotos von Schauplätzen und eine Reihe von Zeichnungen.</description>
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