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                <title>Berliner Zinnfiguren/Bücher &amp; Medien/Bücher/1933-1945 (2. WK)/AllgemeinArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Allgemein</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Berliner Zinnfiguren</copyright>
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                <title>Spring, Ian/Forty, Simon: Blitzkrieg in Colour 32,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:50:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11422.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Im Jahr 1939 entfesselte Deutschland eine neue Form der Kriegsführung in Europa: den Blitzkrieg. Die Strategie bestand darin, durch rasche, überwältigende Angriffe unter Einsatz von Panzern, motorisierter Infanterie und Luftunterstützung die feindlichen Linien zu durchbrechen. In den ersten Kriegsjahren wurde diese Taktik mit verheerender Wirkung eingesetzt und veränderte das Gesicht der modernen Kriegsführung für immer. Mit mehr als 250 Original-Farbaufnahmen  von denen die meisten bislang unveröffentlicht waren  ist dieses Werk eine eindringliche visuelle Chronik der Blitzkrieg-Feldzüge der Wehrmacht in den Jahren 1939 und 1940: vom Einmarsch der ersten Panzer in Polen bis hin zu den weitreichenden Eroberungen in Westeuropa. Die Aufnahmen basieren auf originalen Farbdias und gewähren einen authentischen, lebendigen Einblick in die Vergangenheit, wie sie sich den Zeitgenossen darbot. Die begleitenden historischen Erläuterungen stützen sich auf eingehende Archivrecherchen; gemeinsam versetzen sie den Leser direkt an die Front und vermitteln sowohl die taktische Brillanz dieser revolutionären Kriegführung als auch den schrecklichen menschlichen Tribut, den sie forderte. Neben Panzern, Ausrüstung und Flugzeugen dokumentiert das Buch auch den Alltag von Soldaten und Zivilisten sowie die durch die Feldzüge verursachten Zerstörungen: in Schutt und Asche gelegte Städte, die deutsche Besatzung von Ortschaften, die Fluchtbewegungen der Zivilbevölkerung und die Opfer des Krieges.</description>
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                <title>Burklund, Richard: Combat Effectiveness in the Pacific War 32,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Neuheiten/Burklund-Richard-Combat-Effectiveness-in-the-Pacific-War.html</link>
                <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:45:47 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11406.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Während des Zweiten Weltkriegs glaubten sowohl die Japaner als auch die Amerikaner an die unermessliche Kraft ihres jeweiligen Kampfgeistes; doch es war die amerikanische taktische Kultur, die der US-Armee den Sieg über ihre japanischen Gegner ermöglichte. In den Jahrzehnten nach dem Krieg herrschte die Auffassung vor, der amerikanische Sieg sei aufgrund der überwältigenden Ressourcen und der überlegenen Feuerkraft unvermeidlich gewesen, während die Japaner von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen seien, da sie der industriellen Macht der Vereinigten Staaten niemals hätten das Wasser reichen können. Auch wenn die Amerikaner letztlich tatsächlich über eine Überlegenheit bei Feuerkraft und Logistik verfügten, verkennt diese Sichtweise auf ungerechte Weise die kämpferischen Fähigkeiten der japanischen Streitkräfte. Zudem ignoriert sie die Tatsache, dass mehr als dreieinhalb Jahre erbitterter Kämpfe nötig waren, um diesen Sieg zu erringen. Sowohl die Japaner als auch die Amerikaner bewiesen Kampfwillen. Beide Seiten wollten siegen. Der Siegeswille der Amerikaner speiste sich aus der Überzeugung, für eine zutiefst moralische Sache zu kämpfen, und äußerte sich in einer grimmigen Entschlossenheit, die Aufgabe zu erfüllen und heimzukehren. Im Gegensatz dazu wurde der japanische Siegeswille durch eine strategisch-taktische Kultur untergraben, die eine Opferbereitschaft propagierte, welche von japanischen Soldaten und ihren Führungskräften oft fatal missverstanden wurde: Man glaubte, der eigene Tod im Kampf sei der Schlüssel zum Sieg. Die strategische Kultur war für den Ausgang des Pazifikkriegs ebenso entscheidend wie das Machtgefälle. Effektive Waffen und Ausrüstung sind zwar für den Erfolg unerlässlich, stellen jedoch nur einen Aspekt der Kampfkraft dar. Die japanische strategische Kultur führte zu der Überzeugung, dass man nicht das einzige Volk mit Willenskraft und Mut sei. Die Hoffnung auf einen Sieg gründete auf dem Glauben, eine geistige Überlegenheit könne die materielle Überlegenheit ausgleichen. Man war zuversichtlich, die Amerikaner durch die spezifisch japanischen Tugenden  nationalen Willen, Disziplin und Opferbereitschaft  besiegen zu können. Japans Scheitern in dieser Hinsicht war darauf zurückzuführen, dass die eigene Strategie die Vernichtung der taktischen Streitkräfte stillschweigend als akzeptablen Ersatz für einen Sieg in Kauf nahm. Wie dieses Buch aufzeigt, bildet der Siegeswille das Fundament militärischen Erfolgs; und wenngleich effektive Waffen und Ausrüstung für den Erfolg unerlässlich sind, machen sie doch nur einen Teil der Kampfkraft aus. Bei der Untersuchung dieses Themas legt der Autor dar, wie die gegensätzlichen strategischen Kulturen der beiden Kriegsparteien im Zweiten Weltkrieg den Verlauf und die Folgen des Konflikts beeinflussten.</description>
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                <title>Howarth, David: 6 juin à l&#039;aube … ils ont débarqué 22,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1933-1945-2-WK/Allgemein/Howarth-David-6-juin-l-aube-ils-ont-d-barqu.html</link>
                <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:30:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/528_10506.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&quot;An jenem Morgen war die Flotte in See gestochen. Es war ihm unmöglich, die Schiffe zu zählen oder auch nur ihre Anzahl abzuschätzen Wallace stand oben auf der Klippe, fasziniert und überwältigt von diesem grandiosen Schauspiel, das noch nie jemand zuvor gesehen hatte und das mit Sicherheit auch nie wieder jemand sehen würde&quot;. In diesem Werk rekonstruiert David Howarth die detaillierten Berichte von etwa dreißig Augenzeugen  Soldaten, Matrosen, Fliegern und Zivilisten, Briten, Amerikanern, Deutschen und Franzosen  und liefert eine eindringliche Erzählung der größten Landung der Geschichte. Er konzentriert sich nicht nur auf berühmte Anekdoten, sondern auf die gesamte Bandbreite der Erlebnisse des D-Day: die Kämpfe zwischen den Fallschirmjägern und den Deutschen in der Normandie, die Qualen des ersten Beschusses, die Strapazen an den Landungsstränden, das Erstaunen der deutschen Verteidiger und all die Verwirrung, die Begeisterung und das Grauen der Schlacht. Es untersucht auch weniger bekannte Rollen in der Offensive, wie die Besatzungen von DD-Panzern (amphibische Panzerfahrzeuge) oder Hobarts Funnies (von Generalmajor Sir Percy Hobart für spezielle Aufgaben modifizierte Pionierpanzerfahrzeuge), sowie die Einheiten, die für den Bau von Straßen und die Verkehrsregelung an den Stränden benötigt wurden und sich aus Soldaten zusammensetzten, die unter teils höllischen Bedingungen operieren mussten, um die unvermeidlichen Staus von Tausenden von Menschen und Ausrüstung zu vermeiden oder zu verringern, die auf wenige Kilometer Strand abgeworfen wurden, der eher an die Trägheit von Urlaubern als an die Wut von Schlachten gewöhnt war</description>
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                <title>Mauch, Peter: Tojo 34,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:50:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/561_6043.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die maßgebliche Biografie von Tojo Hideki, dem umstrittenen General, der die militärische Führung im Japan der Showa-Ära neu definierte, bevor er im Zweiten Weltkrieg zu Fall kam.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tojo Hideki, der Militärgeneral, der Premierminister von Kaiser Hirohito wurde, ist vor allem als eiserne Führungspersönlichkeit in Erinnerung geblieben, die Japan in den Zweiten Weltkrieg zog und  nach spektakulären Niederlagen  schließlich als Kriegsverbrecher hingerichtet wurde. Doch Tojo war weit mehr als nur sein schändliches Ende.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tatsächlich war er, wie Peter Mauch argumentiert, einer der versiertesten Militärstaatsmänner des 20. Jahrhunderts.&lt;br&gt;Im Laufe einer rund vierzigjährigen Karriere schaffte es Tojo, sich in die höchsten Ränge der politischen Macht vorzuarbeiten. Er war nicht nur ein taktisches Genie, wie Mauch zeigt, sondern auch ein versierter Verwalter, ein entschlossener Imperialist und ein zutiefst loyaler Berater des Kaisers. Tojos Karriere begann bei der berüchtigten Kwantung-Armee in der Mandschurei, wo er in den 1930er Jahren eine Schlüsselrolle bei der Eskalation des chinesisch-japanischen Krieges spielte. Während er die Karriereleiter hinaufstieg und zunächst Kriegsminister und dann Generalstabschef der Armee wurde, steigerte er die Effizienz der Kaiserlichen Armee und stärkte deren Einfluss am kaiserlichen Hof. Dabei meisterte er geschickt die zähen militärischen Rivalitäten, die überall dort auftraten, wo er hinkam. Brillant, ehrgeizig und oft skrupellos erreichte Tojo politische Höhen, die vielleicht nur durch seinen steilen Fall in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs übertroffen wurden.&lt;br&gt;Vielschichtig und eindringlich ist Tojo zugleich eine fesselnde Militärgeschichte des Japan der Showa-Ära und ein nuanciertes Porträt der unerbittlichen Persönlichkeit, die im Mittelpunkt steht.</description>
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                <title>O&#039;Gowan, Eric D./Mancinelli, Giuseppe/Guingand, Francis Wilfred de: El-Alamein, la battaglia 15,95 €</title>
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                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 07:10:11 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5282_612.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Schlacht von El Alamein zählt zu den bekanntesten Episoden des Zweiten Weltkriegs. Zwischen Juli und November 1942 wurde in der ägyptischen Wüste die Zukunft des Mittelmeerraums entschieden: Rommels Afrikakorps erlitt eine vernichtende Niederlage gegen die britischen Streitkräfte und ebnete damit den Weg für den Rückzug der Achsenmächte aus Afrika und die anschließende Invasion Siziliens. Churchill schrieb: &quot;Vor El Alamein kannten wir den Sieg nicht; nach El Alamein kannten wir keine Niederlage mehr&quot;. In diesem Band schildern drei Protagonisten und Beobachter  Eric Dorman OGowan, Giuseppe Mancinelli und Sir Francis de Guingand - die Schlacht aus gegensätzlichen, aber sich ergänzenden Perspektiven: der britischen und der deutsch-italienischen. Das Buch rekonstruiert die Komplexität von El Alamein anhand von Dokumenten, Zeugenaussagen und taktischen Analysen. Eine vielschichtige Erzählung, in der Geschichte zwischen Siegern und Besiegten, Vernunft und Erinnerung aufeinandertrifft.</description>
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                <title>Mattesini, Francesco: La battaglia di “Midway” 3-5 giugno 1942 32,95 €</title>
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                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:00:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/554_385.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Juni 1942: Sechs Monate nach Pearl Harbor scheint das Japanische Kaiserreich unaufhaltsam. Um das Rückgrat der amerikanischen Flotte zu brechen, plant Admiral Yamamoto den ehrgeizigsten Angriff, der je im Pazifik unternommen wurde: die Invasion des Midway-Atolls. Doch Washington verfügt über eine Geheimwaffe: Kryptoanalytiker haben die japanischen Codes geknackt. In drei Tagen erbitterter Kämpfe, darunter Tieffliegerangriffe, veraltete Torpedobomber und atemberaubende Sturzflüge unter Flakfeuer, ändert sich das Schicksal des Krieges für immer. Als die Flugzeugträger Akagi, Kaga, Soryu und Hiryü in Flammen aufgehen, bricht die japanische Welle zusammen. Midway ist nicht nur ein Sieg: Es ist der Wendepunkt. Durch verzweifelten Mut, fatale Fehler und den Heldenmut der Sturzkampfbomberpiloten führt Sie dieses Buch mitten ins Herz der Schlacht, die das Kaiserreich der aufgehenden Sonne stoppte und den Pazifik den Vereinigten Staaten übergab. Eine Geschichte von Codes, Feuer und Stahl, in der jede Entscheidung die letzte sein konnte.</description>
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                <title>Degtev, Dmitry: Battle of Stalingrad 19,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 08:50:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11375.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Schlacht um Stalingrad war die blutigste Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Schätzungsweise zwei Millionen Menschen - sowohl Soldaten als auch Zivilisten - fielen einem grausamen Ringen zum Opfer, das sich über mehr als fünf Monate hinzog. Aufgrund der strategischen Lage Stalingrads an der Wolga in Südrussland galt: Wer die Stadt kontrollierte, kontrollierte auch den Zugang zu den Ölfeldern des Kaukasus. Ohne dieses Öl war das Scheitern der Deutschen an allen Fronten letztlich vorprogrammiert. Die Schlacht um Stalingrad war daher wohl die bedeutendste Auseinandersetzung des gesamten Krieges. Dennoch vertritt der Autor die Ansicht, dass sowohl Hitler als auch Stalin die eigentlichen Ziele des Feldzugs aus den Augen verloren; die Einnahme Stalingrads wurde stattdessen zum Selbstzweck erhoben. Im ursprünglichen Plan der &quot;Operation Blau&quot; war Stalingrad gar nicht als gesondertes Ziel ausgewiesen. Doch als sich die Verteidiger Stalingrads den Deutschen unerwartet in den Weg stellten, rückte die Stadt ins Zentrum der deutschen Anstrengungen. Hitler und seine Generäle waren in naiver Gewissheit, dass der Sieg im Krieg nach der Einnahme Stalingrads eine ausgemachte Sache sei. Stalin und seine Generäle wiederum schlussfolgerten: Da die Wehrmacht - ungeachtet der erlittenen Verluste - so hartnäckig um die Ruinen der Stadt kämpfte, mussten die Deutschen deren strategische Bedeutung offenbar höher einschätzen als sie selbst; folglich waren sie entschlossen, die Stadt um jeden Preis zu halten. Tatsächlich jedoch war die strategische Bedeutung Stalingrads stark überbewertet. Das Ausmaß der deutschen Operation zur Eroberung des Kaukasus war gewaltig; der Operationsraum erstreckte sich über 1.500 Kilometer - eine Distanz, die in etwa der Strecke zwischen Berlin und Moskau entspricht. Dies erforderte die Erschließung von Marschrouten für Panzer- und Infanteriedivisionen durch nahezu wüstenartige Gebiete, in denen es so gut wie keine Eisenbahnlinien oder befestigten Straßen gab. Die elementaren Bedürfnisse der Truppen - sei es an Treibstoff, Munition, Verpflegung oder gar Wasser - blieben dabei völlig unberücksichtigt. Zugleich sah der unrealistische Plan zur Eroberung des Kaukasus keinerlei Alternativen für den Fall vor, dass die Hauptoperation scheitern sollte - ein Scheitern, das von vornherein unvermeidlich war. Auf sowjetischer Seite schließlich - eingeschüchtert und demoralisiert durch die militärischen Katastrophen bei Kertsch und Charkow, bei denen ganze Armeen in Gefangenschaft geraten waren - ordnete Stalin den Rückzug der Roten Armee an die Wolga an; ein Rückzug, der sich rasch zu einer panischen Flucht entwickelte. Doch dann änderte der sowjetische Führer abrupt seine Meinung und erließ den berühmten Befehl: &quot;Keinen Schritt zurück!&quot; Während Historiker anführen, dass dieser Befehl die sowjetischen Truppen zum Widerstand anspornte und die Disziplin stärkte, führte er tatsächlich zu einem Anstieg der Zahl von Überläufern und Kollaborateuren. Diese Studie über die Schlacht von Stalingrad ist eine äußerst anschauliche Chronik der Kampfhandlungen - aus zwei Perspektiven geschildert und verfasst von einem russischen Historiker, der dabei umfangreiches Material nutzte, das im Westen bislang unveröffentlicht war. Sie beschreibt detailliert die Einsätze aller Teilstreitkräfte: der Panzertruppen, der Artillerie, der Infanterie und der Luftwaffe - sowie, erstmals, den bedeutenden Beitrag der russischen Flussflottille.</description>
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                <title>Bernage, Georges/Andersen-Bö, Jérémy: Mourir pour Crisbecq (6-12 Juin 1944) 15,00 €</title>
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                <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:30:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5374_389.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dieses reich illustrierte Werk präsentiert die Batterien von Crisbecq (MKB Marcouf) und Azeville, darunter die Uniformen der deutschen Marineartillerie, die Zerstörung der USS Corry und den Angriff der &quot;Ivy&quot;-Männer der 4. Infanteriedivision auf die beiden Batterien.</description>
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                <title>Plowman, Jeffrey: Tank Attack at Monte Cassino 19,95 €</title>
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                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:05:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11368.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Frühmorgens am 19. März 1944: Panzer, bemannt von Neuseeländern, Indern und Amerikanern, starten entlang eines schmalen Bergpfades einen wagemutigen Angriff auf deutsche Stellungen nördlich von Monte Cassino. So begann einer der kühnsten Versuche der Alliierten, die Gustav-Linie zu durchbrechen und auf Rom vorzurücken - und er wäre beinahe geglückt. Dennoch wurde diese außergewöhnliche Geschichte nur selten erzählt - und noch nie zuvor in jener lebendigen Detailfülle, die Jeffrey Plowman in dieser neuen Darstellung bietet. Gestützt auf Operationsbefehle, Gefechtsberichte, Kriegstagebücher, Fotos der Kampfschauplätze aus privaten und öffentlichen Archiven sowie eindringliche persönliche Schilderungen der Beteiligten, beschreibt er den Bau der Cavendish Road und den gesamten Verlauf der darauf folgenden Operation. Die Planung des Angriffs und die daran beteiligten Männer werden ebenso fesselnd und scharfsichtig beschrieben wie der Angriff selbst - sein anfänglich rascher Erfolg und sein letztendliches Scheitern. Achtzig Jahre später enthüllt Jeffrey Plowman, was genau geschah, und zeigt auf, wie und warum dieser kühne Vorstoß gegen die deutschen Festungspunkte am Monte Cassino - der den Verlauf der Schlacht hätte wenden können - mit einem Rückzug endete. Sein Buch enthält zudem einen Besucherführer, der den gesamten Verlauf der Cavendish Road vom Dorf Caira bis nach Massa Albaneta abdeckt und jeden einzelnen Ort mit den im Text geschilderten Ereignissen verknüpft.</description>
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                <title>Tieke, Wilhelm: Between the Oder and the Elbe 32,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Buecher/1933-1945-2-WK/Allgemein/Tieke-Wilhelm-Between-the-Oder-and-the-Elbe.html</link>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:05:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11367.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Dies ist der erste von zwei Bänden, die sich mit der Schlacht um Berlin befassen - untersucht werden die letzten Monate des Dritten Reiches sowie die Verteidigung Berlins. Das Werk beschreibt detailliert die deutschen Versuche, die sowjetische Flut an der Oder einzudämmen, den russischen Vorstoß auf die deutsche Hauptstadt sowie Hitlers zunehmend verzweifelte und wahnhafte Bemühungen, den Ansturm der Roten Armee aufzuhalten. Ströme deutscher Soldaten und Zivilisten versuchten verzweifelt, aus der Stadt zu fliehen, bevor diese vollständig eingeschlossen war. Ihr Schicksal im Falle einer Gefangennahme durch die Russen war zu grausam, um es sich auch nur vorzustellen. Die Darstellung verknüpft Beschreibungen der allgemeinen militärischen Lage mit zahlreichen persönlichen Berichten über Gefechte kleinerer Einheiten. Die Verzweiflung, Angst und Entschlossenheit der Soldaten mündeten dabei oft in bewundernswerte Taten der Tapferkeit - ebenso wie in Akte der Feigheit und Brutalität. Die Hoffnung auf ein Bündnis mit den Westmächten in letzter Minute spornte die Deutschen an, sich bis an die Grenzen der menschlichen Belastbarkeit zu verteidigen. Letztlich trieben das Scheitern eines solchen Bündnisses und die Aussicht auf eine Gefangennahme durch die Sowjets viele Soldaten und Zivilisten in den Suizid. Dem Leser bietet sich hier die Gelegenheit, die letzten Tage des Dritten Reiches noch einmal zu erleben - gesehen durch die Augen der deutschen Soldaten und der ausländischen Freiwilligen, die vor und in Berlin kämpften. In einer der vielen Ironien dieses Krieges versuchte eine Einheit französischer Waffen-SS-Truppen, in die Stadt vorzudringen, um sie zu verteidigen - genau in jenem Moment, als deutsche Soldaten versuchten, Berlin im Norden zu umgehen!</description>
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                <title>Fighting Tito&#039;s Partisans 34,95 €</title>
                <link>https://www.zinnfigur.com/Buecher-Medien/Osprey/Osprey-Sonderausgaben/Fighting-Tito-s-Partisans.html</link>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:00:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/nopic.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Eine Darstellung des Erfolgs und Mißerfolgs der Aufstandsbekämpfungsbemühungen der Achsenmächte in Jugoslawien während des Zweiten Weltkriegs. Im April 1941 marschierten deutsche und andere Streitkräfte der Achsenmächte in das Königreich Jugoslawien ein und überrannten es in kürzester Zeit. Nach diesem kurzen Feldzug wurde das Land zerschlagen und unter Deutschland, Ungarn, Italien und Bulgarien aufgeteilt. Fast unmittelbar darauf begannen Reste der königlich-jugoslawischen Armee unter Oberst Mihailovi?, einen Widerstand gegen die Besatzung zu organisieren. Als die Deutschen im Juni 1941 die &quot;Operation Barbarossa&quot; gegen die Sowjetunion starteten, zog die Kommunistische Partei Jugoslawiens unter Josip Broz Tito nach - und die jugoslawischen Partisanen waren geboren. Es folgte ein Feldzug von unglaublicher Komplexität und Brutalität, in dessen Verlauf zeitweise mehr als zwölf verschiedene Fraktionen sowohl gegeneinander als auch miteinander kämpften - ein Konflikt, der bis zu einer Million Menschenleben forderte; bei einer Vorkriegsbevölkerung von insgesamt 15 Millionen. In dieser Studie über diesen komplexen und blutigen Konflikt - der zugleich eine Befreiungsbewegung und ein Bürgerkrieg war - stützt sich der Historiker Klaus Schmider auf Primärquellen sowie auf die neuesten Forschungsergebnisse der verschiedenen Kriegsparteien. Er liefert damit eine umfassende und maßgebliche Darstellung dieses erbitterten Kampfes - von seinen Anfängen im April 1941 bis zum Eintreffen der Roten Armee im Jahr 1944.</description>
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                <title>Wilson, Mark M. J./Plowman, Jeffrey: The Battle of Crete 32,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 07:50:10 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/562_15_61.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Die Operation Merkur - die deutsche Luftlandeinvasion auf Kreta - gilt als ein ikonisches Unternehmen der Militärgeschichte. Sie führte eine Elite-Luftlandedivision in den Kampf gegen die &quot;Creforce&quot;: eine bunt zusammengewürfelte Truppe britischer und Commonwealth-Soldaten, die sich nach ihrem Rückzug aus Griechenland auf die Insel gerettet hatten. Der Ausgang schien für die Deutschen bereits festzustehen. Doch die Deutschen hatten nicht nur die Stärke der verteidigenden Kräfte unterschätzt; es fehlte ihnen auch das rechte Verständnis für die Kampfbereitschaft der Verteidiger, und sie hatten völlig falsch eingeschätzt, wie sie von der kretischen Zivilbevölkerung empfangen würden. Zu allem Überfluss erwiesen sich ihre Uniformen als gänzlich ungeeignet für das Klima und die sonstigen Bedingungen, die sie auf der Insel vorfanden; zudem stellte sich die Entscheidung, ihre Hauptbewaffnung in separaten Abwurfbehältern abzuwerfen, als schwerwiegender doktrinärer Fehler heraus. Für viele der Fallschirmjäger sorgten die Ereignisse des ersten Tages dafür, dass sich die Invasion rasch in einen verzweifelten Kampf ums eigene Überleben verwandelte: Der Mangel an Wasser und Munition wurde zur existenziellen Bedrohung, während sie gleichermaßen von alliierten Truppen und der Zivilbevölkerung gejagt wurden. Es war ein Desaster - und hätte für die Invasoren tödlich enden können, wäre da nicht die Unnachgiebigkeit und Starrköpfigkeit in den obersten Führungsebenen ihrer Gegner gewesen. Wie genau es der Creforce gelang, den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand zu geben, war im Laufe der Jahrzehnte Gegenstand zahlreicher Bücher; viele neuere Darstellungen konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Interpretation - oder Fehlinterpretation - der &quot;Ultra&quot;-Entschlüsselungen durch den Befehlshaber der Creforce, den neuseeländischen Generalmajor Bernard Freyberg. Anhand einer Auswahl aus der Fülle an Fotografien, die während der Invasion entstanden - viele davon aus der Perspektive der deutschen Invasoren -, sowie ergänzender moderner Aufnahmen und Kontextbilder der wichtigsten Schauplätze der Schlacht, schöpfen die Autoren aus einem breiten Fundus offizieller und privater Quellen aus Australien, Großbritannien, Deutschland und Neuseeland. Sie betten die historischen Bilder in ihren ursprünglichen Kontext ein und eröffnen so eine neue Perspektive auf die Geschichte dieser wohl berühmtesten Luftlandeoperation des Zweiten Weltkriegs.</description>
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                <title>Jordan, Akexander/Sauer, Stefan: &quot;Ein Krieg à la Kafka&quot; 18,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 07:40:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12394.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Vom Warten an der Westfront vor der großen Eskalation. Dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 folgte zwei Tage später der Kriegseintritt Frankreichs und Englands. In der sich anschließenden, rund acht Monate dauernden, Zeitspanne bis zum Beginn des deutschen Westfeldzuges am 10. Mai 1940 standen sich an der deutsch-französischen Grenze zwei hochgerüstete Armeen gegenüber und belauerten sich. Die Autoren beschreiben Vorgeschichte und Ereignisse dieser vermeintlich passiven Phase des Zweiten Weltkrieges sowie ihre Bedeutung für den weiteren Verlauf dieses globalen Konflikts. Die Reihe &quot;Kriege der Moderne&quot;, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, macht die jüngsten Erkenntnisse der Forschung einem breiten Publikum zugänglich. Die wichtigsten militärischen Krisen und kriegerischen Konflikte der vergangenen Jahrhunderte werden sowohl im Hinblick auf den Verlauf der Auseinandersetzungen als auch in Bezug auf politische sowie kulturelle Zusammenhänge anschaulich dargestellt und analysiert.</description>
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                <title>Kössler, Till: Franco 28,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12390.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Spanier Francisco Franco zählt zu den prägenden Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Anders als seine Verbündeten Hitler und Mussolini konnte er sich über den Zweiten Weltkrieg hinaus bis 1975 an der Macht halten. Die Einordnung seiner Person und seiner beinahe 40-jährigen Herrschaft in die europäische Zeitgeschichte ist dabei auch heute noch umstritten. Diese umfassende Darstellung von Francos Leben gibt Einblicke in die wechselvolle Geschichte Spaniens im 20. Jahrhundert und bietet zugleich Ansatzpunkte für ein besseres Verständnis autoritärer Herrschaft in der Gegenwart. Nach 1945 galt Franco vielen als ewiger Faschist, der nicht mehr in das neue demokratische Europa passte. Und doch diente er sich der westlichen Welt erfolgreich als Partner an und genoss bis zu seinem Tod 1975 eine beträchtliche Popularität in der spanischen Bevölkerung. Er kultivierte ein Image als effizienter Modernisierer und ließ sich von westlichen Experten beraten, doch beruhte seine Herrschaft auch auf der massenhaften Verfolgung Andersdenkender und zeichnete sich durch extreme soziale Gegensätze, verbreitete Korruption und Mangelwirtschaft aus. Auf Grundlage der aktuellen Forschung unternimmt Till Kössler in der vorliegenden Biografie eine historische Neuvermessung Francos. Anschaulich und quellennah zeichnet er dessen Karriere nach: von den Anfängen als junger Kolonialoffizier in Marokko über seinen Aufstieg zum grausamen faschistischen Alleinherrscher im Spanischen Bürgerkrieg und Verbündeten der Achsenmächte im Zweiten Weltkrieg bis in die Umbruchszeit der 1960er und 70er Jahre.</description>
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                <title>Noppen, Ryan K./Tooby, Adam (Illustr.): Dakar 1940 19,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/517_2_440.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Angesichts der anhaltenden deutschen Bombenangriffe war der britische Premierminister Winston Churchill verzweifelt darauf bedacht, den Kampf zum Feind zu tragen, und richtete sein Augenmerk daher auf den französisch-westafrikanischen Hafen Dakar. Bestärkt durch den kürzlichen Übertritt einiger Vichy-Kolonien zur Bewegung der Freien Franzosen, fragte Churchill Charles de Gaulle, ob er Dakar und seine Seestreitkräfte für ihre Sache gewinnen könne. Die Zustimmung erfolgte umgehend, und britische und französische Truppen wurden nach Dakar entsandt, um die Stadt wieder in den alliierten Einflussbereich zu bringen. Die Operation Menace begann am 23. September 1940, doch der Feldzug verlief fast völlig anders als von Churchill und de Gaulle erwartet. Die Vichy-Truppen leisteten entschlossenen und effektiven Widerstand - und die beschädigten alliierten Schiffe wurden nach drei Tagen abgezogen, ohne dass ein einziger Soldat an Dakars Küste gelandet war. Anhand detaillierter Karten, historischer Fotografien und farbigen Illustrationen analysiert der Historiker Ryan K. Noppen die schwierigen Umstände, unter denen die Operation Menace entstand. Er beleuchtet, wie Churchill und de Gaulle aufgrund ihrer impulsiven und übermäßig optimistischen Haltung deutliche Warnzeichen übersahen, und untersucht, wie dieses Scheitern die Alliierten später im Krieg auf ihren Erfolg vorbereitete. Das Buch geht außerdem auf die See- und Luftschlachten um Dakar sowie die Vergeltungsangriffe Vichy-Frankreichs auf Gibraltar nach dem Scheitern der Operation Menace ein.</description>
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                <title>Ganzenmüller, Jörg/Sánchez, Antonio M./Pinheiro, Teresa (Hrsg.): Zwischen nationalen Sinnstiftungen und transnationalem Erinnern 35,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 23 May 2026 07:40:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5_12383.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Band 31 der Reihe &quot;Europäische Diktaturen und ihre Überwindung&quot;. Im Spanischen Bürgerkrieg kämpften rechtsgerichtete Putschisten mit der Unterstützung des faschistischen Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands gegen eine Republik, die von anderen europäischen Demokratien im Stich gelassen wurde. 40000 Freiwillige aus der ganzen Welt kamen nach Spanien, um die Republik zu unterstützen. Die Erinnerung an die Internationalen Brigaden spielte eine bedeutende Rolle im geteilten Europa des Kalten Kriegs und wurde entsprechend ideologisiert, instrumentalisiert und national aufgeladen. Der Band widmet sich dieser zentralen europäischen Erfahrung des 20. Jahrhunderts und beleuchtet die Internationalen Brigaden in ihrer erinnerungskulturellen Dimension. Wie sahen die nationalen und europäischen Repräsentationen der Interbrigadistinnen und Interbrigadisten aus? Und welchen Stellenwert nehmen die Internationalen Brigaden im heutigen europäischen Gedächtnis ein?</description>
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                <title>Charin, Geoffrey E.: An Ally Abandoned? 31,95 €</title>
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                <pubDate>Sun, 10 May 2026 08:25:09 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5622_1486.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Im Mai 1941 sahen sich Palästina und seine rund eine halbe Million Juden nach einer Reihe deutscher Siege, einem pronazistischen Aufstand im Irak und einer feindseligen, von Vichy geführten Kollaborationsregierung in Syrien plötzlich mit der Gefahr einer deutschen Invasion aus Norden und Süden konfrontiert. Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion verschaffte den schwer bedrängten britischen Streitkräften zwar eine kurze Atempause, doch der überwältigende anfängliche Erfolg dieses Angriffs, zusammen mit Rommels Vorstößen in Nordafrika, führte ein Jahr später zur Rückkehr der Zangenbedrohung. Die Zeit von April bis November 1942 wurde von den Juden Palästinas (dem Jischuw) als die &quot;200 Tage der Angst&quot; bezeichnet. Dieses Buch untersucht, warum es trotz der engen anglo-jüdischen Beziehungen in Palästina zwischen den Kriegen 1941, als eine feindliche Invasion unmittelbar bevorzustehen schien, nur sehr begrenzte Zusammenarbeit gab. Chronologisch beginnt das Buch mit einem Überblick über die Entwicklung der jüdischen Heimstätte in Palästina unter britischer Herrschaft, den Arabischen Aufstand von 1936-39, den Wandel der britischen Palästinapolitik unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg und die anglo-jüdischen Beziehungen in Palästina während der ersten zwanzig Kriegsmonate. 1941 wiesen die Briten wiederholt die Forderungen der Juden nach einer besseren Verteidigungsfähigkeit des Jischuw innerhalb des Jischuw selbst zurück. Auch Pläne zur Aufstellung einer jüdischen Division, die als Teil der britischen Armee gegen die Deutschen kämpfen sollte, wurden verworfen. Das Buch zeigt, dass dieser Widerstand auf Zweifeln an der Loyalität der Araber im gesamten Nahen Osten beruhte, insbesondere auf einer übertriebenen Furcht General Wavells vor einem unmittelbar bevorstehenden arabischen Aufstand, sollte den Juden eine derart sichtbare Unterstützung zuteilwerden. Die Folge war eine weit verbreitete Feindseligkeit innerhalb des Jischuw gegenüber Großbritannien. Bis 1941 war das gegenseitige Misstrauen so weit gewachsen, dass der Jischuw weder Waffen noch Ausbildung zur Selbstverteidigung erhielt. Auch wurden keine Pläne zum Aufbau einer Verteidigungsfähigkeit entwickelt. Als 1942 die neue deutsche Zangenbewegung drohte und die Briten die Evakuierung Palästinas und den Rückzug in den Irak erwogen, berücksichtigten ihre Pläne daher die verfügbaren Kräfte des Jischuw nicht. Tatsächlich herrschte 1942 eine neue Furcht vor der wachsenden Stärke und Organisation der Juden innerhalb des Jischuw. In diesem Zusammenhang wurden die &quot;offiziellen&quot; Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbildung und Bewaffnung organisierter jüdischer Einheiten in der britischen Armee durch die &quot;inoffizielle&quot; Zusammenarbeit und Ausbildung von Eliteeinheiten des Jischuw durch die Special Forces Executive (SOE) konterkariert und untergraben. Selbst diese Ausbildung diente jedoch der Bildung von Widerstandszellen nach einer deutschen Besetzung und nicht der Selbstverteidigung des Jischuw gegen eine Invasion. Mehr als zwei Jahre später, in einer Kehrtwende, wurde innerhalb der britischen Armee eine Jüdische Brigade aufgestellt, die in Italien gegen die Deutschen kämpfte. Das Buch schließt mit einer Betrachtung der Entstehung dieser Brigade, um zu prüfen, inwieweit die Befürchtungen hinsichtlich der Aufstellung einer jüdischen Streitmacht in den Jahren 1941 und 1942 berechtigt waren. Es analysiert den Angriff der Haganah auf elf Brücken in der Nacht vom 16. auf den 17. Juni 1946, um zu beurteilen, inwieweit die Ausbildung durch die SOE zu einer Bedrohung für die britische Politik geworden war, und untersucht, inwieweit Vorurteile die britischen Entscheidungen in dieser Zeit beeinflussten. Es wird deutlich, dass die in diesen zwei Jahren getroffenen Entscheidungen Großbritanniens und des Jischuw den Jischuw nicht nur auf einen Nachkriegskampf gegen Großbritannien vorbereiteten - etwas, das vor 1939 undenkbar gewesen wäre -, sondern auch den Ausgang des Unabhängigkeitskrieges des jüdischen Staates im Jahr 1948 mitbestimmten. Dass die Juden in diesem Krieg siegen würden, war selbst 1948 keineswegs sicher. Die Ereignisse von 1941 und 1942 legten das Fundament, auf dem der Staat Israel gegründet werden sollte.</description>
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                <title>Lamb, Philip: The Tunisian Campaign 38,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 02 May 2026 07:40:06 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/5623_11313.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem Einmarsch Deutschlands in Polen. Am 3. September 1939 erklärten Großbritannien und Frankreich, die Polen unterstützten, Deutschland den Krieg. Zu Beginn des Krieges fanden die Kämpfe hauptsächlich auf dem europäischen Festland statt. Mussolini wollte jedoch nicht nachstehen und schloss einen Pakt mit Hitler, woraufhin die Achsenmächte aus Deutschland und Italien gebildet wurden. Die Achsenmächte sollten in Nordafrika, Italien, Griechenland und den baltischen Staaten operieren. Ihr Ziel war die Eroberung und Sicherung der reichen Ölvorkommen in Ägypten, Irak und Iran. Warum? Um ihre Streitkräfte einsatzfähig zu halten, benötigten Hitler und Mussolini große Mengen an Öl und Treibstoff, und die Ölreserven im damaligen Nahen Osten boten ihnen dafür ideale Voraussetzungen. Auch Churchill, nun Premierminister, sorgte sich um die reichen Ölfelder im Nahen Osten und war entschlossen, deren Zugriff auf die Achsenmächte zu verhindern. Alliierte Streitkräfte aus aller Welt und dem Commonwealth wurden rasch zusammengezogen und nach Nordafrika verlegt. Die Schlachten des Nordafrikafeldzugs, wie etwa Tobruk und El Alamein, sind gut dokumentiert. Während der Nordafrikafeldzüge von 1940 bis 1943 sahen sich die Alliierten einer gewaltigen Streitmacht deutscher und italienischer Truppen gegenüber. Diese waren entschlossen, die Alliierten zu besiegen und die ölreichen Länder Ägypten, Irak und Iran zu erobern. Churchill hatte die Alliierten damals angewiesen, dies &quot;um jeden Preis zu verhindern&quot;. Nach den Schlachten in Nordafrika, insbesondere nach dem alliierten Sieg bei El Alamein 1942, wurden die Achsenmächte zum Rückzug gezwungen und nach Tunesien zurückgedrängt, dem Schauplatz der Handlung des Buches. Am 11. Dezember 1941 traten die Vereinigten Staaten von Amerika in den Zweiten Weltkrieg ein, nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Die USA landeten zusammen mit anderen Alliierten im Rahmen der Operation Torch (November 1942 bis Mai 1943) in Marokko und Algier. Nachdem die 8. US-Armee die Achsenmächte nach Westen in Richtung Tunesien zurückgedrängt hatte, war es unerlässlich, die Evakuierung der gefangengenommenen 250.000 Achsensoldaten nach Sizilien und auf das europäische Festland zu verhindern. Der D-Day, der 6. Juni 1944, lag nur noch 13 Monate entfernt. Wir werden nie erfahren, welchen Einfluss die 250.000 Soldaten am D-Day gehabt hätten; es genügt zu sagen, dass die Schlachten mit Sicherheit wesentlich härter gewesen wären.</description>
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                <title>Buttar, Pritt/Taylor, Lottie: Warsaw 34,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:40:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/517_4_732.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In &quot;Warsaw. A City at War, 1939-45&quot; beleuchten die Historiker Prit Buttar und Lottie Taylor die beispiellose Geschichte einer Stadt, die zwischen den beiden Besatzungsmächten Deutschland und der Sowjetunion gefangen war, und die Widerstandskraft ihrer Bürger. Diese Geschichte zeigt, wie Warschaus jahrhundertealter Kampf um Identität den Verlauf der Kriegserfahrung prägte. Nur 21 Jahre lang blühte Warschau als stolze Hauptstadt eines unabhängigen Polens, bis es 1939 mit dem Einmarsch Deutschlands verraten wurde. Doch das Herz der Stadt - ihre Bevölkerung - weigerte sich zu kapitulieren. Vom tragischen Aufstand im Ghetto bis zum heldenhaften stadtweiten Aufstand leistete Warschau erbitterten Widerstand gegen den systematischen Versuch, die Stadt von der Landkarte zu tilgen. Die Geschichte endet nicht mit dem Kriegsende, denn Warschau befand sich hinter dem Eisernen Vorhang gefangen. Diese Erzählung handelt nicht nur von Schlachten - sie handelt von einer Stadt und ihren Bewohnern, deren unerschütterlicher Geist sie in den dunkelsten Zeiten prägte. Unter Einbeziehung seltener Archivmaterialien, darunter unzählige Augenzeugenberichte, werden die Kriegsjahre Warschaus auf eindrucksvolle Weise zum Leben erweckt.</description>
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                <title>Chapman, Craig S.: Javelins in the Half-Light 29,95 €</title>
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                <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:40:14 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://www.zinnfigur.com/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/517_4_730.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;In den bitterkalten Wäldern entlang der deutschen Westgrenze wurde der 13 Kilometer lange Höhenzug der Schneeeifel zum unerwarteten Schauplatz dreier brutaler Schlachten. Die raue, unbarmherzige Landschaft bot kaum strategische Vorteile und wurde dennoch zum Brennpunkt eines verzweifelten Kampfes zwischen US-amerikanischen und deutschen Truppen. Der Historiker Craig S. Chapman schildert diese oft übersehenen Schlachten, die sich in diesem trostlosen Gelände ereigneten. Es ist ein packender Bericht über den verhängnisvollen Angriff der 4. US-Infanteriedivision im September 1944, ihren monatelangen Stellungskrieg mit den deutschen Streitkräften und die katastrophalen Folgen taktischer Fehlentscheidungen, die zu einer der größten amerikanischen Kapitulationen des Krieges führten. Die Erzählung verlagert sich in den Winter 1944/45, als die Deutschen in der Ardennenoffensive eine massive Gegenoffensive starteten, nur um im Februar 1945 die Rückkehr der Amerikaner zu erleben, entschlossen, die Schneeeifel zurückzuerobern. Umfangreiche Archivrecherchen und persönliche Zeugenaussagen liefern eine detaillierte Beschreibung der Kämpfe, bei denen die Einsatzteams Verteidigungslinien durchbrachen, Bunker zerstörten und unter Granatsplitterregen Deckung suchten. Erleben Sie die schonungslose Realität des Krieges und die Führungsentscheidungen, die diese Schlachten prägten.</description>
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