Der hier behandelte Zeitraum von den Eroberungszügen Alexanders des Großen bis zur Schlacht bei Actium ist militärhistorisch Interessierten vor allem aufgrund der großen Landschlachten gut bekannt. Aber die hellenistischen Königreiche, Karthager oder die römische Republik waren auch zu Wasser militärisch äußerst aktiv. Der Autor analysiert die Entwicklungen in der Schiffsbau- und Marinetechnologie, die Unterschiede und Fortschritte im flottentaktischen Bereich, Möglichkeiten und Grenzen antiker Seeherrschaft sowie die maritimen Strategien der verschiedenen, im Mittelmeerraum konkurrierenden Mächte.