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Offizin Böhler, Berlin. Seit ca. 1801 war die Offizin Georg Gottfried Böhler in Berlin ansässig, 1815 verstarb G.Gottfried Böhler, dessen Witwe führte jedoch das Geschäft weiter. 1826 machte Sohn Gottfried E. Louis die Meisterprüfung, verstirbt aber schon 1865. 1842 war im Adressbuch Berlin ein Zinn- und Bleiwarenfabrikant Böhler in der Jüdenstr.4 verzeichnet. Sohn Ernst Louis Emil Böhler legt ca. 1870 die Meisterprüfung ab. 1884 tauchte die Fa. Böhler erneut im Adressbuch auf. Stempel auf Gefäßen benennen Louis Böhler als Inhaber. Während der Inflationszeit in Deutschland (um 1923) wurden die Formen an die Firma Röders in Soltau verkauft, wo sie sich auch heute noch befinden.
Aus den Originalformen der ehem. Offizin Böhler wurden einmalig eine kleine Anzahl Abgüsse gefertigt. Einmalige Gelegenheit solch seltene Figuren zu erwerben. Graveur: Wildt.
Aus den Originalformen der ehem. Offizin Böhler wurden einmalig eine kleine Anzahl Abgüsse gefertigt. Einmalige Gelegenheit solch seltene Figuren zu erwerben. Graveur: Wildt.
- Gruppe
- Flache Figur(en)
- Beschaffenheit
- unbemalt
- Größe/Maßstab
- Größe 45 mm
- Material
- Zinnlegierung 55%Sn 39%Pb 6%Sb
- Anzahl Teile
- 5
- Zeit
- um 1870
- Nationalität/Ort
- Preußen
- Zustand
- Museal
- Herausgeber
- Diverse Hersteller
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